Die Woche verging mir nicht schnell genug und ich freute mich auf meinen nächsten Physio-Termin bei Katharina! Ihr Anruf am Freitag, wo sie sich nochmals für alles bedankte und mich an meinen Termin erinnerte, rief in mir Gefühle wach, die ich schon lange nicht mehr verspürte!
Es war Mittwoch und auch der stressige Tag in der Firma verging heute viel schneller als sonst. Ich fuhr nach Hause und ging noch unter die Dusche, bevor ich zu Katharina fahren wollte. Als ich mit dem Duschen fertig war, nahm ich mir noch frische Unterwäsche aus dem Schrank und zog mir den Jogginganzug darüber! Ich nahm meine kleine Sporttasche und legte noch die frischen Sportsachen in die Tasche. Oben auf, ein frisches Badetuch! Denn beim letzten Mal hatte Katharina feuchte Spuren am Tuch hinterlassen! Bevor ich meine Wohnung verlies, ging ich ins Schlafzimmer, ging zum Schrank und öffnete die rechte Kastentür. Ich überlegte nicht lange und nahm mir eine Tena-Maxi aus dem Schrank! Dann ging ich zurück ins Vorzimmer, wo meine Sporttasche stand und packte die Windel ins Seitenfach. Ich war mir nicht ganz sicher, aber vorsichtshalber nahm ich sie mit! Mit meinem Alfa-Spider fuhr ich zu Katharinas Praxis. Ich war wie immer ein paar Minuten früher dran, aber irgendwie war heute etwas anders!
Ich klopfte und im nächsten Moment ging auch schon die Tür auf! „Hallo Alexander“ sagte sie zu mir und lächelte mich dabei an! Beim eintreten blickte ich ihr in ihre wunderbaren Augen und sagte: „Hallo Katharina!“ Wir standen uns gegenüber, lächelten uns an, als Katharina nach einem kurzen Moment, einen Schritt nach vorne trat und mich umarmte.
Wir umarmten uns und küssten uns, als ob wir ein Liebespaar wären und uns eine Ewigkeit nicht gesehen hätten! Gefühle die ich schon lange nicht mehr gespürt hatte, waren plötzlich da! Wir ließen von einander und sie sagte zu mir: „Alexander, kannst du bitte die Tür gleich zusperren? Ich hab die Windel schon fünf Stunden an und ich mag nicht wieder eine nasse Hose haben! Du hilfst mir doch dabei?“ Ohne viel zu zögern sagte ich: „Na klar! Auf das habe ich mich schon die ganze Woche gefreut!“ Sie grinste mich neckisch an als sie sich auf die Massageliege legte und sofort damit begann die Jogginghose auszuziehen. „Wirklich?