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Windelgeschichte: Brooklin hat ein Problem

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Diese Geschichte hat es in sich: Der 14jährige Brooklin findet, dass Windeltragen cool ist. Er hat es übrigens von seinem Dad - genauer gesagt von dessen Computer, auf dem einschlägige Windel-Seiten im Verlauf gespreichert sind. Brooklyns Schwester Katja hat auch schon Windeln getesttet, seitdem sie die Windeln bei Ihrem Bruder gesehen hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt in dem es gilt, die aufgewühlte Mutter zu besänftigen, damit sie die drei Windelfans nicht alle zum Psychiater schickt. Hier geht's zu dieser coolen Windelgeschichte von Annatina:
 
„Sag mal Brooklyn, hast du eine Windel an?“
„Warum meinst du Mom?“
„Es sieht vorne übertrieben dick aus“.
„Solange ich hier drin bin sieht es niemand“.
„Du hast tatsächlich Windeln an?“
„Ja“.
„Sind Windeln das Neuste bei dir?“
„Mache ich schon länger, es hat nur niemand was gemerkt“.
„Was soll das?“
„Reg dich nicht auf, wenn es mir verleidet ist, höre ich damit auf“.
„Aha, wenn es dir verleidet ist. Und wann ist das?“
„Weiss ich noch nicht“.
„Was versprichst du dir davon?“
„Es ist cool“.
„Bitte was, cool soll es sein?“
„Ja“.
„Spinnst du jetzt oder was?“
„Nicht dass ich wüsste, auch wenn du mich so Einstuft, ich mag es trotzdem?“
„Was genau magst du daran?“
„Es ist weich, man fühlt sich geborgen und es ist ein gutes Gefühl“.
„Geborgen in einer Windel?“
„Ja“.
„Absurd! Trägst du sie nur oder machst du rein?“
„Ich mache rein“.
„Willst du mir im Ernst sagen, dass du freiwillig in die Hose machst?“
„Easy Mom, sei froh dass es lediglich eine Windel ist und kein Maschinengewehr“. 
„Dafür bin ich tatsächlich dankbar“.
„Ist das Thema jetzt beendet?“
„Erkläre mir zuerst, was das für einen Sinn ergibt?“
„Einen Sinn? Vielleicht überfährt mich morgen jemand oder ich werde vergiftet, damit hätte ich die mir gebotene Gelegenheit ungenutzt verspielt. Wäre echt einen Verlust. Zudem ist der Sinn einer Windel, dass die Hose nicht nass wird“.
„Woher hast du überhaupt Windeln?“
„Besorgt“.
„Es scheint mir, als hättest du zuviel Geld zur Verfügung“.
„Ist es dir lieber wenn ich mit meinem Geld Pornohefte kaufe?“
„Für was braucht mein vierzehnjähriger Sohn Pornohefte?“
„Logo Mom, um sie anzuschauen“.
„Ich verstehe nicht, warum du wieder Windeln braucht“.
„Sagte ich doch bereits, dass meine Hose nicht nass wird, lasse mich
einfach in Ruhe“.
„Du bist der Einzige den ich kenne, der freiwillig wieder Windeln anzieht“.
„Ich kenne einige und von ganz vielen weiss ich, dass die das auch tun“.
„Wen kennst du?“
„Das sage ich nicht. Es gibt Windelpartys in der Stadt“.
„Warst du dort?“
„Ja klar, ich wollte wissen ob ich spinne oder doch normal bin“.
„Und zu welchem Schluss bist du gekommen?“
„Dass ich richtig gepolt bin“.
„Wer sind diese anderen von denen du weisst?“
„Im Internet kannst du dich auf verschiedenen Seiten informieren“.
„Informationen zu was?“
„Mom heute bist du schwer von Begriff. Es gibt andere Leute die das auch cool finden. Darüber kann man lesen und sich Bilder reinziehen“.
„Bilder von was?“
„Von Leuten in Windeln“.
„Brooklyn brauchst du Hilfe?“
„Du kannst mich wickeln“.
„Ich…ich soll dich wickeln?“
„Ja“.
„Das werde ich sicher nicht tun. Ich unterstütze diesen Unfug nicht“.
„Du hast gefragt ob ich Hilfe brauche“.
„Heisst das, dass du nass bist?“
„Hast du ein Problem damit?“
„Ich verstehe es nicht. Warum läufst du damit herum, dass es alle sehen?“
„Tue ich ja gar nicht, bisher ist es dir nicht aufgefallen“.
„Das tust du schon länger, hast du gesagt?“
„Ja, zuerst nur einzelne Stunden, dann ganze Tage und jetzt immer“.
„Immer trägst du eine Windel?“
„Sagte ich gerade, ja“.
„Du stehst völlig neben dir“.
„Ist mir bisher nicht aufgefallen“.
„Wie denkst du, werden deine Schwester und dein Vater darauf reagieren?“
„Ich würde meinen, sie finden es beide auch cool“.
„Was macht dich so sicher?“
„Ich weiss es eben?“
„Weiss Katja davon?“
„Ja“.
„Woher?“
„Sie hat es gesehen“.
„Das musst du erklären“.
„Sie hat mir mein Handy geklaut, um sich die Bilder darin anzuschauen. Ich bin ihr hinterher gerannt und wollte es ihr entreissen. Dabei sind wir auf dem Bett gelandet“.
„Das kann ja allerlei bedeuten“.
„Mann Mom, es ist nichts dabei wenn man mit der eigenen Schwester auf dem Bett landet“.
„Du bist erst vierzehn“.
„Das ist mir bekannt“.
„Wie kommt Katja dazu, deine Windel zu sehen. Hat sie dich ausgezogen?“
„Damit ich nicht weg konnte, hat sie mich am Hosenbund meiner Trainerhose festgehalten, dadurch zog sie meine Hose von mir weg und erhielt sie Einblick“.
„Wie hat sie sich geäussert?“
„Sie sagte, dass sie dazu schweige, wenn ich ihr ab und zu auch eine Windel abgebe“.
„Katja?“
„Jaaaaaaa“.
„Sie hat nicht gefragt was das soll?“
„Doch sicher fragte sie und ich erklärte, dass das mega cool sei. Danach wollte sie es selbst ausprobieren“.
„Ich verstehe das nicht“.
„Musst du ja auch nicht. Sondern mich in Ruhe lassen und es vergessen“.
„Wo holst du dir Windeln?“
„Ich habe mich bei der Windelparty Tipps geholt. Dann gingen wir zu dritt ins Sanitätshaus und sagten die Wahrheit“.
„Du und die zwei Anderen habt mit der Begründung Windeln gekauft, dass ihr rein machen wollt?“
„So ähnlich“.
„Was so ähnlich?“
„Wir sagten, wir hörten davon dass Windeln tragen cool sein soll und wir das jetzt ausprobieren wollen. Danach gab sie uns ein paar Muster mit und später haben wir selber welche gekauft“.
„Du hast einen Knall Brooklyn“.
„Wenn ich der Einzige wäre, dann hätte ich vielleicht einen Knall. Weil 
das aber viele tun und die alle normal sind wie ich, habe ich keinen Knall. Kaufst du mir in Zukunft Windeln?“
„Das werde ich mit Bestimmtheit nicht tun“.
„Schade, hätte ich echt lieb von dir gefunden“.
„Solche Spinnereien meines Sohnes unterstütze ich nicht. Bist du 
wirklich nass?“
„Sagte ich doch“.
„Bist du jetzt wieder ein Baby?“
„Wow super Idee, du wickelst mich, machst mir das Fläschchen 
und steckst mir einen Schnuller in den Mund. Und dann will ich noch ein Strampler und ein Body“.
„Ich will, dass du aufhörst?“
„Warum?“
„Das macht man nicht“.
„Warum?“
„Du bist zu alt dafür“.
„Für Windeln ist man nie zu alt, sonst gäbe es keine grossen Windeln“.
„Die sind nicht im Angebot, damit gesunde Leute sich einen Spass daraus machen“.
„Sicher wurden die auch dazu gemacht. Die Hersteller sind nicht so blöd und wissen nichts von dieser grossen Masse an Windelfreunden“.
„Dad wird dich zum Psychiater schicken“.
„Das wird er scher nicht tun, sonst müsste er selber gehen“.
„Dein Vater?“
„Ja“.
„Was passt dir an ihm nicht?“
„Sagte ich ja gar nicht, dass mir etwas nicht passt. Ich sagte, er würde mich nicht zum Psychiater schicken weil er selber weiss, dass Windeln cool sind“.
„Brooklyn jetzt erzählst du unwahre Geschichten. Woher soll er das wissen?“
„Dad schaut sich im Internet auf Windelseiten um, das würde er wohl nicht tun, wenn er keinen Spass daran hätte“.
„Woher weisst du das?“
„Weil ich seine Links anklickte die er vergas zu löschen“.
„Dein Vater trägt keine Windeln, davon wüsste ich“.
„Aber er würde gern, er getraut sich nur nicht“.
„Hat er das gesagt“.
„Er weiss nicht, dass ich seine Links sah“.
„Er hätte es mir sicher erzählt, wenn er solche Ideen hätte“.
„Und dann, hättest du ihm eine Standpauke gehalten, dass man das nicht macht?“
„In etwa so“.
„Mom, du machst aus einer Mücke einen Elefanten, dabei ist das harmlos. Willst du dir Windelbilder anschauen? Es hat sehr schöne“. „Nein. Mach mal deine Hose runter“.
„Sicher nicht, alles musst du nicht wissen“.
„Du hast gesagt ich soll dich wickeln“.
„Tust du es?“
„Nein“.
„Dann gibt es auch nichts zu sehen“.
„Brooklyn!“
„Mom!“
______________________________________________________
 
„Katja“.
„Was ist Mom, willst du mir auch sagen was geht und was nicht?“
„Hat Brooklyn etwas gesagt?“
„Er hat mich gewarnt“.
„Vor was?“
„Das du wieder deine Fragestunde drauf hast“.
„Genau er hat es erfasst“.
„Ich diskutiere nicht mit dir, du verstehst sowieso nichts davon“.
„Nimm dich zusammen Katja und rede anständig“.
„Ewig deine konservativen Ansichten. Jetzt gib dir mal einen Ruck und lerne unterscheiden, was zeitgemäss ist und was ins Verderben führt und was nicht. Du bist extremer als der Papst“.
„Der Papst hat damit nichts zu tun?“
„Bist du sicher?“
„Selbstverständlich bin ich sicher“.
„Der wird stundenlang mit seinem komischen Auto durch die Menge gefahren. Also was macht er? Er zieht sich ein weites Kleid an und sagt allen, das sei bei einem Papst normal. Er will nur nicht zugeben, dass er seine Windeln damit verdeckt?“
„Jetzt übertreibst du Katja“.
„Hundertprozentig nicht. Päpste sind immer alt und können nicht mehr stundenlang warten. Auch seine Predigten gehen immer lange. Es wäre ja extrem peinlich wenn es einen See gibt auf dem Boden und alle sehen es“.
„Darüber diskutiere ich mit dir erst wenn du Vernunft annimmst. Hast du diese Internetseiten auch gesehen?“
„Ja“.
„Was hältst du davon?“
„Abkindom und Aby sind mega cool und seit dieser vom Windelnet eine 
Community eingebaut hat, ist die echt stark“. 
„Eine was?“
„Du verstehst eh nichts davon Mom, also vergiss deine Frage“.
„Kennst du den von diesem Windelnet?“
„Nein ist auch nicht nötig. Der bietet mir neuerdings die Möglichkeit mit anderen Windelnfreunden zu kommunizieren“.
„Und das tust du?“
„Logo, das lasse ich mir nicht entgehen, da hat es ganz coole Leute dabei die wegen den Eltern im versteckten Windeln anziehen müssen“.
„Das zeigt, dass ich nicht die einzige Mutter bin, die so was daneben findet“.
„Du könntest dich öffnen, es schadet niemandem etwas“.
„Du bringst dich in Verruf. Diese Leute in dieser Community können dich in aller Öffentlichkeit bloss stellen“.
„Die wissen ja gar nicht wer ich bin. So blöd bin ich nicht und erzähle wie ich heisse“.
„Die bei der Windelparty sahen dich“.
„Brooklyn ging allein. Ihn stört das nicht“.
„Ich werde euren Vater bitten, dass er diese Windelseiten sperrt?“
„Okay mach das, ich werde mir das dann woanders anschauen oder willst du uns einsperren? Du behandelst uns wie Babys“.
„Ihr benehmt euch wie Babys. Brooklyn hat mir bereits angeboten ihn 
zu wickeln“.
„Was, spinnt der, so eine bescheuerte Idee. Ich sage Dad, er soll dir klar machen, dass Windelntragen erlaub sei“.
„Du bist aufmüpfig heute“.
„Nicht dass ich wüsste. Du tust extrem schwierig. Manchmal kommt es mir vor, als seiest du in der Steinzeit stecken geblieben“.
„Lieber Steinzeit als ins Babyalter zurück zu fallen“.
„Steinzeit ist um einiges weiter zurück“.
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„Die hat einen Knall“.
„Wer?“
„Mom“.
„Hat sie dir auch eine Standpauke gehalten?“
„Sie hat keine Ahnung“.
„Das weiss ich“.
„Brooklyn wir müssen Dad einweihen, sonst streitet er ab, dass er Windelfan ist und dann stehen wir schön in der Scheisse“.
„Stimmt, das wäre wichtig. Machst du das?“
„Hast du eine Meise, sicher nicht. Du warst so blöd und bist mit einer 
Windel durch die Wohnung spaziert“.
„Sorry, Mom hat neuerdings einen Blick der durch meine Kleider geht“.
„Welche Windel hattest du dran?“
„Es lag nicht an der Windel sondern an mir. Ich hatte in der Windel eine Babywindel drin, die war von der Nässe aufgequollen und darum sah es so dick aus. Ich habe total vergessen, dass ich die drin hatte“.
„Eine Babywindel hattest du drin. Was bringt das?“
„Ich dachte, die saugt auch, dann kann ich die grosse Windel länger anbehalten“.
„Hat das funktioniert?“
„Ja. Ich habe die jetzt raus genommen“.
„Wurde die Windel nicht nass?“
„Ganz wenig. Vom Gefühl her, fand ich das cool“.
„Wo hast du die Babywindeln her“.
„Ich habe die im Aldi gekauft und nach Hause geschmuggelt“.
„Gehen die um deinen Bauch?“
„Ich habe sie nur rein gelegt“.
„Psst… Dad ist da. Was machen wir jetzt?“
„Hole ihn rein Katja“.
„Das machst du“.
„Typisch meine Schwester, wenn es wichtig wird muss ich das Ausbaden“.
„Du hast uns das eingebrockt“.
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„Was ist los Kinder. Wo ist eure Mutter?“
„Easy Dad, Brooklin muss dir was sagen. Mom darf nichts davon wissen“.
„Was ist los Brooklyn?“
„Mom hat mich mit Windeln erwischt“.
„Dich mit Windeln?“
„Ja. Ich trage seit einiger Zeit heimlich Windeln, deine Bilder die du dir reinziehst haben mich angesteckt. Katja hat mich einmal dabei erwischt, seither weiss sie auch davon“. 
„Von welchen Bildern redest du?“
„Dad, Brooklyn sah deine Links und schaute nach was das ist. Wir wollen nur nicht, dass du vor Mom sagst, dass das nicht stimmt“.
„Was haben meine Links, mit Brooklyns Windeln zu tun. Warum überhaupt tust du das?“
„Mann Dad, tue doch nicht so als wüsstest du von nichts. Du hast dir Windelbilder angeschaut“.
„Angeschaut heisst nicht, dass ich heimlich Windeln trage“.
„Das unterstellen wir dir auch gar nicht. Mom behauptete, dass du mich zum Psychiater schickst und darauf sagte ich, dass ich das nicht glaube, weil du dir selber Windelbilder rein ziehst“.
„War sie entsetzt?“
„Sie glaubte mir nicht“.
„Was erwartet ihr jetzt von mir?“
„Dass du Mom klar machst, dass Windelntragen harmlos ist und sie sich mit ihren Kommentaren zurück halten soll“.
„Kinder ihr bringt mich in eine schwierige Lage“.
„Du sagst deine Meinung dazu und sagst, dass wir das dürfen und sie sich zu fügen hat“.
„Trägst du auch Windeln Katja?“
„Klar und ich höre nicht auf, damit du das Mom auch klar machen kannst“.
„Ich auch nicht, das kannst du ihr ebenfalls gleich sagen“.
„Ich versuche mein Möglichstes“.
„Dad wenn du könntest, würdest du dann auch eine Windel tragen wollen?“
„Wie sehe das aus Brooklyn? Ich habe eine Vorbildfunktion“.
„Ich würde es cool finden“.
„Bei nächster Gelegenheit erzählst du deinen Kollegen, dass dein Vater Windeln trägt, dann komme ich in Verruf“.
„Warum schaust du dir dann diese Bilder an?“
„Es hat einen gewissen Reiz. Kinder jetzt ist Schluss mit dem Thema, ich gehe zu eurer Mutter und schaue was ich tun kann“.
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„Mann jetzt habe ich mir die Windel verpinkelt“.
„Typisch Brooklyn, pisst vor Dad in die Hose“.
„Ich konnte nicht anders“.
„Ist auch egal, wenn du eine Windel dran hast“.
„Eigentlich wollte ich diese Windel durch die Nacht anbehalten“.
„Kannst du ja trotzdem“.
„Kann ich nicht, die läuft aus“.
„Sicher nicht“.
„Sicher doch, du hast keine Ahnung“.
„Spinnst du jetzt oder was, klar habe ich eine Ahnung. Du gehst eben von jetzt an aufs Klo, dann reicht die Windel für die Nacht“.
„Ich schaffe es nicht mehr aufs Klo, mir läuft vorher alles raus“.
„Mit vierzehn machst du wieder in die Hose?“
„Ich habe es verlernt. Hoffentlich erreicht Dad, dass wir jetzt Windeln von ihnen bekommen“.
„Das kannst du vergessen. Das werden sie nie tun“.
„Ich brauche aber mehr Windeln“.
„Du musst es wieder lernen“.
„Ich kann nicht, mein Kopf ist blockiert. Kannst du mir Geld geben, dass ich mehr Windeln kaufen kann?“
„Ich habe auch kein Geld. Du hast keine Wahl, du musst sagen was mit dir los ist. Sie wollen sicher nicht, dass du alle Kleider verpinkelst“.
„So ne Scheisse“.
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„Guten Abend mein Täubchen“.
„Klaus-Dieter wenn du so kommst, führst du etwas im Schilde. Guten Abend. Haben dich die Kinder bearbeitet?“
„Sie baten mich, dass ich mich für ihren Spleen einsetze“.
„Für so eine sinnlose Sache setzt man sich nicht ein“.
„Sie haben Spass dabei“.
„Sie sollen vernünftige Dinge tun“.
„Täubchen es ist harmlos, daneben haben genügend vernünftige Dinge Platz“.
„Ich weiss nicht Klaus-Dieter. Sie können diesen Spleen ausleben, wenn sie nicht mehr bei uns wohnen“.
„Sie werden irgendwann einen Partner finden und sind wieder eingeschränkt“.
„Füllst du dich eingeschränkt?“
„In gewisser Weise ja. Mehr wegen der Kinder“.
„Hast du dir diese Bilder angeschaut, wie die Kinder behaupten?“
„Ja“.
„Windeln trägst du keine?“
„Nein Täubchen“.
„Würdest du gerne?“
„Vor den Kindern nicht“.
„Was heisst denn das? Würdest du gerne?“
„Ich würde es gerne einmal ausprobieren“.
„Klaus-Dieter du bist nicht recht bei Trost“.
„Ich stelle mir das schön vor, die Kinder bestätigen meinen Eindruck“.
„Wie soll es weitergehen?“
„Wir lassen sie gewähren und setzen Zeiträume, in denen sie Windeln tragen dürfen“.
„Ich schlage vor einmal im Monat an einem Wochenende, zwei Stunden“.
„Täubchen, das macht keinen Spass. Wir sollten sie ein ganzes Wochenende gewähren lassen“.
„Klaus-Dieter, das ist viel zu viel, schon zwei Stunden sind zuviel“.
„Eine Windel muss man geniessen und sich die Freiheit nehmen können, sie voll und ganz zu brauchen“.
„Was meinst du denn damit?“
„Dass sie sich erleichtern dürfen“.
„In die Windel?“
„Natürlich Täubchen, dafür sind Windeln da“.
„Brooklyn hat zugegeben dass er nass ist“.
„Siehst du, er hat es erfasst und geniesst es“.
„Es kommt der Tag, da kann er nicht mehr anders“.
„Ein Wochenende im Monat wird ihm nicht schaden“.
„Das Ganze ist Blödsinn“.
„Mir zuliebe Täubchen“.
„Sag mal Klaus-Dieter, du setzt dich mit einem solchen Eifer für die Kinder ein, dass ich den Verdacht nicht los werde, dass du dir auch Windeln anziehen willst?“
„Heimlich, so dass die Kinder nichts merken“.
„Als erwachsener Mann willst du wieder wie ein Baby sein?“
„Nicht wie ein Baby, mir einfach eine Windel anziehen ohne weitere Wünsche“.
„Rein machen willst du auch“.
„Natürlich Täubchen“.
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„Kinder, eure Mutter und ich haben und uns dazu durchgerungen, dass ihr einmal im Monat an einem Wochenende eine Windel tragen dürft“.
„Wow! Und sonst?“
„Ansonsten verzichtet ihr“.
„Brooklyn macht sich in die Hose ohne Windel“.
„Das darf doch nicht wahr sein“.
„Es ist so Mom“.
„Ich gehe mit dir zum Arzt Brooklyn. Da siehst du wieder Klaus-Dieter was du angestellt hast“.
„Täubchen, Brooklyn übertreibt es. Wie lange geht das schon?“
„Ein paar Tage“.
„Kannst du es wieder lernen?“
„Vielleicht, im Moment geht es nicht, ich bin blockiert“.
„Warum bist du blockiert?“
„Ich finde in die Windeln machen so unheimlich schön, dass es mir einfach raus läuft. Alle Versuche nicht nass zu werden scheiterten“.
„Du machst das zu lange“.
„Nein das kam plötzlich. Vorher konnte ich es noch“.
„Du gehörst zum Psychiater“.
„Sicher nicht Mom, ich bin nicht gestört. Ihr lässt mich einfach in Ruhe und dann irgendwann kann ich es wieder“. 
„Dann irgendwann. Wann soll das sein?“
„Keine Ahnung. Dad ich brauche Geld um mir mehr Windeln kaufen zu können“.
„Das verstehe ich allerdings Brooklyn, wenn das so ist“.
„Ich will jeden Tag am Abend einen Bericht von dir, welche Anstrengungen du zur Verbesserung unternommen hast. Ich will wissen wie oft du nass geworden bist und wie lange du warten konntest“.
„Mann ich führe kein Tagebuch darüber“.
„Dann führst du das neu ein. Kannst du es auch nicht mehr Katja?“
„Ich funktioniere noch. Bis Brooklyn wieder soweit ist, gilt bei mir, dass ich immer dann eine Windel anziehen darf wenn ich will und ihr sponsert die“.
„Sponsern werde ich nur diese Windeln von dem einten Wochenende im Monat, alles andere geht auf eure Rechnung“.
„Wow Dad, das ist mega lieb von dir. Heisst das, dass ich sonst Windeln tragen darf, bis Brooklyn soweit ist“.
„Ich hoffe, er kann es nächste Woche wieder, bis dahin ist es dir frei gestellt“.
„Ich bin der Meinung Klaus-Dieter, dass Brooklyn diese Zusatzkosten abarbeiten muss, damit es seine Anstrengungen verstärkt und er eine vernünftige Einstellung dazu bekommt“.
„Mann Mom, muss das sein?“
„Es muss sein“.


Im Mai 2009 Annatina

Kommentare (13)add comment
Diecheckernudel
...
geschrieben von Diecheckernudel , Mai 06, 2009

Coole Geschichte,
man, ich wünschte,
ich könnte auch so gut mit Worten kontern...

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dwf2oo9
...
geschrieben von dwf2oo9 , Mai 07, 2009

Super geschichte .. Manchmal wünsche ich mir genau so eine Familie D: .. Wäre total toll .. *_* ..

Hoffe auf Fortsetzung :D

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geschrieben von tenalover , Mai 07, 2009

mensch gute Geschichte
nur das er sich es großteils abgewöhnen muss ist blööd
ich trag meine windel au immer wann ich will. Aber sonst super geschicht

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geschrieben von Gast , Mai 08, 2009

Schreib mal ne Geschichte wo Mädchen vorkommen. Das wär Geil
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geschrieben von Annatina. , Mai 08, 2009

Ja das wäre echt geil. Nur leider, das kann ich nicht. Das musst du als Mann selber machen! :-)

Gruss Annatina

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geschrieben von Gast m. , Mai 09, 2009

Annatina, da hab Ich kein Verständniss, warum kannst oder willst du keine Geschichten mit Girls schreiben???
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geschrieben von Gast m , Mai 10, 2009

Annatina, Ich möchte mich für das entschuldigen, dass Ich geschrieben habe das Ich kein Verständniss für dich hätte, das du keine Windelgeschichten mit Girls schreibst.
Muss Ich mich halt selbst ans Werk machen.

Gast m

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geschrieben von Gast h , Mai 25, 2009

ich finde die geschichte total genial; echt hammer geschichte; ich bin direkt am überlegen ob ich ebenfalls versuche meinen eltern klar zu machen das windeln tragen cool ist
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heini74
...
geschrieben von heini74 , Mai 27, 2009

Lieber Gast h,

du hast recht, die Geschichte ist schön, aber es ist eben nur eine ausgedachte Geschichte. Erwarte nicht, dass deine Eltern dir allzu viel Verständnis entgegenbringen. Da ich nicht vermute, dass dein Vater sich heimlich Windelbilder im Internet anschaut, werden wahrscheinlich beide eher so reagieren wie die Mutter in der Geschichte. Und dann ist die Diskussion ziemlich bald beendet.

Überleg dir also sehr gut, ob und wie du das mit deinen Eltern besprichst.

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geschrieben von gast , Mai 28, 2009

sehr schonn kannst du aber nicht einmal schreiben ds die mutter sich freud das sie wieder zwei babys hat
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geschrieben von Baby Chris , Juni 23, 2009

echt supergeile geschichte, schade nur, das sie so schnell zu ende war, gibt es vieleicht noch irgendwann eine fortsetzung, von der Geschichte? Würde mich sehr drüber freuen.

grüße, Baby Chris

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DLPhil
...
geschrieben von DLPhil , Juli 10, 2009

super geschichte. ich kenne die probleme aus dem realen leben...
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geschrieben von Marulixia , Juli 20, 2009

Hätte nicht gedacht das man pinkeln aufm klo verlernen kann
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Aktualisiert ( Samstag, den 01. August 2009 um 14:10 Uhr )  


Bilderkommentare

  • Bild 247 ich würde meinen es ist ein ganz schönes Kaliber.Wer es mit dem zutun hat,hat Arbeit.Müßte Spass machen??????????
  • Meine Höschen das sind supertolle gummihosen
  • Pampi cool, dein Pampers-Windelbody ist ja fast genauso wie meiner: http://windelnet.net/community/fotos/672-peterpan/photo?albumid=139#photoid=19823 :-)