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Mein Windel-Comback

Mein Windel Comeback, Teil 1

Abends nach der Arbeit frisch nach dem duschen saß ich noch nackt vor meinem PC. Ich hatte schon einige Tage keine Emails mehr abgerufen und kämpfte mich nun durch 138 Mails. Es wird gerade Sommer. Es war einer von den richtig ersten warmen Tagen und wollte noch was kühles zum Nachtisch. Also hatte ich einen kalten Joghurt- Stracciatella- Becher vor mir.

Ich war gerade eine Werbemail des Discounters meines Vertrauens am studieren, als ich plötzlich zusammenzucken musste.Vom Löffel musste etwas Joghurt getropft sein und ist mir genau auf die Oberseite meines Penis gefallen. Langsam bewegte sich die kühle Masse rechts am Penis runter auf den Hodensack. Ich merkte die steigende Erregung in mir und wie das Blut in meinem Penis anfing zu pochen. Ich entdeckte auf meinem Schreibtisch noch ein halbvolles Päckchen Tempos. Ich nahm 2- 3 raus, faltete diese ohne groß nachzudenken auf und legte sie mir in die linke Hand. Mit der Rechten nahm ich einen großen Löffel Joghurt und tropfte diesen auf die Oberseite meines Penis; genau auf die Stelle, von der eben das zucken ausgelöst wurde.Das Milchprodukt schien noch kälter zu sein als vorher. Es lief rechts und links am Penis runter und kühlte dann meine Hoden. Ich gab noch einen Löffeln nach. Mit den Tempos in der linken Hand fing ich dann die Flüssigkeit auf und rieb über den Hodensack. Mein Penis stand mittlerweile in voller Größe da. Ich nahm ihn dann auch in den dickflüssig getränkten, kalten Tüchern auf. Ich rieb und rubbelte noch etwas sanft und ergoss mich dann in die Tempos.

Nach dem ich mich mit einem weiterem Tempo sauber gemacht hatte, dachte ich mir, das könnte ich mal wiederholen. Irgendwie erinnerte mich das Gefühl der kalten Masse der Tempos an eine Windel. Aber wie kam ich darauf?

Als Kind, ich muss so 11- 12 gewesen sein, war ich in den Ferien bei meiner Oma. Abends beim baden merkte ich einmal, dass ich dringend pinkeln musste. Beim ganzen spielen hatte ich wohl vergessen auf Klo zu gehen. Ich musste mit einem Mal so dringend, dass ich noch in der Badewanne ins Badewasser pinkelte. Eigentlich war ich mit ein paar Booten und Figuren eine kleine Seeschlacht am spielen. Der Strahl war so stark, dass die Boote „kenterten“ und die Figuren durch das Wasser geschleudert wurden. Wieso auch immer prägte mich dieses Erlebnis so, dass ich etwas später in meiner Pubertät mit dem „Wasser lassen“ für sexuelle Erregung experimentierte. Anfangs bastelte ich mir aus genutzten Handtüchern und Waschlappen aus dem Wäschekorb eine Art Windel. Später, als unsere Uroma zur Pflege kam, klaute ich mir dann schon mal die ein oder andere Windel, in die ich dann einnässte und später auch „Groß“ rein machte. Das „eklige“ Gefühl beim säubern nach dem Orgasmus in die volle Windel, die ständige Angst doch erwischt zu werden und spätere, große Streitereien in der Familie brachten mich dazu, irgendwann damit aufzuhören. Vermisst habe ich es nicht. Bis jetzt.

Der Gedanke an Windeln ließ mich nicht los. Eigentlich wollte ich nachdem ich die Emails soweit durch hatte ins Bett gehen. Trotzdem gab ich bei der Suchmaschine meines Vertrauens mal „Windeln für Erwachsene“ ein. Das meiste waren die bekannten Seiten für Preisvergleiche. Zwei Seiten stachen aber raus, die ich mir auch anschaute: windeljunge.de und windelnet.net. Dort lass ich mir die Tipps für Anfänger, Windeltests usw. durch und kam erst um drei ins Bett. An den nachfolgenden Tagen schaute ich immer mal wieder dort rein. Letzten Sonntag dann kurzfristig die Entscheidung: Ich bestelle mir Windeln. Gemäß den Tipps besuchte ich airoliver.de. Da überwiegend für Anfänger die Tena Slip Maxi empfohlen wurde, wählte ich auch diese aus. Ebenfalls passend zu den Tipps in large. Sollte für einen kräftigen Mann mit Bauch passen. Entgegen der Empfehlung von airoliver sollte die Sendung an eine Packstation geliefert werden. Ich hatte bisher noch nie Probleme mit einer Packstation- Lieferung und sah auch kein Risiko, dahin liefern zu lassen. Kurze Zeit später erreichten mich dann auch zwei Mails von airoliver. Bestellung eingegangen. Es war getan. Ich habe mir Windeln bestellt.

 

Weiter in Teil 2.

Mein Windel Comeback, Teil 2 So, ich hatte mir also gerade Windeln bestellt. In der Woche bekomme ich Abends schon mal kurzfristig Besuch. Außer am Wochenende, wenn alle Party machen und unterwegs sind. Und da ich derzeit alleine wohne, war mein Plan klar: am Wochenende gibt’s mein Windel- Comeback. Aber es war auch klar, dass es eine sehr lange Arbeits- Woche werden wird. Wir sind gerade am Umstrukturieren und habe derzeit einen 10 Stunden Tag. Montags auf der Arbeit war ich trotz dem Stress ganz kribbelig. Ich prüfte zwischendurch ständig per Handy meine Mails auf Nachricht von airoliver. Enttäuscht kam ich Abends heim. Später kam dann doch noch eine Mail mit Versandbestätigung. Am nächsten Morgen noch eine, mit Trackingnummer. Ich wartete also den ganzen Dienstag darauf, eine SMS der Packstation zu bekommen. Ok, das wäre jetzt eine sehr schnelle Lieferung; aber man kann die Ungeduld doch nachvollziehen;-) ?

Auch am Mittwoch wartete ich auf eine SMS. Im Trackingsystem stand schon eine ganze Zeit „zum Zieldepot unterwegs“. Kurz vor Feierabend dann die Erlösung. Eine SMS. Aber von einem Freund, er kommt gleich auf ein Bier vorbei. Direkt danach kam noch eine SMS: „Sie haben eine Sendung in Ihrer Packstation...“ So machte ich mich am Donnerstag nach der Arbeit auf den Weg zur Station. Da ich diese Woche mein Auto verliehen habe, musste alles zu Fuß und Bus erledigt werden. Ich hoffte nur, dass Verpackung „neutral“ wirklich neutral für airoliver ist. An der Packstation dann zuerst meine Kundenummer eingegeben, dann meine PIN. Es machte blob, und in einem Fach kam ein brauner Karton zum Vorschein. Ein komplett brauner Karton ohne Logo oder Schriftzug. Und als Absender lediglich Express- Versandlogistik- Save. Ich kann an dieser Stelle nur die Empfehlungen für airoliver wiederholen. Schnelle und diskrete Lieferung! Ein Paket Windeln passt also in die Packstation. Aber ich habe das Gewicht von 24 Windeln unterschätzt. Was war ich nach dem Fußmarsch außer Atem, wie lang füllten sich meine Arme an.

Zu Hause ging ich ins Schlafzimmer, riss das Paket auf und schaute mir die Verpackung an. Ein ganzes Paket Windeln. Nur für mich. Es war klar, dass ich für morgen Abend noch eine Anpassprobe machen musste und wollte. Nach Abendbrot und Dusche war es dann soweit. Ich machte die Verpackung an der dafür vorgesehenen Öffnung auf. Ich zog eine Windel aus der Verpackung. Ich legte mich nackt auf das Bett und zog sie wie angegeben an. Der erste Versuch war nicht so gut, beim zweiten ging es besser. Vor dem Spiegel führte ich dann noch einige Korrekturen durch. Dabei viel mir negativ auf, dass das Wiederverschließen doch nicht so oft bzw. gut möglich ist. Und dank meiner Proportionen saß die Windel nicht überall richtig fest an. Hm, was tun.

So grübelte ich den ganzen Freitag auf der Arbeit, was ich den so machen könnte. Es vielen mir beide Lösungen ein. Wegen der Klebestreifen besorge ich mir Kreppband oder was anderes von Tesa. Wegen dem richtigen sitzen ziehe ich mir einfach eine Unterhose drüber. Wegen eines Falschkaufes habe ich noch irgendwo welche eine Nummer Größe liegen. Ich konnte eine halbe Stunde früher Feierabend machen und kaufte mir Tesa Gewebeband und zwei Liter Wasser. Meinen Abend begann ich wie immer: kochen, ein bisschen räumen, Fernseh gucken. Zu essen gab es eine großen Portion Nudeln; in Voraussicht auf ein großes Geschäft am nächsten Morgen. Nach dem duschen bereitete ich dann alles für den nächsten morgen vor. Im Bad legte ich Handtücher und Plastiktüren bereit. Ins Schlafzimmer nahm ich zwei Handtücher und Pflegemittel mit.

Ich nahm eine neue Windel aus der Verpackung und legte mich nackt aufs Bett. Alleine das eincremen brachte mich schon auf touren. Ich zog mir die Tena an. Es ging wieder ein bisschen besser wie am Vortag. Ich musste trotzdem mit dem Tesa- Band nach kleben und fixieren. Die etwas zu große Unterhose erfüllte dann auch Ihren Zweck und passte die Windel mehr an den Hintern an. Ich stand auf und bewegte mich erst einmal etwas. Diese dicke Windel war so ein gutes Gefühl zwischen den Beinen.

Ich bin sofort eingeschlafen und erst 6 Stunden später mit drückender Blase wieder aufgewacht. Im Halbschlaf habe ich mir noch überlegt, die Windel doch wieder auszuziehen und ganz normal aufs Klo zu gehen. Aber der Wille, es durchzuziehen, war größer. Ich versuchte mich zu entspannen, aber es wollte nicht laufen. Ich drückte dann etwas, aber es kam nur ein kleiner Strahl. Der Druck auf meiner Blase war jetzt immens. Ich musste tierisch pinkeln. Meine Augen wurden schon feucht. Ich versuchte mich, weiter zu entspannen. Wieder kam nur ein kleiner Strahl raus. Ich erhob mich, klopfte mein Kissen auf, legte mich wieder zurück, räkelte mich noch etwas bequemer ins Bett, zog die Decke wieder hoch- und es begann zu laufen. Was war das für ein herrliches Gefühl. Es lief sehr langsam, wie in Zeitlupe. Ich merkte, wie die Tena immer wärmer zwischen meinen Beinen wurde, wie sie dicker wurde. Tränen, ob vor Freude oder Erleichterung, liefen mir über das Gesicht. Als alles raus war lag ich dann da mit eingenässter Windel. Ich fühlte mich auf einmal müde und schlief wieder ein.

Nach einer Stunde wurde ich erneut wach. Als mir meine Situation wieder bewusst wurde, prüfte ich erst, ob mein Bett noch trocken war. Gut, das war es. So langsam merkte ich dann auch den Druck im Darm. Ich spielte etwas. Ich drückte, und hielt dann wieder inne. So vergrößerte sich der Druck immer mehr. Bis ich an dem Punkt war zu sagen, so jetzt musst du auf Klo gehen. Ich ließ den Darm arbeiten. Kurz bevor es jedoch raus kam, hielt ich es zurück. Ich war mir einmal nicht mehr sicher. In eine Windel pinkeln ist eine Sache, aber rein kacken?

Der Darm drückte wieder, und ich hielt wieder im letzten Moment zurück. Ach, jetzt ist es egal, ich habe es ja schon mal gemacht. Mir gefiel das Spiel mit kommen lassen und doch noch einhalten. Das anstrengende Gefühl zum einhalten des Stuhls als auch des befreiende Gefühl des loslassens zum kacken brachten erneut Tränen in meiner Augen. Ich wiederholte das Spiel bestimmt 7- 8x. Dann ließ ich mich dem wahnsinnigem Gefühl der Befreiung fallen. Jedoch drückte ich nicht sondern ließ nur den Darm arbeiten. Ich merkte, wie langsam der Stuhl austrat, wie er die Lücke zwischen den Pobacken und der Windel füllte, wie es immer mehr wurde, gegen die Windel drückte und sich dann auch nach oben wärmend ausbreitete. Wir vorher beim pinkeln blieb ich danach einfach nur glücklich und entspannt liegen. Aber schon nach ein Paar Minuten merkte ich, dass da noch mehr raus wollte. Das Nudelgericht zahlte sich aus. Diesmal ließ ich aber nicht nur den Darm arbeiten sondern drückte lustvoll mit. Dabei merkte ich, wie sich unkontrolliert meine Blase erneut entleerte. Was für ein unglaubliches, fast vergessenes, Gefühl: eine Kackwurst in die Windel drücken und in den schon vorhandenen, weichen, warmen Kot zu pinkeln. Ich zitterte am ganzen Körper. Wieder liefen mir Tränen übers Gesicht. Mein Penis wuchs, wurde immer steifer. Er drückte sich nach vorne in den warmen Brei aus Kot und Urin. Ich fing an, die Oberschenkel abwechselt anzuziehen und zu entspannen. Der Druck in der Leiste wurde stärker. Ich nahm eine Hand und fuhr mir vorne über die dicke Windel. Sie kam mir nicht nur warm sondern richtig heiß vor. Ich massierte durch die Tena meinen Penis. Ich spürte, wie er sich in und mit dem warmen Mix bewegte. Dann begann ich, langsam mein Becken nach oben und unten zu bewegen, als würde eine Frau auf mir sitzen. Ich wurde immer erregter. Langsam aber heftig baute sich das Gefühl zwischen meinen Beinen aus. Nach ein paar Minuten, aber einer gefühlten Stunde, ejakulierte ich und spritzte zuckend in die prall gefüllte Tena.

Nach einer kurzen Erholungsphase stand ich dann auf. Ich ging wie eine Ente mit der dicken und schweren Windel ins Bad, zog die Tena aus, säuberte mich und duschte. Es war mir nicht direkt angenehm, aber ein so starkes Ekelgefühl wir in meiner Erinnerung kam nicht. Nach dem duschen sagte ich mir, was soll´s, zieh dir eine neue Tena an. Im Schlafzimmer merkte ich dann, dass doch etwas aus der Tena ausgetreten ist. Es war ein kleiner brauner Streifen, aber nichts war nass. Ob Sie nun doch nicht richtig gesessen hat oder ob ich Ihr zu viel zugemutet habe, weiß ich nicht. Ich wechselte den Bettbezug. Ich zog mir die Probier- Tena von Donnerstag und Freizeitkleidung an. Ich frühstückte. Dabei vielen mir die Windelgeschichten auf windelnet und windeljunge ein. Ich setzte mich an den PC und begann zu schreiben. Ich will die Geschichte auf beiden Seiten veröffentlichen, da mir beide weitergeholfen haben mit Informationen.

Während dem schreiben merkte ich, dass ich vom Tee am morgen pinkeln musste. Ich schrieb einfach weiter und pinkelte wie selbstverständlich in die Tena. Die Erinnerungen beim schreiben an den morgen und die warme, dicke Windel brachten mich da auf Gedanken. Ich massierte meinen Penis, der schon freudig wartet, und spritzte wieder in die Windel.

Jetzt sitze ich hier in einer voll gepinkelten und rein gewichsten Windel, fühle mich angenehm wohl, und habe den Text gleich fertig. Jetzt registriere ich mich noch auf beiden Seiten, um den Text veröffentlichen zu können.

Als Fazit: Was bedeuten die Erlebnisse der letzten Tage und vor allem heute morgen für mich? Ich benutze Windeln zur sexuellen Stimulation. Wenn ich mir die Foren so durchlese, machen das im Prinzip alle Erwachsenen, die eine Windel freiwillig tragen. Willkommen im Club, muss ich mir selbst sagen.

Ich habe jetzt noch 22 Tenas. Ich werde mich auf beiden Webseiten umsehen, Tipps und Anregungen holen und mal schauen, wohin mich mein Comeback bringt. Ich würde sagen, wir sehen uns...

Kommentare (7)add comment
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geschrieben von Windi1 , August 08, 2010

Hi das ist ja voll geil, habe mir während des lesens so zwischendurch auch gleich eine Windel angezogen. Danach wieder wiiterlesen und das ganze Program in meine Windeln gemacht.
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geschrieben von Djamal , August 23, 2010

genau das mache ich auch ;) bin zwar erst 13 aber naja ...
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geschrieben von kalter tag , August 25, 2010

Prima Bericht , habe beim lesen ebenfalls
die Windel vollgemacht und werde auch
gleich absprtitzen.Zum Glück sind heute
meine Erwachsenenschnuller gekommen,
die ich gerade ausprobiere.Ein herrliches
Gefühl.Heute nacht kann ich bestimmt
wieder einmal mit Schnuller durchschlafen.
Viele liebe Windelgrüße
Baby Juliane

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geschrieben von nils14 , September 10, 2010

was für spinner
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terrycloth
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geschrieben von me - terrycloth , September 26, 2010

meine Rübe steht & der Darm drückt wie sau - schnell die Attends an ;o)
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geschrieben von Windel w i n n y , März 19, 2011

Ich finde Deine Windelgeschichte einfach suba
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geschrieben von windelsaskia , Juni 22, 2011

ich habe auch gerade kräftig in meine Attends gekackt
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