Peter war schon immer Bettnässer. Als er kleiner war ging es eine Weile bis er merkte, dass es in seinem Alter nicht mehr normal war in der Nacht Windeln zu tragen. Seine Eltern sagten ihm, er bräuchte länger.
Da niemand Bemerkungen machte glaubte er, dass es so sei. Er merkte auch, dass die Eltern sich aufregten wenn sein kleinerer Bruder ins Bett machte und fand es seltsam, dass er keine Windeln anziehen musste. Damals war er 8 und sein kleinerer Bruder 6.
Deshalb fand es Peter noch ganz gut, dass er gewickelt wurde, weil dieses Geschrei wollte er nicht haben, zumal sein Bett fast täglich nass werden würde.
Als er 10 war, trennten sich seine Eltern. Er und sein kleiner Bruder blieben bei der Mutter.
Er selbst hatte mit der Trennung nicht gross Probleme, sein kleiner Bruder aber fing an wieder fast jede Nacht ins Bett zu machen. So musste auch er mit 8 Jahren in der Nacht wieder Windeln tragen. Peter fand das gut und sein Bruder Claudio gewöhnte sich schnell daran. Er war auch froh, in der Familie nicht alleine Windelträger zu sein.
Mit 12 fing Peter an, in der Nacht zu merken, wenn er aufs Klo musste. Immer öfters schaffte er es, seinen Urin einzuhalten bevor er sich dann doch in die Windel pinkelte. Er schwieg dazu, er wollte nicht, dass es jemand erfuhr. Er hatte Spass daran eine Windel zu tragen.
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Da seine Mutter arbeitete, mussten er und sein Bruder in den Ferien immer zur Oma. Ihre Oma sah sehr schlecht und der Opa war 20 Jahre älter als die Oma und ging auf die 80 zu.
Peter hatte die Idee, bei der Oma auch am Tag eine Windel zu tragen. Er war der Meinung, Oma sehe sowieso nichts und Opa sei zu alt um es zu sehen.
So hat er eines Nachts als er bald 14 war, seinem Bruder erzählt was er vorhatte.
„Claudio?“
„Was ist los?“ fragte Claudio vom oberen Bett.
„Wir gehen doch zu Oma.“
„Weiss ich.“
„Ich möchte gerne mal ausprobieren wie es ist am Tag eine Windel zu tragen.“
„Spinnst du, warum?“
„Könnte cool werden.“
„Und wenn sie dich entdeckt?“
„Das wird sie nicht, so schlecht wie sie sieht.“
„Und Opa?“
„Er wird auch nichts merken, er ist zu alt dazu“.
„Bist du sicher?“
„Ja.“
„Probieren könnte man es ja. Woher willst du diese Windeln nehmen?“
„Ich weiss mittlerweile wo man Windel her bekommt. Du kommst mit, wir besorgen uns welche.“
„Wohin soll ich mitkommen?“
„Sanitätshaus.“
„Da wo Mama unsere Windeln holt?“
„Genau dort.“
„Okay da war ich schon. Die kennen Mama und mich auch.“
„Das ist doof wenn die dich kennen, was machen wir wenn sie Mama davon erzählen.“
„Stimmt, das könnte passieren. Du musst alleine gehen. Ich warte draussen!“
„Das passt.“
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Am nächsten Tag radelte Peter mit seinem Bruder Claudio zum Sanitätshaus. Sie hatten sich gut überlegt, was sie sagen, und worin sie die Windelpakete verstecken wollten. Der Veloanhänger von ihrem Vater stand immer noch in ihrem Keller und den nahmen sie mit. Da dies ein neueres Modell war, war auf dem Anhänger eine passende Kiste mit Deckel.
Peter ging alleine rein und kam nach ein paar Minuten mit 2 Windelpaketen wieder raus. Claudio stand schon bereit und blitzschnell verschwanden die Windeln im Anhänger.
Peter und Claudio wussten beide, dass sie an diesem Abend länger alleine waren, weil ihre Mutter von ihrem neuen Freund, den auch sie gut mochten, zum Nachtessen eingeladen war.
Peter zog sich aus.
„Was machst du?“ fragte Claudio?“
„Ich brauche dringend eine Windel.“
„Jetzt schon?“
„Ja jetzt schon, ich will jetzt schon in die Windeln pinkeln. Mama ist ja nicht da.“
„Und wenn sie vorher kommt?“
„Dann sind das unsere Nachwindeln.“
„Stimmt und sowieso kam das noch nie vor, dass sie vorher kam.“ Claudio zog sich auch aus.
„Willst du auch eine Windel?“ wunderte sich Peter.
„Wenn du darfst darf ich auch.“
„Klar.“ Kaum hatte Peter die Windeln an, machte er rein.
Claudio sagte: „Ich habe gehört von einem der auch Windeln tragen muss, dass er so längliche Einlagen rein macht.“
„Die habe ich auch schon gesehen. Die wären sicher noch gut, so von wegen Auslaufen.“
„Der hat auch eine Gummihose, er läuft nie aus.“
„Woher kennst du ihn?“ will Peter wissen.
„Er spielt ab und zu auch draussen.“
„Wer?“
„Louis.“
„Der Franzose?“
„Genau.“
„Ist der auch Bettnässer?“
„Ich habe ihn nicht richtig verstanden, aber er trägt immer Windeln.“
„Dann wird er wohl Inko sein.“
„Ich weiss nicht.“
„Woher weisst du, dass er diese Einlagen und Gummihosen hat?“
„Ich war mal bei ihm dann habe ich es gesehen.“
„An ihm?“
„Nicht direkt, die waren in seinem Schrank. Seine Mutter hat eine Einlage und eine neue Windel bei ihm aus dem Schrank genommen und ist damit ins Bad verschwunden. Er hat sich wohl draussen in die Hose gemacht.“
„Hat er das gesagt?“
„Nein.“
„Hast du gesagt, dass du nachts auch Windeln trägst?“
„Nein, ich kenne ihn zu wenig, ich weiss nicht ob er das für sich behält.“
„Wo hat er die Gummihose her?“
„Weiss ich nicht.“
„Ich will auch eine Gummihose haben.“
„Ich auch, dann kann ich sicher einmal mehr in die Windeln pinkeln.“
„Mami soll uns die kaufen, ich kenne mich da nicht aus. Auch die Einlagen soll sie kaufen.“
„Aber wie sollen wir das machen, dass sie das macht?“
„Glaubst du, sie macht das?“
„Könnte sein, weil sie hat in letzter Zeit öfters herum gemotzt als meine Windel auslief.“
„Bei mir hat sie auch gemotzt“, gibt Peter zu.
„Ich war selber schuld, ich war zu faul um aufzustehen und habe nochmals in die Windeln gemacht obwohl die Windel fast immer ausläuft wenn ich das mache.“
„Mir läuft die Windel auch nur aus, wenn ich zuviel rein mache. Aber manchmal stinkt es mir aufzustehen und dann ist es mir egal was passiert, darum wäre es ganz gut wenn ich Einlagen hätte.“
„Und eine Gummihose.“
„Ja.“
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Sie waren bereits beim zweiten DVD schauen als Claudio herum hopste. Etwas später roch es nach AA.
„Hey hast du in die Windeln gekackt?“, fragt Peter seinen Bruder Claudio, der mittlerweile im stehen DVD schaute. Er tat so als höre er nichts.
Peter schlich zu Claudio und roch an ihm. „Du hast gekackt.“
„Na und?“
„Nichts na und. Hast du das schon einmal gemacht?“
Claudio drehte sich nicht zu seinem Bruder um. „Ja“.
„Wann war das?“
„In der Nacht.“
„Hat Mama etwas gemerkt?“
„Ja.“
„Und was tat sie?“
„Das erste Mal putze sich mich. Als es wieder passierte, musste ich es selber machen.“
„Passiert dir das öfters?“
„Nur wenn ich zu faul bin.“
„Was heisst denn das jetzt?“
„Manchmal stinkt es mir eben aufzustehen.“
„Und dann kackst du rein?“
„Ja, manchmal.“
„Ich habe das noch nie gemacht.“
Als am anderen Morgen Peter erwacht, liesst er noch eine Weile bis er merkt, das Claudio auch wach ist.
Claudio sieht von oben zu seinem Bruder herunter. „Soll ich machen, dass meine Windel ausläuft?“
„Warum?“
„Damit Mama sieht, dass wir Gummihosen und Einlagen brauchen.“
„Gute Idee. Ich muss auch schon dringend. Dann mache ich das auch.“
Beide machen nochmals in die Windeln.
„Bei mir ist es nass“, stellt Peter nach einer Weile fest.
„Bei mir auch“, schliesst sich Claudio an.
„Komm wir tun so als ob wir schlafen, und wenn Mama rein kommt tun wir so, als wüssten wir von nichts.“
„Okay, wenn sie überhaupt rein kommt.“
Beide liegen still da, als die Mutter rein schaut. „Jungs aufstehen, es ist Zeit fürs Frühstück.“
Peter gähnt und setzt sich auf. „War das Nachtessen gut?“
„Es war hervorragend.“
Vom oberen Bett ruft Claudio. „Mama mein Bett ist nass.“
„Nicht schon wieder Claudio.“
„Ich kann nichts dafür.“
Peter steht auf und steht auf seine Matratze untere um Claudios nasses obere Bett zu sehen.
Dabei sieht seine Mutter, dass seine Pyjamahose auch nass ist. „Peter dein Bett scheint auch nass zu sein.“
„Wirklich?“
Peter steigt herunter. „Tatsächlich.“
„Es muss etwas geschehen, so geht das nicht mit euch zwei. Ich gehe heute Abend mal ins Sanitätshaus, die wissen vielleicht was man tun kann.“
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Am Abend bittet die Mutter ihre Söhne, die Einlagenpakete aus dem Auto zu holen und legt die zwei neuen Gummihosen auf den Tisch. „Sicher ist sicher, habe ich gedacht wenn ihr zu Oma geht. Probiert die aus, damit ich weiss ob ich die richtige Grösse gebracht habe. Ich mache währenddessen das Abendessen.“
Peter und Claudio staunen, dass ihre Mutter auch Gummihosen brachte, obwohl sie noch nichts sagten.
Sie gehen gespannt zum Auto und schleppen die neuen Windeleinlagen vom Auto in ihr Zimmer.
Peter reisst das einte Paket mit den Einlagen auf. „Sieht cool aus. Ziehe dich aus.“
„Jetzt schon?“
„Ja, das war ja schliesslich ein Befehl von Mama, dass wir die Gummihosen probieren sollen.“
„Stimmt das war ein Befehl. Aber ich glaube, sie hat gemeint, wir sollen es in der Nacht ausprobieren.“
„Egal, wir verstehen das jetzt absichtlich falsch.“
Claudio gehorcht und zieht sich aus. Peter legt drei Einlagen auf die Windel, die er aufs Bett legte.
„So viel nimmst du?“ staunt Claudio. „Weisst du wie extrem man das dann sieht.“
„Hier ist ja keiner.“
„Doch Mama.“
„Wir müssen schliesslich testen ob es mit Einlagen und der Gummihose geht. Als müssen wir so richtig viel rein machen.“
„Ich muss zuerst aufs Klo, es kann sein, dass ich in Kürze auslaufe.“ erklärt Claudio.
„Lege dich jetzt auf die Windel und tue nicht so dumm.“
Peter wickelt seinen Bruder.
Claudio wird bereits etwas nass.
Peter findet: „Sieht schon etwas dick aus mit diesen Einladen.“
„Vielleicht bin ich auch zu dünn dafür.“
Peter und Claudio lachen. Claudio wird dabei noch mehr nass.
„Genau das wird es sein…“ findet auch Peter „…du bist zu dünn. Ziehe mal diese Gummihosen an.“
Claudio gehorcht und lässt seinen Urin laufen. „Hast du eigentlich gedacht wir testen die Windeln mit Einlagen und Gummihose nur, oder behalten wir die an?“
„Anbehalten.“
„Zum Glück, ich bin nass.“
„Ging aber schnell.“
„Ich sagte doch, dass ich muss. Hoffentlich schimpft Mama nicht.“
„Es weiss kein Mensch dass du nass bist, wenn du niemandem etwas sagst.“
„Stimmt, nur du und ich wissen es.“
Wie sieht’s mit der Gummihose aus?“
„Gut verpackt.“
„Nimmt mich wunder, wie viel man rein machen kann.“
Peter wickelt sich auf die gleiche Weise. Auch seine Gummihose passt gut. Weil sie nicht mehr in die Jeans kommen, ziehen sie ihre Pyjamas an.
„Ja hallo wie seht denn ihr denn aus?“, staunt die Mutter. „Etwas dick würde ich sagen.“
„Wir probieren das einmal so, um zu schauen ob es dicht bleibt“, erklärt Peter.
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Peter und Claudio liegen beide mit nasser Windel im Bett.
„Ich bin gespannt ob es ausläuft bis morgen“, erzählt Peter.
„Ich bin schon so fest nass, dass ich schon glaube, dass es ausläuft.“
„Was heisst, so fest nass?“
„Ich habe schon zwei Mal gepinkelt, habe eine volle Blase und extra viel getrunken. Ich muss sicher in der Nacht nochmals.“
„Ich habe auch zwei Mal gepinkelt, einmal davon extrem fest. Ich bin ebenfalls überzeugt, dass ich mindestens noch einmal muss. Wir werden also sehen was passiert, ich lasse alles laufen.“
Die Mutter betritt das Zimmer um ihren Kindern eine gute Nacht zu wünschen. Sie weiss genau, dass Beide nass sind, sie waren mehr als drei Stunden nicht mehr auf dem Klo.
Am anderen Morgen waren beide Betten trocken.
„Wie viel mal hast du rein gemacht?“ will Peter von Claudio wissen.
„Viermal.“
„Bist du sicher?“
„Ja.“
„Warum weisst du das so genau?“
„Ich habe es gemerkt. Wie viel Mal hast du nass gemacht?“
Dreimal und jetzt muss ich nochmals.“
„Warum weisst du das so genau?“, erkundigt sich Claudio.
„Ich habe es auch gespürt.“
Beide lachen. „Merkst du das immer?“ will Peter von seinem Bruder wissen.
„Ja meistens.“
„Ich merke es auch meistens.“
Beide lachen wieder.
„Ich habe nicht gewusst, dass du es auch merkst.“
„Und ich nicht, dass du es merkst.“
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Da die Oma nicht weit weg wohnt, hohlen Peter und Claudio ihre selber gekauften Windeln später zu Hause ab. Dabei fällt ihnen auf, dass Gegenstände herum liegen die sie nicht kennen. Sie sehen auch ein Paket Windeln in Grösse L im Bad stehen. Ganz klar Windeln die ihnen viel zu gross wären. Sie spionieren weiter in der Wohnung herum und finden auch zwei verpinkelte Windeln im Abfallsack, die eindeutig nicht von ihnen sind.
Sie gehen wieder zur Oma zurück, bei der sie nun zwei Wochen bleiben werden. Beide sind gern bei Oma und Opa, sie hatten immer Zeit für sie.
Oma kocht ihnen feine Sachen und mit Opa sind sie einfach gerne zusammen, er war immer so lustig.
Es brauchte etwas Überwindung, als sie am ersten Morgen nach dem Aufstehen, frisch gewickelt zum Frühstück erschienen. Sie hatten abgemacht zu sagen, es sei die Nachtwindel, im Falle jemand etwas sagen würde.
Da mehrere Tage niemand etwas sagte, glaubten sie, auf der sicheren Seite zu sein und zogen nun rund um die Uhr Windeln an.
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Nach einer Woche, als die Jungs mit Opa alleine auf dem Balkon Karten spielten, rutschte Claudio unruhig herum. Seine Windel war dermassen nass, dass er nicht nochmals rein machen konnte.
Opa grinste: „Du hast es wohl dringend?“
„Ja echt, ich muss dringend aufs Klo.“
„Hat es keinen Platz mehr in deiner Windel?“
„Was?“ Claudio sieht auf.
Auch Peter sieht Opa ins Gesicht. „Was meinst du Opa?“
„Es ist mir bekannt, dass ihr Windeln trägt.“
„Ehm du meinst in der Nacht Opa?“ weicht Peter aus.
„Nein, ihr steckt rund um die Uhr in Windeln.“
„Weiss es Oma auch?“ will Claudio wissen.
„Ich habe ihr nichts gesagt. Weiss es eure Mutter?“
„Nein, wir haben auch nichts gesagt.“
„Bitte Opa, sage Mama nichts, sonst verbietet sie es uns.“
„In der Nacht kann sie es euch kaum verbieten, wenn ihr Bettnässer seid.“
„Sind wir doch gar nicht mehr“, erzählt Claudio, bevor er überlegt hat.
„So so!“
Claudio fängt an, sich in die Windeln zu pinkeln. Er hüpft herum.
„Geh Junge, bevor deine Hose nass ist“, fordert ihn Opa auf.
Claudio rennt aufs Klo. Er beeilt sich seine Hose runter zu schieben. Dann setzt er sich mit Windel aufs Klo weil er es nicht mehr halten kann.
Peter schaut seinen Opa immer noch an. „Sagst du es Mama?“
„Ich denke nicht. Ich trage selber rund um die Uhr Windeln und das weiss eure Mutter auch nicht.“
„Warum trägst du Windeln?“ staunt Peter.
„Ich bin seit längerem etwas undicht und habe mir an allen unmöglichen Orten in die Hose gemacht.“
„Weiss Oma Bescheid?“
„Selbstverständlich. Warum macht ihr allen etwas vor, dass ihr Bettnässer seid?“
„Ich war Bettnässer. Bis vor etwa einem Jahr brauchte ich Windeln. Und Claudio brauchte sie auch und dann hat es bei ihm auch gebessert.“
„Was hat es auf sich, dass ihr freiwillig Tag und Nacht gewickelt seid?“
„Ganz einfach, wir mögen es!“
„Diese Entwicklung ist ungesund. Eure Oma wird euch eine Standpauke halten, wenn sie dahinter kommt.“
„Hast du eine bekommen?“
„Ich bekomme eine wenn sie dahinter kommt, dass Faulheit meine Windel so fest nass macht. Leider habe ich etwas wenig Windeln.“
Peter lacht. „Willst du Windeln von uns, damit sie nichts merkt?“
„Woher habt ihr die?“
„Aus dem Sanitätshaus. In der Nacht machen wir Einlagen rein, das hält länger dicht“.
„Ich hatte auch mal Einlagen. Oma will keine mehr bringen, die würden meinen Harnabgang beschleunigen meinte sie.“
Peter lacht wieder. „Sollen wir dir holen?“
„Wo soll ich die verstauen?“
„Wir schauen nachher Opa, irgendwo ist sicher ein Platz und wenn du wieder brauchst, hohlen wir dir im Sanitätshaus was du brauchst.“
Opi, Peter und Claudio hatten eine gute Zeit. Alle drei hatten Spass einzunässen und Oma freute sich über ihre zufriedenen Enkel, die sie das erste Mal als weniger aufmüpfig empfand. Es ist ihr jedoch auch nicht entgangen, dass sie mit Opa ein Geheimnis hatten.
Die Ferien gingen zu Ende. Peter und Claudio mussten wieder Heim und Opa wünschte ihnen trockene Tage.
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Es war tatsächlich nicht so einfach, die Jungs hatten sich bereits an die Windeln gewöhnt. Es dauerte ein paar Tage bis sich alles normalisierte.
Zu Hause fanden sie keine fremden Gegenstände mehr. Auch die Windeln waren verschwunden. Seit ihrem Aufenthalt bei Omi und Opi sagte ihre Mutter auch nie mehr etwas, wenn die Jungs ihre Nachwindeln viel zu früh anzogen.
Peter fand bald einen Weg, unbemerkt seiner Umgebung, ab und zu auch am Tag Windeln zu tragen. Das zog er über viele Monate durch.
Claudio genügte es, seine Windeln nur in der Nacht zu benützen. Er redete nie mehr davon auch am Tag Windeln tragen zu wollen. Seine Nachtwindeln strapazierte er jedoch bis zum äussersten.
Monate vergingen, ihre Mutter übernachtete oft auswärts, oder ihr Freund bei ihr. Eines Tages fand Peter eine nasse Windel im Bad. Ihm war klar, dass sie nur von einem stammen konnte. Der Freund seiner Mutter musste wohl auch Bettnässer sein, reimte er sich zusammen. Das erzählte er brühwarm seinem Bruder.
Beide schauten seither extrem genau hin, was Olav unter seiner Hose trug. Was Peter irritierte war, dass Olav manchmal Windeln trug und manchmal nicht. Er kam zum Schluss, dass es gleich wie bei ihm sein musste und Olav Windeln aus Spass trug.
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Bald zogen sie zusammen mit Olav in eine grössere Wohnung.
Peter war jetzt bald 17 und Claudio 15. Es bekamen beide ein Zimmer für sich allein. Peter hatte mittlerweile auch eine Freundin und war froh wenn er sich zurückziehen konnte.
Olav bekannte sich dazu, dass er Bettnässer sei. Damit war dies für Peter vorerst geklärt. Er beobachtete ihn trotzdem weiter.
Peter überlegte sich, ob seine Mutter davon wusste, dass Olav ab und zu auch am Tag heimlich Windeln trug.
Er beschloss ihn zu fragen.
„Olav, kann ich Mal was fragen?“
„Klar Peter.“
„Kann es sein, dass du manchmal auch am Tag eine Windel trägst?“
Olav grinste. „Ich halte es wie du und schweige dazu.“
„Was?“ Peter begriff zuerst nicht was Olav meinte.
„Was ist mit deiner Vorliebe auch am Tag gewickelt zu sein? Dazu schweigst du ebenfalls und deshalb schweige ich auch.“
„Aha! Seit wann weisst du das?“
„Längere Zeit.“
„Weiss Mama davon?“
„Sie hat mich einmal damit erwischt und ich fand keine Ausrede.“
„Was sagte sie dazu?“ will Peter wissen.
„Sie bat mich, es nicht zu übertreiben und es vor euch geheim zu halten.“
„Okay, ich sage nichts, wenn du auch nichts sagst.“
„Abgemacht.“
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Einmal kam Peters Freundin überraschend zu ihm. Das war genau in so einem Moment als er am Tag Windeln trug. Er fand keine Möglichkeit sie heimlich auszuziehen. Andrea fummelte nach einer Weile an seiner Hose herum. Peter wusste genau was folgen würde. Es war Andreas Hobby in anzumachen. Sie lagen beide auf dem Bett. Andreas Hand ging immer tiefer. Peter liess es darauf ankommen. Da seine Windel noch trocken war, war es ihm weniger peinlich.
Als Andrea endlich begriff was sie spürte, tat sie so als sei nichts. Andrea zog Peter die Hose aus, dann die Unterhose bis er nur noch in Windeln vor ihr lag. Peter fing sie ebenfalls an auszuziehen.
Peter war gespannt was passieren würde. Dass er vorgab Bettnässer zu sein, davon wusste Andrea. Was sie nicht wusste, dass er Windeln grundsätzlich mochte. Wenn sie zusammen waren, trug er nie Windeln.
Andrea lächelte ihren Freund an. „Jetzt mache ich die Windel auf, darf ich?“
„Selbstverständlich.“
Peter wunderte sich immer noch, dass Andrea nichts zur Windel sagte.
Etwas später klebte Andrea die Windel wieder zu. „Sieht gut aus, so richtig sexy. Das machst du jetzt immer.“
„Was soll ich immer machen?“ fragte Peter unwissend.
„Wenn ich mit dir kuscheln will, will ich, dass du eine Windel trägst.“
„Okay kein Problem.“
„War das kuscheln vorhin?“
Andrea lächelt. „Auch!“
„Schon besser, dachte schon ich würde was falsch verstehen.“ Peter fühlte sich pudelwohl.
Geschrieben und erfunden Annatina im April 2010

geschrieben von Benjamin , August 08, 2010
Liesst sich gut diese kleine Geschichte.
Es gibt ein paar überraschende Wendungen,die man so nicht erwartet.
Sehr schön ausgedacht.
geschrieben von john112 , September 20, 2010
biete unbedingt weiter schreiben
m f g john
geschrieben von Windelandi55 , Oktober 26, 2010
Da kann ich nur sagen sehr schön es macht spass so etwas zu lesen.
Und weiter so !!!!!
geschrieben von Mehr_haben_will_ , Oktober 28, 2010
Also bis zum Ende wusste ich nicht, ob sie nun erfunden ist oder nicht.
Gedacht hab ichs mir schon, aber eigenltich spielt das gar keine Rolle..
Es ist mit so viel Kindlichem denken und Handeln verbunden, daß es
einfach nur schön ist zu lesen...
Ist der Autor: Er / Sie?
Ich kanns nur bewundern, und es hat Spaß gemacht es zu lesen...
Da ist echt noch Platz für Fantasie und gute Gedanken..
Freut mich...
Da sag ich nur Danke! :)


