Zickentherapie 4
Die Sonne strahlte hell durch die beiden Küchenfenster. Für Natalie war es erst viel zu grell doch dann gewöhnten sich ihre Augen schnell an das Licht. Als sie sich auf allen Vieren umsah bemerkte sie natürlich sofort den großen hölzernen Hochstuhl der nun am Tisch stand.
Babsi hatte sich schon neben den Hochstuhl gestellt und das Tischchen zur Seite geschoben. „Hierher Natalie, und rein in deinen schönen neuen Stuhl“, sprach Babsi mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.
Natalie war nicht begeistert. Den Triumph würde sie ihr nicht gönnen. Sie beschloss direkt vor Babsis Füße zu krabbeln. Dann lies sie sich nach hinten auf ihren nassen Windelpo fallen und schaute Babsi mit großen Augen an.
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Lilly und der Windelchat - Freunde gehen auf den Weihnachtsmarkt
Lilly, 21, Geschichtsstudentin, liegt am Morgen des 18.12 in ihrem Bett und wird von der lauen Wintersonne geweckt. Freudig springt sie auf, denn heute ist ein besonderer Tag. Sie und ihre Freunde aus dem Windelchat wollen zum Weihnachtsmarkt, und darauf freut sich Lilly schon seit Wochen. Sie geht ins Bad um sich frisch zu machen. Seit sie nicht mehr zu Hause wohnt, trägt sie jede Nacht eine Pampers. Heute ist sie besonders voll, sie war gestern mit einer Freundin essen und das ist jetzt mehr oder weniger in der Windel gelandet. Lilly betrachtet sich im großen Spiegel eine Zeit lang, dann holt sie die Kamera und macht ein paar Fotos für die Websites. Dann fängt sie die Windel ganz fest an sich zu drücken und hin und her zu reiben…Nach einer Weile hat sie sich genug amüsiert und sie springt unter die Dusche, nachdem sie die Pampers entsorgt hat. Dann wickelt sie sich wieder mit unten dick eingecremt und zwei Windeleinlagen. Dann steht sie oben ohne nur in der Pampers und mit nassen Haaren vorm Spiegel und denkt sich: „Hmm, so schlecht sieht das gar nicht aus.“
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Ein tolles Wochenende mit meinen Freundinnen
Hallo ihr lieben! Ich bin Nadine, 19 Jahre alt und habe eine normale Figur. Von Sport halte ich nicht viel und solange ich nicht aussehe wie ein Nilpferd bleibt es auch so :) Ich trage in meiner Freizeit gerne mal eine Windel. Es ist einfach super praktisch und ein unbeschreiblich tolles Gefühl es einfach laufen zu lassen :) ..
Ich Wohne ine einer größeren Stadt im "Ruhrpott". Gerne gehe ich mit meinen Freundinnen einfach in die Stadt und am Wochenende gehen wir sehr gerne mal einen über unseren Durst trinken. Von meiner Vorliebe zu Windeln weiß niemand, dass hoffe ich zumindest. Und nun zu meiner Geschichte :) ...
Am letzten Samstag wollte ich mich um 13 Uhr mit meinen Freundinnen am Busbahnhof treffen. Ich war nur viel zu faul aufzustehen und blieb deshalb mal wieder so lange im bett liegen, dass ich es so gerade noch schaffen würde. Ich hatte mir am Vorabend bevor ich ins Bett gegangen war natürlich eine Windel angezogen und diese war noch trocken. Meine Blase und mein Darm machten sich natürlich bemerkbar, schließlich war es schon 12 uhr mittags und ich wollte noch ein paar minuten liegen bleiben:) .. Also richtete ich mich auf und ließ es einfach passieren. Wow, war das toll. Nach weiteren 10 Minuten beschloß ich dann aufzustehen. Meine Eltern waren zum Glück nicht zuhause, also konnte ich erst mal in ruhe Frühstücken ohne mich vorher Duschen zu müssen. Es lag schon irgendwie ein starker Geruch von meiner ziemlich vollen Windel in der Luft, aber dieß störte mich nicht weiter. Es gab Müsli und eine Scheibe Brot mit einem Glas Kakao. Als ich gerade mein schmutziges Geschirr wegräumen wollte schellte es an der Tür. Ich schaute erst einmal durch den Türschlitz unserer Küche, von wo aus ich die Haustür sehen konnte.
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Ninas und Lisas verlängertes Wochenende
Es war ein verregneter Samstagmorgen und Nina wusste nicht so recht was sie mit ihrer Zeit anfangen sollte. Also beschloss sie, dass es mal wieder Zeit wäre für ein Windelwochenende.
Sie rief also ihre Freundin Lisa an und verabredete mit ihr, dass sie gleich rüber kommt und das ganze verlängerte Wochenende bei ihr verbringt.
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Erziehung zum Windelmädchen Teil 2, die Erziehung begann
Das ist lieb kleines Baby, sagte Carmen zu mir. Dann wollen wir doch gleich mit der Erziehung beginnen. Carmen sagte zu Julietta, dass sie sich sehr über meinen Entscheid freue, und auch Julietta war damit sehr zufrieden. Nun zogen sie meinen Latexanzug, den sie über all die Zeit immer wieder mit ihrem frischen Damennatursekt auffüllten, aus. Ich roch ganz streng! Julietta sagte das würde jetzt ändern. Ich würde jetzt nicht mehr so oft in Latex Leben müssen, ausser ich sei ungehorsam. Ich wurde gebadet und anschliessend in ein Zimmer gebracht das ganz dunkel war. Ich erkannte ein grosses Kinderbett, einen übergrossen Wickeltisch und eine Spielecke. Nun befahl mir Carmen ich solle mich auf den Wickeltisch legen. Mein leichtes zögern quittierte sie mit einem heftigen Schlag auf meinen nackten Po. Also legte ich mich auf den Tisch. Innert kürzester Zeit war ich an Händen, Füssen und Kopf am Wickeltisch fixiert. Nun nahm Carmen eine grosse Windel hervor und legte sie mir ausgespreitzt unter meinen Po den ich leicht anheben musste. Als nächstes nahm Carmen ein Babyöl und ölte meinen ganzen Windelbereich zart ein. Mit einem anderen Oel machte sie sich an meinem Poloch zu arbeiten. Julietta war mittlerweile auch bei mir und gab mir durch ein Fläschchen Damensekt zu trinken. Ich konnte mich nicht wehren. Julietta sagte mir auch, dass das zweite Oel das Carmen nun einrieb meinen Poschliessmuskel entspannen würde und ich so nicht so grosse Probleme beim Einmachen hätte. Das war mir dann zu viel und ich wollte mich wehren, aber alle Versuche blieben in der Fixierung hängen.
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Marketa im Bus
Es waren noch zwei Haltestellen bis zur Endstation „Auf dem Hügel“. Im Bus saßen nur noch Steffi und Marketa. Wenn sie Nachmittagsunterricht hatten, war der Bus recht leer. „Nächste Haltestelle: Lortzingstraße“ ertönte es im Bus. Steffi las in ihrer Woman. Marketa hatte ihre Zeitschrift zur Seite gelegt. Schon beim Einsteigen war ihr klar geworden, dass sie es nicht heil bis nachhause schaffen würde. Sie war froh, dass Steffi den gleichen Nachhauseweg hatte. Deswegen hielt sich ihre Angst in Grenzen. Marketa trug Windeln. Marketa trug eigentlich immer Windeln. Alle wussten es, aber niemand sprach vor ihr darüber. Steffi sprach sie vor einem halben Jahr darauf an, weil sie es komisch fand, dass ihr Hintern so eine seltsame Form hatte. Sie meinte mal mal, dass man bei Marketa nicht erkennen könne, wo die linke Arschbacke aufhöre und die linke beginne. Marketa gestand ihr unter Tränen, regelmäßig Windeln zu tragen, weil sie nicht lange einhalten könne – weder klein noch groß. „Das ist mir egal, weil Du ein super Typ bist, Marketa. Scheiß, so viel Du magst. Du bist und bleibst meine beste Freundin.“ Marketa war darüber sehr froh, weil sie sich nicht mehr so alleine fühlte.
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