Windelnet Community

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Windelgeschichten

Die Familienpflegerin

Seit zwei Tagen war Ina bei Familie Müller. Ihr Einsatz war notwendig um die drei Kinder während des 3-wöchigen Kuraufenthaltes der Mutter zu versorgen. Der Vater arbeitete viel und kam nicht vor sechs Uhr nach Hause. Die Kinder oder besser gesagt Jugendlichen gingen zur Schule. Sven, der Älteste war siebzehn, die beiden Mädchen 12 und 10 Jahre alt.

Ina sorgte vormittags für den Haushalt und half nachmittags bei den Hausaufgaben.

Heute hatten die beiden Mädchen Mittagsschule und sie war mit dem Jungen allein beim Essen. Während dem Essen erzählte er von der Schule und half danach das Geschirr abzuräumen.

?Soll ich beim Abwasch helfen?? fragte er hilfsbereit.

?Danke das ist freundlich von dir, aber es ist nicht viel Geschirr. Du solltest lieber deine Hausarbeiten machen. Holst du mir bitte noch meine Schürze und die Gummihandschuhe aus dem Korb im Flur?, antwortete sie. 

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Eine schöne Bescherung Teil 2

Andreas stand der Schweiß auf der Stirn. Noch nie zuvor war er mit einer Windel außer Haus gewesen. Glücklicherweise war Winter und die Schule bekanntlich schlecht geheizt. Ein plausibler Grund also sich etwas dicker anzuziehen als üblich. Über dem Windelpacket, das wie in der Nacht zuvor aus einer Tena Maxi Größe S mit zerschnit-tener Folie und einer Größe M darüber bestand, trug er eine recht weite und zer-schlissene Jeans und einen bequemen grauen Pullover. Darunter hatte er absichtlich ein weißes T-Shirt an, das einen eventuell auftauchenden weißen Windelbund hof-fentlich gut kaschieren würde.

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Die Windelfamilie

Ich heisse Toby, bin 16 Jahre alt und ein ganz normaler Junge. Schule nervt aber manchmal macht sie mir auch Spaß. Ich Liebe Tiere, Ich Lese sehr viel und zwischendurch trage ich gerne mal eine Windel. Da meine Eltern reich sind, dafür aber viel arbeiten müssen bin ich oft allein daheim. Wie ich zu meinen Windeln kam möchte ich euch aber noch nicht erzählen. Erstmal von der Familie die mein Leben verändert hat :)

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Zickentherapie 4

 

Die Sonne strahlte hell durch die beiden Küchenfenster.  Für Natalie war es erst viel zu grell doch dann gewöhnten sich ihre Augen schnell an das Licht. Als sie sich auf allen Vieren umsah bemerkte sie natürlich sofort den großen  hölzernen Hochstuhl der nun am Tisch stand.

Babsi hatte sich schon neben den Hochstuhl gestellt und das Tischchen zur Seite geschoben. „Hierher Natalie, und rein in deinen schönen neuen Stuhl“, sprach Babsi mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.

Natalie war nicht begeistert. Den Triumph würde sie ihr nicht gönnen. Sie beschloss direkt vor Babsis Füße zu krabbeln. Dann lies sie sich nach hinten auf ihren nassen Windelpo fallen und schaute Babsi mit großen Augen an. 

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Eine schöne Bescherung Teil 3

Es war der 22. Dezember. Seit dem „Miracle on ice“ waren 2 Tage vergangen und es war jetzt Donnerstagmorgen. Andreas‘ Mutter stand vor seiner Zimmertür und klopfte an. „Kann ich reinkommen?“ Nichts regte sich. Sie klopfte nochmals, doch wieder blieb es still. „Andreas komm schon mach wenigstens die Tür auf! Ich verspreche dir ich werd‘ dich auch nicht dazu zwingen in die Schule zu gehen. Ich weiß was vorgefallen ist und es tut mir wirklich zutiefst Leid, aber du hast seit zwei Tagen weder gegessen, getrunken noch mit uns geredet. Dein Vater und ich, wir machen uns Sorgen! So kann es nicht ewig weitergehen. Hörst du?!“

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Zwei Freunde in Windeln

An einem kalten Samstag morgen (ich habe bei einem Freund für 2 tage übernachtet) wurde ich von dem dringenden Bedürfnis zu pinkeln geweckt, so machte ich mich wiederwillig auf den weg zur Toilette, dort angekommen bemerkte ich einen gestank der wie AA roch. Ich dachte zuerst das jemand auf der schüssel saß und das morgendliche geschäft verrichtet, so wartete ich 5minuten dann 10 und irgendwann habe ich an der tür geklopft aber niemand antwortete ich öffnete die tür und niemand war dort. Als nächstes vermutete ich das jemand vergessen hat zu spülen aber dieser verdacht hat sich erledigt als ich den deckel an hob. Die letzte möglichkeit war der kleine mülleimer in der ecke. Ich beugte mich um ihn zu öffnen aber dann erinnerte ich mich an mein bedürfniss und habe erst mal gepieselt. dannach öffnete ich den mülleimer und konte meinen augen nicht trauen! Eine prall volle Windel lag darin und man sah deutlich das voll gekackert war. Ich dachte daran das mein freund eventuel ein problem hat... aber diesen gedanken habe ich schnell verworfen da man mit 14 nicht das bettnässt (oder doch?), ich dachte das selbe über seine mutter aber ich war noch zu müde um überhaupt an so was zu denken. So ging ich zurück in das zimmer meines frundes un legte mich wieder in das provisorisch hergerichtete klappbett und schlief ein. Knapp eine Stunde Später wurden wir von einem klingelnden telefon geweckt, wir haben noch bevor wir aufgestanden sind ein wenig mit einander geredet und dann fragte ich ihn warum im mülleimer auf der toilette eine windel sei. Er wurde ganz bleich und versuchte sätze zu formulieren aber es gelang ihm nicht, er fing an zu weinen ich nahm ihn in den arm und tröstete ihn nach dem er aufhörte zu weinen.

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