Ein Teil dieser Story ist wahr der Andere erfunden. Alle Namen in dieser Story sind frei erfunden, die Personen gibt es aber wirklich. Sollte es zu Parallelen zu anderen „Leben“ geben, so ist das nicht beabsichtigt.
So erstmal zu mir: Ich bin m16 und Diaperlover. Mein Name ist Alex, ich bin 1,65m groß und wiege 55kg. Ich hab kurze braune Haare mit einem Rechtsscheitel der an die Frisur der HJ angelehnt ist. Jedoch muss ich dazu sagen, dass meine politische Gesinnung in die genau andere Richtung geht. Ich finde lediglich die Frisur gut.
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Hallo,
ich möchte euch von meinen Erfahrungen in Dänemark berichten. Im Dezember war ich dort einige Tage unterwegs und habe die Zeit in der Fremde genutzt, um ganz entspannt Windeln tragen zu können.
Da ich mit kleinem Gepäck gereist bin und nicht so viel Platz hatte habe ich nur zwei Molicare Super Plus eingepackt. Momentan trage ich eigentlich Stoffwindeln, aber für die Reise sind Einwegwindeln viel praktischer. Im Hotel habe ich mich damit auch sicherer gefühlt, da ich mit Stoffwindeln noch nicht so viele Erfahrungen habe. Es wäre doch sehr peinlich und unangenehm für andere Gäste, wenn nachts etwas ins Hotelbett gehen würde. Für die ersten beiden Nächte war ich also sicher und dann wollte ich mir vor Ort neue Windeln besorgen. Das war gar nicht so leicht. Ich habe alle möglichen Geschäfte durchstöbert:
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Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser, Da sitz ich nun, gut verpackt in einer frischen Windel, einem Gummihöschen und einer weissen Strumpfhose darüber, und schreibe meinen Erlebnisbericht. Es ist so ziemlich das Verrückteste was ich bis jetzt in meinem Windelfetischleben erlebt habe. Wie es ein Erlebnisbericht so an sich hat ist er natürlich wahr und fand im Frühling dieses Jahres statt. Na dann los…
Gewindelter Arztbesuch
Es war Samstag und ich war mit meinem Fahrrad beschäftigt. Die Reinigung stand an. Ich musste eine Schraube bei der Kassette lösen welche ziemlich fest sass. Die Schraube sass so fest, dass ich all meinen Kraftaufwand zusammen nehmen musste um sie zu lösen. Aber im selben Moment wie sich die Schraube löste, löste sich auch etwas in meinem Rücken. Es durchfuhr mich einen Schmerz vom Kreuz bis in die Zehenspitzen und anschliessend eine Wärme, gefolgt von einem Schweissausbruch. Ich wusste genau dass das kein gutes Zeichen war. Hatte ich doch schon vor zehn Jahren einen Bandscheibenvorfall operiert. Nun, ich hatte noch einige Schmerztabletten und nahm zwei von diesen. Für den Rest des Wochenendes und auch montags war dann Ruhe angesagt. Ich machte aber einen Arzttermin für Dienstag ab. Am Dienstagmorgen ging ich noch arbeiten und am Nachmittag hatte ich dann den Termin. Ich musste mich bis auf die Unterwäsche frei machen und einige Übungen „vorturnen“. Der Arzt meinte es sei nur eine starke muskuläre Verspannung und verschrieb mir einen Medikamentencocktail mit Schmerzmittel, Cortisontabletten und Magenschoner und schrieb mich für den Rest der Woche krank. Ich solle mir bei der Praxisassistentin einen Kontrolltermin für Freitag später Nachmittag geben lassen, sagte er beim Verabschieden. So erhielt ich einen für 17:30.
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Inzwischen sind gut 3 Wochen vergangen und ich bin wieder zu Hause. In Teil 2 will ich euch von meiner ersten Nacht als gewickelter Teenager berichten, sowie davon, wie ich das Problem mit dem Windeltransport gelöst habe.
Mein erster Gedanke, das große Windelpacket einfach unter der Schmutzwäsche zu tarnen, erschien mir am Ende doch nicht mehr als der Weisheit letzter Schluss. Was würde passieren, wenn mein Vater kurzerhand seine dreckigen Klamotten auch in den Sack schmeißen würde und später doch noch das ein oder andere nochmals benützen wollte? Außerdem wäre es sicher merkwürdig, wenn ich zu Hause den Schmutzwäschesack hinauf in mein Zimmer nehmen und ihn nicht gleich neben der Waschmaschine stehen lassen würde. Diese und ähnliche Überlegungen brachten mich schlussendlich dann dazu, meine Schmuggeltaktik zu ändern.
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Ich möchte hier einmal darüber berichten, wie ich tatsächlich wieder zu Windeln und Gummihosen gekommen bin. Meine Neigung dazu begann bereits im Alter von 7 Jahren, als ich einmal vor dem Schaufenster einer Drogerie in Berlin- Köpenick stand und in deren Schaufensterauslage sich zwei bunt bedruckte Gummihosen zum Schlüpfen befanden. Bei deren Anblick hatte ich das Verlangen, diese wieder tragen zu dürfen. Obwohl sie in aller erster Linie eigentlich für Kleinkinder gedacht waren, so passten die Hosen in der Größe 5 selbst noch Kindern im Alter von 6-8 Jahren ohne Probleme. Der eine oder andere wird sich sicherlich noch selbst an die Zeit als Bettnässer erinnern können, wenn die geplagte Mutter einem kurz vor der Nachtruhe die Windel vorlegte und eine Gummihose darüber zog oder auch wenn man sich selbst diese Sachen mit großem Widerwillen anziehen musste und am nächsten Morgen mit einer völlig durchnässten Windel aufwachte. Und wer kennt dabei nicht das Problem mit den Hosen zum Knöpfen, wo sich entweder die Druckknöpfe von selbst öffneten oder die bei besonders starkem bettnässen an den Seiten ausgelaufen waren.
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Alles ist frei erfunden. :) Hallo ich heisse Max eigentlich Maxwell aber das klingt so förmlich und das bin ich sicher nicht. Auch nicht hier im Konservativen England. Aber Gott schütze die Königin.
Scherz beiseite ich wollte euch nicht mit Historie oder so langweilen sondern viel mehr mit einer kleinen Lebensgeschichte die sich um ein Außergewöhnliches Hobby dreht. Nämlich als Erwachsener Windeln zu tragen ohne es zu müssen. Denn ich bin vollkommen Gesund. 24 Jahre alt und gehe aufs College. Stehe auf gutes essen, spiele Volleyball und liebe Tiere über alles. Also Ganz Öde. Aber in meiner Schulzeit da gab es einige Erlebnisse die ich gerne mit euch teilen würde. Aber zunächst einmal fangen wir bei mir ganz von vorne an.
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Im Folgenden Text möchte ich kurz berichten, wie mein erster Kauf von echten Erwachsenenwindeln in einem Supermarkt verlaufen ist. Davor noch zum besseren Verständnis, ich wohne derzeit in Frankreich in der Nähe von Straßbourg, da ich dort ein Sommerpraktikum für die Schule absolviere. Insgesamt muss ich 8 Wochen hier bleiben, von denen ich bisher 6 schon hinter mir habe. Danach wird mich mein Vater mit dem Auto abholen und wir werden vor dem Heimfahren noch ca. 1 Woche Radurlaub mit dem Auto in den Alpen machen.
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