Eine Windelgeschichte, die es in sich hat, kam gerade per Email von dem windelnet-Leser ArcticFire. Der 20jährige Protagonist dieser Geschichte macht einen Ausflug in Windeln nach Frankfurt, shoppt mit vollen Windeln durch die Stadt, muss sich notgedrungen in einer Apotheke eine Windel besorgen weil ihm seine Ersatzwindeln ausgegangen sind, und wird sogar von zwei Mädchen erwischt! Es ist eine Freude, die Geschichte zu lesen - man denkt: ja, so könnte es tatsächlich passiert sein. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für diese gut geschriebene, realistische Windelgeschichte.
Eigentlich war es ein schöner,warmer Julitag, genauso schön wie die letzten Tage. Seit zwei Wochen hatte ich meinen Ausflug nach Frankfurt geplant, ich wollte an diesem Dienstag mal wieder schoppen gehen, gemütlich durch Frankfurt schlendern und meinen Urlaub geniessen.
So stieg ich also kurz nach 10 in AB in den RegioExpress. Ich hatte meinen Rucksack dabei, um meine Einkäufe zu verstauen, außerdem eine große Flasche Apfelsaft gegen den Durst. Da es an diesem Morgen schon ausgesprochen warm war, hatte ich schon viel getrunken - ergo, ich saß kaum 10 Minuten im Zug, schon meldete sich meine Blase. Also verließ ich kurz meinen Fensterplatz, um mich zu erleichtern. Nun, eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn ich nach weiteren 15 Minuten nicht schon wieder gemusst hätte. Doch ich versuchte, meinen Drang zu unterdrücken. Doch schon nach kurzer Zeit rutschte ich unruhig auf meinem Sitz herum. Die ältere Dame auf der anderen Seite des Ganges konnte sich ihr süffisantes Lächeln nicht verkneifen, als ich letztlich doch dem Ruf der Natur nachgab (klingt doch schön, oder!?). Glücklicherweise saß ich unmittelbar an der Wagontür, so war der Weg nicht allzuweit, und ich musste schon wieder verdammt dringend!
Nach einer knappen dreiviertel Stunde kam der Zug im Hauptbahnhof an. Nicht gerade zu meiner Freude empfand ich erneut einen unangenehmen Druck auf der Blase. "Das kann ja ein lustiger Ausflug werden", dachte ich so bei mir, "Frankfurt ist mit öffentlichen Klo's ja nicht unbedingt gesegnet". Ich machte mich aber dennoch auf den Weg, nich aber ohne vorher am Bahnhofskiosk vorbeizuschauen, um einige meiner geliebten Zeitschriften einzukaufen. Außerdem sollte ich meiner Großmutter ja noch einige ihrer Klatsch- & Tratsch-Heftchen mitbringen. Ich überflog gerade eine Seiten, da viel mir eine Anzeige ins Auge: Tena Pants, trägt sich wie Unterwäsche. Bei leichte bis mittlerer Inkontinenz. Mit einem Grinsen dachte ich so bei mir, dass wenn ich weiter so eine schwache Blase hätte, wohl auch bald Windeln tragen müsse. Bei genauerer Betrachtung kam mir dieser Gedanke sogar sehr einleuchtend vor. Schließlich hätte Windeln tragen ja seine Vorteile: keine stressige Klosuche mehr, keine zum Platzen volle Blase und die Angst, sich mit 20 noch in die Hose zu machen. Ich schlug die Illustrierte zu, zahle und machte mich auf den Weg Richtung Zeil. An der Hauptwache angekommen schlenderte ich durch die noch ungewohnt leere Gasse. Zuerst aber machte ich einen Abstecher beim Mac, nicht weil ich Hunger hatte... ihr könnt's euch wohl denken warum!
Mit dem Gedanken, ich müsse mich wohl verkühlt haben, machte ich mich wieder auf den Weg. Aber so konnte das nicht weitergehen. Wie es der Zufall, oder das Schicksal (oder an was einer sonst noch glaubt) will, kam ich an einer Apotheke vorbei, und im Schaufenster wurde Werbung für Inkontinenzprodukte gemacht. Als ich die Auslage erblickte, konnte ich meine Neugier nicht unterdrücken. Ich ging näher ran, ging dann aber am langsam Schaufenster vorbei und schielte mit einem Auge auf die ausgebreiteten Windeln. Eine weiße Windel Marke Tena lag ausgebretet und ein Glasbecher stand darauf. Der Becher war mit der berühmten blauen Flüssigkeit gefüllt, und zwar nicht zu knapp. Mehr als ein Liter faßte das Gefäß. Ein Schild versprach "kostenlose Probepackungen."
Als ich an dem Schaufenster vorbei war, lief ich peinlich berührt noch einige Schritte weiter, dann hielt ich an. Warum war es mir eigentlich peinlich? Ich spürte förmlich meinen hochroten Kopf. Und ich spürte schon wieder meine Blase. Genug ist genug! Das letzte mal musste ich nach dem Genuß einiger Dosen Hansa-Pils so oft hintereinander strullern (ist übrigens ein guter Tipp für alle "Bettnässer"). Ich ging zurück zum Schaufenster. So schlimm kann Windeln tragen gar nicht sein. Der Gedanke erregte mich innerlich. Mir war es peinlich und ich überlegte mir zuerst, was ich sagen sollte. Egal, wer kennt mich hier schon...Schließlich betrat ich die Apotheke. Zu meiner Erleichterung waren keine Kunden da und hinter der Theke stand ein älterer Mann: Zum Glück keine Apothekerin, dachte ich so bei mir. Ich ging an den Tresen und spürte, wie sich ein Klos in meinem Hals bildete und meine Knie das zittern anfingen. Der Apotheker fragte mich: " Wie kann ich ihnen behilflich sein?" "Ich...ich bräuchte ein Probepack Inkontinenzpslips für Erwachsene...", stammelte ich. " Für Männer oder für Frauen?" Meine Gedanken rasten und meine Hände schwitzten. Mit Gegenfragen hatte ich nicht gerechnet. "Ähh... für Männer bitte." "Einen Moment bitte..." Der Apotheker verschwand im Hinterzimmer und kam nach einer knappen Minute zurück und im selben Moment betrat eine ältere Dame die Apotheke. Der Apotheker legte ein kleines blaues Päckchen mit der Aufschrift Tena auf den Tresen. Mit hochrotem Kopf bedankte ich mich kurz, schnappt mir das Päckchen und flüchtete förmlich aus dem Laden. Draußen bog ich in eine Nebengasse und betrachtete meinen Schatz. Aber was war das? Tena for Men, ganze 10x3 Zentimeter, und da soll eine Windel drin sein? Ich zog den Inhalt aus der Packung, nicht ohne mich vorher zu vergewissern, daß mich niemend beobachtete. Was ich da in meiner Hand hielt war ehr ein Sackschutz, eine aus Vliesstoff gefertigte Tüte, mit woh miserablen Saugeigenschaften. Verdammt, Fehlschlag, die ganze Aufregung umsonst. Aber das kribbeln im Bauch, das Adrenalin, das war aufregend. Also beschloss ich, einen neuen Versuch zu starten.
Ich ging also die Zeil ein Stück weiter und bog dann in eine größere Seitengasse, und wer sagt's denn, eine kleine Apotheke. Ich betrat den Laden und stand wieder einem älteren Hernn gegenüber. Doch, oh nein, hinter ihm stand eine junge, hübsche Assistentin, in meinem Alter...doch jetzt gabs kein zurück mehr. " Ich hätte gerne eine Probepackung Erwachsenenwindeln. Wenn möglich etwas saugstärker." Der Apotheker musterte mich und einem Gedankenblitz fügte ich hinzu "Es ist mir etwas unangenehm, aber ich habe keine Ersatzwindel mehr dabei...." "Kein Problem, welche größe benötigen Sie denn, ...Medium ?" " Ja", stammelte ich. Mein Blick fiel auf die Assistentin, die mich verstohlen aus den Augenwinkeln beobachtete. Mein Magen begann wieder zu kribbeln, aber plötzlich war alle Peinlichkeit verflogen. Ganz im Gegenteil schien es dem Mädchen viel peinlicher zu sein, sich einen 20-jährigen in Windeln vorzustellen. Der Verkäufer kam zurück und legte mir ein Päckchen auf den Tisch. Diesmal war die Packung deutlich größer. "In Medium war nur noch diese Windel auf Lager. Sie ist dicker und besonders saugstark, eigentlich für die Nacht. Hilft ihnen das trotzdem?" "Ja, wird schon geh'n."Ich bedankte mich, stopfte das Paket in meinen Rucksack, blickt noch einmal mit einem Gefühl des Triumpfes zu der Assistentin und verließ den Laden.
Geschaft, ich badete im Hochgefühl. Jetzt aber erst mal zum nächsten Klo, bei der ganzen Aufregung hatte meine Blase schon wieder einen bedrohlichen Füllstand erreicht. Ich ging Richtung Hugendubel, da ich in Erinnerung hatte, daß im Kellergeschoß eine Toilette war. Die Toilette war nicht besetzt. Als erstes erleichterte ich mich. Dann öffnete ich meinen Ruchsack und zog die blaue Tena-Packung raus. Das Material knisterte und ich merkte, wie mein Glied steif wurde. Auf der Packung stand Tena Slip Maxi, Größe Medium. Ich zog die Windel mit zitternden Fingern aus der Packung. Sie war wirklich ziemlich dick. Ich betrachtete sie von allen Seiten. Leise knisterte sie zwischen meinen Fingern. Ein angenehmer Duft ging von davon aus. Vorsichtig faltete ich die Windel auseinander. Das weiche Vliess kleidete die ganze Windel aus. Ich strich über das Plastik und spürte die Adrenalinwellen durch meinen Körper zucken. Ich suchte das Vorderteil. Dann zog ich meine Hose herunter und schob die Windel zwischen den Beinen durch, klappte die Seiten aus und zog meine Unterhose soweit hoch, um die Windel zu fixieren. Dann löste ich mit zitternden Fingern ein Klebestreifen nach dem andern und klebte die Windel zu. Ich zog die Kleber so straff es ging.
Die Windel fühlte sich so herrlich weich und warm an. Ich fühlte mich total geborgen. Dann hob ich mein T-Shirt und blickte mich im Spiegel an. "Steht mir gar nicht schlecht", dachte ich so bei mir. Da klopfte es an der Tür. Ich zuckte zusammen und rief "Einen Moment noch!" Schnell zog ich meine Hose hoch, packte alles in meinen Rucksack, spülte, wusch meine Hände und warf noch einen Prüfenden Blick auf meinen Unterleib. Obwohl ich eine weite Hose anhatte, konnte man deutlich die Ausbeulung erkennen. Auch mein T-Shirt war nicht unbedingt lang genug, um alles zu kaschieren. "Naja, wird schon keiner was sehen." So gewickelt verließ ich die Toilette, vor der mich eine Frau schon strafend anschaute. Wieder draußen angekommen blickte ich erneut an mir herunter. Deutlich spürte ich die dicke Windel in der Hose. Ich steckte die Hände in die Taschen. Fast mit erschrecken fühlte ich die dicke Verpackung und darin mein steifes Glied. Aber das Gefühl war trotzdem mehr als angenehm. Sicher verpackt wollte ich nun meinen eigentlichen Plänen nachgehen.
Als erstes ging ich zu Hertie, direkt in die Modeabteilung. Ich war auf der Suche nach einer Hose. Ständig blickte ich mich um und prüfte, ob irgendjemand mein dicker Windelarsch auffiel, aber keiner schien an mir anstoß zu nehmen. Also kruschte ich unbeschwert durch die Modeabteilung und fand doch glatt meine Lieblingsmarke: Mogul. Endlich mal eine Marke, die einen lässigen Schnitt hat und wo der Arsch nicht bis zu den Knien hängt. Ich fand direkt einige Modelle die mir gefielen. Aber ohne eine Anprobe würde ich keine Hose kaufen, um nicht Gefahr zu laufen, eine zu kurze zu erwischen. Also warf ich mir drei Hosen über den Arm und machte mich auf die Suche nach einer Umkleide. "Ach verdammt, ich hab ja 'ne Windel an..." Obwohl ich einige Bedenken hatte, dass mich jemand sehen könnte, ging ich trotzdem in eine Umkleide. Sorgsam zog ich den Vorhang zu. Dann öffnete ich meine Hose. Ich blickte auf das Paket und betrachtete mich anschließend im Spiegel in der Umkleide. Unter der Unterhose, eine der Sorten mit Beinansatz, zeigte sich deutlich die dicke Windel. Ich betastete meinen gepolsterten Hintern. Dann schob ich langsam eine Hand vorne zwischen Unterhose und Windel. Ich tastete bis zu dem dicken Teil zwischen meinen Beinen und es fühlte sich wundervoll an. Langsam strich ich mit der Hand über die Windel. Das weiche Plastik war warm und anschmiegsam. Ich setzte mich auf den Hocker in der Umkleide, öffnete meine Schuhe und zog die Hose aus. Ich griff zur ersten Hose, schlüpfte hinein und zog sie hoch. Ich hatte Mühe, die Hose zu schließen. Leider wäre die Hose auch ohne Windel zu eng. Ich probierte die zweite Hose und sie passte recht gut. Ich musste daran denken, was wohl wäre, wenn mich jetzt jemand so sähe. Meine Gedanken lösten wieder dieses prickeln im Bauch aus und der Gedanke, mich in Windeln zu zeigen, erregte mich total. Also schob ich den Vorhang zurück und ging einige Schritt aus der Kabine. Dann blickte ich zurück in den Spiegel und prüfte den Sitz der Hose. Wunderbar, sie war lang genug und sah auch super aus. Die Windel fiel gar nicht auf. Jetzt wagte ich es, keiner war in meiner unmittelbaren Nähe. Ich schob mein T-Shirt hoch bis über den Bauchnabel und betrachtete mich rundherum. Oben aus der Hose war ganz deutlich die weiße Folie der Windel zu sehen. Sie hob sich gut von der dunkelgrauen Hose und meinem gebräunten Bauch ab. Ich spürte, wie das Adrenalin durch meine Adern schoß und dazu ein angenehmes ziehen in der Lendengegend. Doch als sich eine Mutter mit ihren Kindern näherte, zog ich schnell mein T-Shirt bis über die Hose und verschwand in der Kabine. Ich probierte dann noch die dritte Hose, doch di ewar selbst mit Windel zu weit. Ich entschloss mich also für die zweite, ging zur Kasse und zahlte. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter. Erschrocken drehte ich mich um und stand vor einem ehemaligen Lehrer. Doch außer den üblichen Begrüßungsworten "Guten Tag - wie geht's - Auf Wiedersehen" verlief die Begegnung glücklicherweise glimpflich. Nicht auszudenken, wenn er etwas gemerkt hätte. Auch wenn ich seit einem Jahr aus der Schule bin wäre es mir doch mehr als unangenehm, wenn jemand von meinenm kleinen Geheimnis erfahren würde.
Wenig später befand ich mich schon wieder sorgenfrei auf der Gasse. Langsam bekam ich Hunger. Ich schlenderte also so durch die Zeil, als ich plötzlich wieder pinkeln musste. Ich unterdrückte das Gefühl und ging weiter. Nach kurzer Zeit wurde das Gefühl mehr als unangenehm und mein Unterleib schmerzte. "Hey, wozu hab ich denn eine Windel an? Dann sollte ich sie auch benutzen!" So irrwitzig mir der Gedanke auch vorkam, gleichzeitig erfüllte mich wieder dieses prickelnde Gefühl. Aber im gehen erschien mir pinkeln unmöglich, also blieb ich stehen. Ich stand nun mitten in der Fußgängerzone, die mittlerweile gar nicht mehr so leer war. Ich ging an einen der Bäume und lehnte mich an. Der Gedanke, mitten auf der Gasse zu stehen mit einem Gesichtsausdruck gleich einer Kuh wenn's donnert war einfach zu peinlich. Ich presste und presste, doch obwohl meine Blase kurz vorm platzen war, kam kein Tropfen heraus. So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte nicht. Also ging ich erst mal weiter, immer noch mit praller Blase. Vielleicht zweihundert Meter weiter hielt ich wieder an und setzte mich an den großen Beton-Brunnen. "Hey, da hinten in der Gasse war doch mal das Omen." Ich lehnte mich zurück, blickt in den blauen Himmel und genoss den herrlichen Sommertag. Mittlerweile war es Mittag und ordentlich warm. Ich spürte, wie ich unter der warmen Windel schwitzte. Noch immer musste ich dringenst aufs Klo. Ich stützte mich auf meine Hände und versuchte mich zu entspannen. Und langsam entspannte sich auch meine Blase. Plötzlich merkte ich, wie ein kleiner Tropfen Urin - und dann immer mehr - ein ganzer Schwall ergoss sich in meine Windel. Schwall für Schwall entlehrte sich meine Blase. Ich merkte, wie mein Pipi an meinem Unterbauch entlang, an meinen Hoden herab his zu meinem After floß. Ein warmes, feuchtes Gefühl umfing mich. Ich fühlte mich so entspannt und behütet. Ich konnte es nicht fassen, hatte ich mir doch glatt in die Hosen gepinkelt. Aber es war mir überhaupt nicht peinlich, ich fühlt mich ehr frei und ungebunden und unheimlich gut. Ich blieb noch eine ganze Weile sitzen, drehte mich von Zeit zu Zeit um das Windelgefühl voll auszukosten. Da hockte ich nun mit meiner vollgepissten Windel. Ich tastete in meine Hose und spürte die warme, feuchte Masse. Schließlich legte ich mich auf den Rücken und schloss die Augen. Ich war nicht lange in Gedanken, da hörte ich plötzlich ein Lachen neben mir. Ich öffnete die Augen und knapp zwei Meter entfernt von mir standen zwei hübsche blonde Mädchen in meinem Alter und starrten mich an. Ich blickte an mir herab, und oh nein, mein T-Shirt war hochgerutscht und entblößte den oberen Teil der Windel. Ich spürte, wie ich ganz rot wurde, aber gleichzeitig bekam ich einen Steifen. "Schau mal, der trägt noch Windeln!" rief die eine. Die andere hielt sich vor lachen die Hand vor den Mund. Schnell zog ich mein T-Shirt runter, sprang auf und ergriff die Flucht. Die Mädchen lästerten mir noch hinterher "Windelbaby..., Hosenscheißer...!"Schnell bog ich um die Ecke. Puh, erst mal von dem Schrecken erholen. Aber irgendwie hatte mir das eben gefallen! Noch immer spürte ich die Erregung! Ich genoß diesen exhibitionistischen, wenn auch unfreiwilligen, Akt. Kaum zu glauben, da muß ich erst 20 werden, um zu merken, daß ich exhibitionistisch veranlagt bin und außerdem , daß ich gerne Windeln trage!
Nun beschloss ich aber erst einmal etwas zu essen. Vom Mac-Frass hatte ich eigentlich, die Nase voll, also ging ich weiter. Schließlich kam ich an den Pizza Hut. Ich holte mir zwei Scheiben zum Mitnehmen und setzte mich vor den Laden an einen freien Tisch. Die nasse Windel zwischen meinen Beinen fühlte sich unglaublich gut an. Wieder knetete ich mit meiner Hand Windel. Ein leichter Uringeruch stieg mir in die Nase. Mittlerweile hatte sich ein permanentes Geilheitsgefühl eingestellt. Als ich die Pizza verdrückt hatte, packte ich den Apfelsaft aus und trank ihn bis zur Hälfte aus. Schließlich war es heiß, die Pizza ziemlich scharf und außerdem wollte ich noch einmal dieses schöne Gefühl erleben und mir in die Hose pinkeln.
Im Anschluß entschied ich mich, Richtung Park zu gehen. Kaum war ich einige Schritte gegangen, kam ich erneut an ener Apotheke vorbei. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen, also betrat ich den Laden.
Der Apotheker bediente gerade einen Kunden, als eine ältere Apothekerin mich ansprach: "Kann ich ihnen Helfen, Junger Mann?"Ich war diesmal wesentlich selbstbewusster und sagte: "Ich hoffe doch. Ich bin inkontinent und mir sind leider meine Windeln ausgegangen. Wenn Sie so freundlich wären und mir einen Probepack Erwachsenenwindeln überlassen könnten, wäre ich ihnen sehr dankbar." Die Verkäuferin musterte mich von oben bis unten. Dann viel ihr die Ausbeulung in meiner Hose auf. Das nasse Windelpacket war doch reichlich schwer. "Ja... ähh.. ich schaue mal, was sich machen lässt. Wollen Sie die Tena für Männer?" "Nein, so eine Windelhose meine ich" "Die Tena pants? Die trägt sich wie eine Unterhose. Meinen Sie die?" "Nein, ich brauche so eine zum zukleben, die sehr saugstark ist... so eine Windel eben." Der Kunde blickte mich mitleidig an, dann verließ er den Laden. Die Apothekerin wandte sich dem Apotheker zu und fragte, ob sie noch Windelproben im Lager hätten und schilderte mein Problem. Mittlerweile lauschten auch die Angestellten im hinteren Teil des Ladens und tuschelten. Das kribbeln im Bauch wurde fast unerträglich, ich war wie in Extase. Nur nach außen hin versuchte ich so normal wie möglich zu sein, so als wäre Windel kaufen das normalste der Welt. Schließlich verschwand die Verkäuferin im Lager. Erst nach gut drei Minuten kam sie zurück. Mittlerweile hatte eine junge Frau die Apotheke betreten und ließ sich vom Apotheker beraten. Die Verkäuferin legte mir die Windel auf den Tresen und bot mir an, die Toilette zu benutzen, um mich frisch zu machen. Ich überlegte kurz, lehnte dann aber dankend ab, da ich die nasse Windel noch ein Weilchen tragen und meinen neu erworbenen Schatz nicht gleich verschwenden wollte. Ich packte die Windel in meinen Rucksack und ging an der Kundin vorbei, die mich stirnrunzelnd anblickte.
Wieder draußen ging ich zielstrebig in den Park um meine Beute zu begutachten. Ich wartete bis ein Fahrradfahrer vorbei war, dann öffnete ich meinen Rucksack und zog die Windel heraus. Sie war ganz hellblau und nicht ganz so dick wie die, die ich an hatte. Dafür fühlte sich das Plasik noch weicher an. Schließlich stopfte ich die Windel wieder in den Rucksack und beschloß, zurück zur Zeil zu gehen. Ich wollte nochmal in den Hugendubel und nach einigen Büchern suchen. Nach ungefähr zehn Minuten erreichte ich den Buchladen. Ich fuhr direkt in den obersten Stock und ging alle Regale nach interessanten Buchtiteln ab. Ich war seit mindestens 30 Minuten am stöbern, als ich plötzlich wieder zur Toilette musste. Ich versuchte schon wieder entspannt in die Windel zu strullern, da drückte es mich plötzlich auch im Darm. Erschrocken hielt ich ein. In die Hose pinkeln ist ja eine Sache, aber sich groß in die Hose machen...ich weiß ja nicht...?! Aber da kam schon wieder dieses Geilheitsgefühl, und schließlich versuchte ich, meine Darmmuskulatur zu kontraktieren. Im Stehen stellte sich das als gar nicht so einfach heraus. Als erstes begann sich die Blase zu entleeren. Der warme Urin lief an meinem Unterkörper entlang und ein befriedigendes Gefühl stellte sich ein. Plötzlich spürte ich, wie sich auch mein Darm kontrahierte. Dann mit einem mal entließ ich einen großen Haufen in die Hose. Der Kot war weich und warm, drückte gegen die Windel und verteilte sich zwischen meinen Pobacken. Als ich realisierte, was ich soeben getan hatte, blickte ich mich verstohlen um. Die Windel war nun sehr schwer und voll. Die klebrige Masse bewegte sich, sobald ich einen Schritt ging. Mein errigiertes Glied pochte vor Erregung. Vorsichtig ging ich durch den Laden. Dann schnappte ich mir ein Buch, der Titel interessierte mich eigentlich gar nicht, aber ich wollte ein wenig darin blättern und mich dabei setzen! Ich suchte einen der roten Sitze in einer Leseecke, die kaum besetzt war. Vorsichtig ließ ich mich auf dem Sitz nieder. Mit Genuß spürte ich, wie sich der weiche Brei unter dem Druck in der Windel verteilte. Ich lehnte mich zurück und wackelte leicht mit dem Hintern. Ein leise schmatzendes Geräusch war zu hören. Ein Teil der Masse wurde bis zur Peniswurzel gedrückt und stimulierte mich bei jeder Bewegung. So saß ich bestimmt fünf Minuten mich in Geilheit wiegend da. Mir lief es heiß und kalt den Rücken runter, wie ich so in meiner Scheiße saß. Ich griff an den Windelboden und tastete nach der vollen Windel, möglichst unauffällig, versteht sich. Ich spürte die dicke, volle Windel und den weichen Brei, der unter dem Druck an meinem Hintern klebte und sich verformte. Ich spreizte ein wenig die Beine und die Kacke drückte sich gegen meinen After. Plötzlich zog es heftig in meinen Lenden. Ich versuchte noch, den Orgasmus zurückzuhalten, aber die aufgestaute Geilheit entlud sich unaufhaltsam in den heftigsten Orgasmus, den ich bisher erlebt hatte. Ich saß noch einige Minuten da und entspannte mich, was für ein Gefühl!
Kaum war die Geilheit verflogen, stieg mir leicht der Geruch der vollen Windel in die Nase. Und plötzlich wurde mir die nasse Windel geradezu unangenehm. Ich beschloß also in die Toilette im Keller zu gehen und mich "frisch" zu machen. Langsam ging ich in Richtung Treppe. Bei jedem Schritt quatschte mir der Brei zwischen den Pobacken. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß der Auslaufschutz an den Beinen auch nicht mehr ganz dicht war. Glücklicherweise schloß die Windel ziemlich luftdicht ab, was wohl auch der engen Unterhose zu verdanken war. So hinterließ ich im Laden wenigstens keine Duftspur und rettete mich in der kommenden Situation. Kaum hatte ich die Hälfte des Erdgeschosses durchquert, rief doch glatt jemand meinen Namen! An ausweichen war nicht mehr zu denken, denn schon kamen drei alte Bekannte winkend auf mich zu. "Hey Alter, wie geht's? Ewig nicht mehr gesehen!" Vor Schreck wurde ich Kreideweiß...das war's, erwischt mit vollen Hosen! Von Veronika bekam ich kurz ein Küsschen links, eins rechts. Die volle Windel hing schwer im Schritt. Aus Angst, sie könnten die Beule in der Hose entdecken, steckte ich meine Hände in die Hosentaschen und lehte mich so darauf, das meine Hose ganz natürlich nach außen gedehnt wurde. So standen wir dann kurze Zeit und plauschten, obwohl ich versuchte, das Geschpräch so schnell wie möglich zu beenden. Der Angstschweiß stand mir förmlich auf der Stirn. Doch dann verabschiedeten sich die drei und gingen Richtung Ausgang. Ich atmete erst einmal auf, dann setzte ich meinen Weg ins Untergeschoß fort, nicht aber ohne ein wachsames Auge auf sämtliche im Laden befindlichen Leute zu haben. Noch so eine Aktion würde ich nicht überstehen. Da erreichte ich schon die Toilette. Ich musste warten. Nach fast fünf Minuten wurde geöffnet und ein Rollstuhlfahrer kam heraus. Schnell verschwand ich in der Toilette und schloß ab. Glücklicherweise war dies auch eine Behindertentoilette, so war viel Platz und das wichtigste, ein Waschbecken war auch da. Als erstes zog ich meine Schuhe und meine Hose aus, dann noch mein T-Shirt. Ich wollte ja nicht, daß es dreckig wird. Dann zog ich meine Unterhose aus und kontrollierte die Windel an den Beinen. Die Bündchen hatten doch dichtgehalten. Vorsichtig öffnete ich die oberen Klebestreifen, dann langsam die unteren. Vorsichtig hielt ich die Windel fest und zog sie dann langsam zwischen den Beinen hervor. Übler Geruch schlug mir entgegen. Ich legte die Windel ab und wischte mir mit Klopapier so gut es ging den Arsch sauber. Es dauerte seine Zeit, bis ich die klebrige Masse soweit entfernt hatte. Dann wischte ich mit feuchten Tüchern und Seife nach. Vorneherum wusch ich mich auch noch. Dann wischte ich das Waschbecken noch sauber. Die volle Windel leerte ich dann in die Toilette und rollte sie dann zusammen und vergrub sie tief im Mülleimer, wo ich eine weitere benutzte Windel fand. Dann zog ich mich schnell an, nochmal kurz Hände waschen und dann verließ ich die Toilette. Mittlerweile hatte sich eine kleine Schlange vor der Tür gebildet und einige Leute tippelten nervös von einem Bein aufs andere. "Tja," dachte ich so bei mir,"mit Windeln müsstet ihr hier nicht so stehen!"
Mit einem befreiten Gefühl machte ich mich nun auf in Richtung Bahnhof. Ich hatte momentan gar keine Lust mehr, die frische Windel anzuziehen. So entschied ich mich , sie bis zu meinem nächsten Ausflug aufzuheben.

geschrieben von Annatina , Juni 13, 2009
Eine ganz geniale Geschichte. Sehr realistisch mit viel Fantasie geschrieben.
Super gutes niveauvolles Deutsch.
Es hat mich richtig in die Handlung hinein gezogen. Es machte enormen Spass sie zu lesen.
Hoffentlich schreibst du weitere so tolle Geschichten.
geschrieben von Mr.pampers , Juni 21, 2009
Da muss ich mal eins richtig stellen Also die Apotehken in Frankfurt haben irgnedwie null ahnung von Windeln für Erwachsene ich sprech da aus Erfahrung. Was die mir alles andrehen wollten anstelle von Windeln echt Spitzenmässig.War auch auf der Zeil
Aber ansonsten sehr sehr gut geschrieben
geschrieben von DLPhil , Juni 26, 2009
Die Geschichte ist sehr gut geschrieben
geschrieben von Arcticfire , Juni 27, 2009
Hey Mr. Pampers… ich geb dir recht, mittlerweile bekommt man an der Zeil so gut wie keine Windeln mehr, was wohl auch daran liegt dass lieber Pants als Proben verteilt werden. Inkoberatung scheint eben für die Laufkundschaft dort nicht so von Bedeutung zu sein. Noch dazu, die Geschichte habe ich vor über 10 Jahren geschrieben, und auch damals war es schon schwierig was zu bekommen. In den etwas bewohnteren Bereichen von Frankfurt hast du da schon mehr Erfolg Die Erlebnisse in den Apotheken sind aber alles reale Erlebnisse von mir gewesen! Im großen und ganzen beruht die Geschichte auf 80% echten Erlebnissen, die ich aber erzählerisch noch etwas aufgewertet und abgerundet habe. Ich bedanke mich auch vielmals für euer Lob, freut mich wenn euch die Geschichte gefallen hat.
geschrieben von ultraboy , Juni 28, 2009
Hey!
Die Geschichte hat mir total gut gefallen - und ich hab mich darin gleich wiedererkannt!
Schon mit 14 oder so bin ich ab und zu ganz aufgeregt zu irgendwelchen Sanitätshäusern in Berlin getingelt und hab mir erst immer ganz verstohlen die Windelsorten im Schaufenster angeschaut!
Ich hatte dann so einen Laden in Steglitz gefunden, der einzelne Windeln verkaufte. Draussen im Schaufenster hing meine Lieblingswindel, "Attends Ultra", damals noch von Procter&Gamble hergestellt.
Ganz so offen hab ich mich nie getraut, zu sagen, dass sie für mich wäre...ich hab anfangs irgendwelche geschichten erfunden, aber später "kannten" die mich im Laden schon und wussten bestimmt Bescheid, was ich eigentlich damit mache bzw. für wen die Windeln sind.
Echt interessant, dass man immer wieder ähnliche geile Erlebnisse hat. In der 9. oder 10. Klasse hatte ich mich in einen Jungen total verknallt. Ich hab mich öfters bei ihm getroffen und dann auf einmal angefangen, mir vor den Treffen Windeln anzuziehen! Meistens waren das noch normale Pampers, die haben mir nicht mehr gepasst, aber ich hab mir eine normale Pampers einfach in die Unterhos geschoben oder hatte auch schon den Trick raus, dass man aus zwei Windeln eine bastelt! Unten habe ich sie mit Klebeband zusammengeklebt, oben am bauch sahen sie aus wie eine normale Pampers...mit dem Bus bin ich dann zu Stefan gefahren und war schon auf der Fahrt voller Geilheit! Wir haben dann immer in seinem Zimmer rumgeknutscht und später angefangen uns gegenseitig in die Hosen zu fassen. Mehr lief damals noch garnicht. Aber Stefan war dann total verwirrt, weil ich auf einmal diese Windel anhatte! Er war der Einzige in der Klasse, der das dann auch wusste! Ich konnte mir das damals selber nicht erklären, aber ich hab es einfach gemacht. Ich war also auch verwirrt! Leider war das dem Stefan dann irgendwann zu komisch und er hat das Treffen beendet...ich hatte dann ein paar mal bei ihm übernachtet, auch immer mit Pampers. Vielleicht schreib ich die Geschichte auch mal auf, denn sie ist tatsächlich vorgefallen und so wie Du noch ein paar Dinge "abzurunden" ist doch o.k., dafür ist es ja auch eine Geschichte.
Jedenfalls mustte ich innerlich beim Lesen grinsen, wie schön Du die Details beschreibst!
geschrieben von Windelfreunde 2 , Juli 22, 2010
Guten Tag
Ich fande die Geschichte von dem Ausflug auch echt klasse und ich muss auch sagen das sie echt gut geschrieben war. Und um ganz ehrlich zu sein bin ich auch jemand der gerne Windel trägt aber da die diese so viel Geld kosten tu ich lieber darauf verzichten aber ich muss euch allen recht geben ich habe auch eine kleine Geschichte zu erzählen vielleicht werde ich diese auch mal auf schreiben.
ok dann bis bald
lg
Windelfreund


