Ich ging schon seit längerem zu der Physiotherapie nach dem ich seit ca. einen halbem Jahr größere Probleme mit dem linken Knie hatte. Wie zu meist, war ich ein paar Minuten früher dran und klopfte an die Tür! Eine freundliche, junge Stimme sagte: „Kommen´s nur weiter!“. Katharina, so hieß meine Physiotherapeutin, war wenn es viel war mal 28 Jahre jung, ca. 1,70 groß und fantastisch gebaut! Aber wie ich von ihr wusste hatte sie einen festen Freund. Da es bei ihr in der kleinen Praxis meist etwas kalt war, bat sie mich, wie zumeist, um mein Badetuch, dass sie sofort auf den Heizkörper legte um dann später als Liegenschutz zu dienen!
Während dieser Tätigkeiten war ich am umziehen und ich tauschte meine Straßenwäsche gegen eine kurze Sportshort und Sporttrikot. Sie bat mich auf den Massagetisch und erklärte mir, was sie mit mir heute vor hatte. Wie meistens begann sie zunächst mit dem verletzten Bein zu arbeiten und zu vitaliesieren und zudehnen. Plötzlich hielt sie inne! Sie blieb für einige Sekunden wie versteinert stehen und sagte dann plötzlich: “Entschuldigung, mir ist gerade was passiert!“ In diesem Moment sah ich, wie sich ihre Jogginghose im Schrittbereich dunkel verfärbte. „Mir ist das zwar fürchterlich peinlich, aber meine Windel ist gerade übergelaufen!“ Mein Gesicht hätte ich in diesem Moment gerne gesehen, ich muss wohl sehr blöd geguckt haben. Aber in so einer Situation war ich vorher noch nie gekommen, dass eine suppertolle Überfrau vor mir Stand und mir sagte, dass sie sich soeben ihre Windel vollgemacht hat! Nach kurzer Überdenkzeit sagte ich: „Das braucht ihnen nicht peinlich sein, dass kenn ich auch! Aber Katharina, kann ich ihnen irgendwie helfen?“ Was hatte ich eben zu ihr gesagt, es braucht ihr nicht peinlich sein, dass kenne ich auch?! Bin ich denn komplett bescheuert? Viel Zeit zum nachdenken blieb mir nicht, denn in diesem Moment fragte sie mich: „Sie tragen auch Windeln?“ Und dabei blickte sie mir auf die Hose. „Ja, manchmal wenn ich Probleme mit meiner Blase habe trag ich zumindest nachts Windeln und da ist mir das auch schon passiert!“ Katharina sah mich etwas verdutzt an „ und ich dachte ich wäre die einzige in diesem Alter, die eine Windel trägt! Aber was soll ich jetzt bloß machen, ich habe keine Ersatzhose mit!“ Ich blickte ihr in die Augen und sagte dann zur ihr: „Wenn wir da noch länger warten, dann ist die ganze Hose nass! Ich würde zumindest mal die Hose ausziehen und dann die Windel wechseln!“ Sie blickte mich fragend an und ich merkte an ihrem Gesichtsausdruck, dass ihr das alles sehr peinlich war. „Aber wo …“, mit einem Satz sprang ich auf und deutete auf die Liege und lies sie den Satz nicht zu Ende sprechen. „Na da, natürlich! Es besteht kein Grund sich zu Schämen.“ Nach einem langen prüfenden Blick legte sie sich auf die Liege und sagte zu mir: „Ok, aber ich habe noch eine Bitte! Könnten sie die Eingangstür abschließen?“ „Natürlich!“ Da der Schlüssel steckte, ging ich zur Tür und drehte den Schlüssel zweimal herum. „Katharina, haben sie eine Ersatzwindel mit?“ „Ja, da vorne beim Waschbecken steht die Tasche.“ Mittlerweile hatte sich Katharina die Jogginghose ausgezogen. Zwei größere, dunkle Flecken waren deutlich sichtbar. Ich nahm ihre Jogginghose und legte sie auf die Heizung. „In einer halben Stunde ist die trocken!“ Ich brachte Katharina die Tasche und sagte zu ihr: „ Soll ich ihnen den Paravent vorstellen?“ Sie blickte in meine Richtung und sagte: „Ehrlich gesagt habe ich gehofft, sie könnten mir dabei helfen, da ich bei den Klebestreifen sowieso immer Probleme habe die richtig zu platzieren.“ Ich dachte ich hör nicht richtig! Sie hat mich gerade dazu eingeladen, ihr die Windel zu wechseln! Ohne viel zu zögern sagte ich: „Ja, natürlich helfe ich ihnen!“ Ich ging zur Liege. Sie lag vor mir, nur mit einem Trikot, die Sportsöckchen und ihrer nassen Windel bekleidet. Ihre Füße drehte sie leicht nach außen. Mein Herz pochte plötzlich ganz Wild und auch ihr war anzusehen, dass sie sehr aufgeregt war. Ich öffnete zuerst die oberen Klebestreifen, dann die unteren. Und dann klappte ich den Vorderteil der nassen Windel in meine Richtung. Der Urinduft stieg in meine Nase und was ich da zu sehen bekam, lies etwas in meiner Hose blitzartig wachsen! Ich versuchte mich mit aller Gewalt zu beherrschen. Sie hatte kein einziges Schamhaar an ihrem intimsten Bereich und ihre Schamlippen waren klein und zierlich, so dass die inneren Schamlippen gut erkennbar waren, aber ihr Lustknopf nicht hervorblickte. „Katharina, könnten sie bitte den Po anheben?“ sagte ich zu ihr, ohne ihr dabei in die Augen zu schauen. Brav stellte sie ihre Beine einwenig auf und hob ihren wunderschön geformten Po! Ich zog die Windel unter ihr weg, in meine Richtung und begann sogleich die Windel zusammenzurollen. „Katharina, sie können jetzt ihren süßen Po wieder senken!“ Sie sah mich etwas verdutzt an und sagte: „Ich will aber nicht ihr Badetuch schmutzig machen!“ „Aber kein Problem! Das wäscht die Waschmaschine!“ antwortete ich ihr. Wie ich sehen konnte war ihr Po leicht gerötet, deshalb sagte ich: „Haben´s denn auch einen Waschlappen und auch eine Creme mit? Weil ihr Po ist etwas gerötet.“ Ich erwischte sie gerade dabei, wie sie mir auf die Beule meiner Sportshort blickte! Aber in dem Moment antwortete sie schon: „Waschlappen hab ich keinen mit, aber eine Dose Penaten hab´ ich dabei!“ Ich blickte zum Waschbecken und sah ein kleines Besucherhandtuch. „Katharina, darf ich das Handtuch verwenden, denn ich muss sie vorher säubern bevor ich die Creme auftragen kann.“ Sie blickte zum Handtuch und sagte: „Ja! Das können sie nehmen!“ Ich ging zum Waschbecken, nahm das Handtuch, und lies warmes Wasser auf das Tuch laufen. Dann pumpte ich noch etwas Seife aus dem Seifenspender auf das Handtuch und ging wieder in Richtung Katharina. Sie winkelte die Beine an und rollte sich etwas nach hinten, so dass ihr Allerwertester und das was zwischen den Beinen war in voller Größe vor mir lag. Ich reinigte ihr zuerst den Po und dann auch die Stelle zwischen ihren Beinen. „Jetzt strecken sie bitte die Beinchen aus!“ Ich säuberte ihren Schamhügel bis hoch zu Nabel und sagte dann zu ihr: „Jetzt können´s die Beine wieder anhocken, damit ich sie mit der Creme einschmieren kann.“ Sie tat wie ihr geheißen wurde und ich kramte in der Tasche, die Creme suchend. Da war sie auch schon, die gute, alte Penatencreme! Ich öffnete die Dose, tauchte meine Finger der rechten Hand in die gut riechende Creme ein und begann sogleich diese an ihrem Po aufzutragen. Mittlerweile hatte ich den Eindruck, dass Katharina die Behandlung nun sichtlich genoss! Sie verfolgte jeder meiner Bewegungen und dabei hatte sie einen zu friedenden Gesichtsausdruck. „Mit dem eincremen sind wir jetzt fertig!“ sagte ich zu ihr und schloss die Dose die ich anschließend in der Tasche verschwinden lies um gleich darauf die Windel zu entnehmen. Ich breitete die Windel aus und sprach zu ihr: „Bitte wieder den Po anheben!“ Sie tat wie ich sagte, stellte ihre Beinchen auf und hob ihren gut eingecremten Po. Ich schob die ausgebreitete Windel darunter und sagte ihr dabei in die Augen schauend: „Jetzt können´s wieder absenken!“ Sie senkte ihr Gesäß in die Windel ab und ich konnte nun deutlich erkennen, dass meine Not-Versorgung nicht spurlos an ihrem Spältchen vorüber ging. Etwas Saft war bereits ausgetreten! Ich versuchte diesen wunderbaren Anblick zu ignorieren und begann nun die Windel zu schließen in dem ich zuerst den Windelvorderteil, zwischen ihren Beinen nach oben klappte, um dann die beiden Seitenteile in Richtung Bauch bewegte. Ich verschloss zuerst die unteren Klebestreifen, danach die oberen. Nun war sie fertig gewickelt! Ich blickte zu ihr auf und sagte: „Fertig!“ Sie lächelte mich zufrieden an und meinte: „Vielen Dank! Wenn ich ehrlich bin, hat mich mein ganzes Leben lang niemand so toll gewickelt! Aber jetzt wird es Zeit, dass ich mich um ihr Knie kümmere, denn deswegen sind sie eigentlich hier!“ Der letzte Satz brachte mich weck von dem gerade Erlebten und ich sah ihr ins Gesicht und lächelte dabei. „Frau Katharina! Jetzt wo ich sie gewickelt habe und ich der ältere von uns beiden bin, darf ich Du zu Dir sagen?“ Als ob sie es erwartet hätte, lies sie mich nicht lange auf eine Antwort warten und sagte: „Ich wollte dich auch schon danach fragen, aber weil du ein paar Jahre ältere bist und mich immer mit Sie angesprochen hast, habe ich mich nicht getraut zu fragen! Ich bin die Katharina!“ Ich lächelte sie weiter an! „Ich bin der Alex und ich hab´ mich nicht Getraut zu fragen, weil du meine Physiotherapeutin bist. Aber jetzt wo ich dick gewickelt habe, ist das was anderes!“ Katharina kletterte vom Behandlungstisch. Auch in der Windel sah sie fantastisch aus! Ich ging zum Heizkörper und sagte: „Aber deine Hose kannst du noch nicht anziehen, die ist noch leicht nass!“ Sie drehte sich zu mir und meinte: „Macht es dir was aus wenn ich bis meine Hose trocken ist so bleibe?“ „Natürlich macht das mir nichts aus!“ Zu mir blickend, aber mit Nachdruck sagte sie: „Na gut! Aber jetzt kommst du wieder auf die Liege, damit ich mich um dein Knie kümmern kann!“ Dabei nahm sie mein Badetuch von dem Massagetisch und meinte etwas neckisch: „Da legst du dich besser nicht mehr darauf, sonst hast du auch noch eine nasse Hose!“ „Da hast recht!“ entgegnete ich nur und schwang mich auf die Liege. Sie fuhr dort fort, wo sie vor diesem Ereignis inne hielt. „Ich bin froh, dass heute nach dir kein Kunde mehr kommt. So kann ich mit dir die Übungen machen die ich mir für dich ausgedacht habe. Oder musst du pünktlich weg?“ „Nein. Ich hab´ heute keinen Termin mehr! Deshalb kann ich länger bleiben.“ Sagte ich zu ihr. „Na, super!“, antwortete sie etwas erfreut. Es war sehr schwierig mich auf die Übungen an diesem Tag zu konzentrieren! Aber auch bei Katharina konnte ich feststellen, dass sie heute nicht mehr ganz bei der Sache war! Als wir dann mit ihrem Programm fertig waren und ich mich umziehen ging sagte sie plötzlich: „Ich muss dir ein Geständnis machen. Ich bin nicht inkontinent! Ehrlich gesagt bin ich eine Windelliebhaberin! Das heißt, ich mag es Windeln zu tragen und auch manchmal hinein zu pinkeln. Und der Grund, dass ich die jetzt anhabe ist, dass mein Freund es abstoßend findet und ich es ihm versprechen musste keine mehr zu tragen. Aber ich finde die Windeln so geil, dass ich zeitweise welche anziehen muss!“ Mit einem kleinen Grinsen blickte ich in ihr Gesicht und sagte zu ihr: „So etwas hab ich mir schon gedacht! Als du mich gefragt hast ob ich dir helfen kann und ich in deinen Augen gesehen hab´, wie sehr du es dir wünscht von jemanden fremden gewickelt zu werden, da wusste ich, dass das nicht nur Inkontinenz ist! Aber wenn ich jetzt ehrlich bin, dann muss ich dir auch gestehen, dass ich die gleichen Neigungen habe!“ Katharina grinste mich an und meinte dann: „ So, so! Du trägst manchmal auch Windeln nur so aus Lust! Na das find ich super! Hast du eigentlich eine Ahnung wie geil das war, als du mich gewickelt hast? Solche Gefühle habe ich noch nie verspürt! Du hast mich so liebevoll umsorgt, dass eine jede Berührung von dir, total geile Gefühle in mir ausgelöst haben.“ „Katharina“, antwortete ich ihr etwas berührt, „ich habe es gesehen, dass dir meine Behandlung nicht unangenehm war! Denn etwas Saft war aus deinem Spältchen ausgetreten!“ „Wirklich? Das hast du gesehen? Oh wie peinlich! Aber du hast es auch sehr erregend gefunden! Ich habe nämlich deine Beule in deiner Short gesehen!“ sagte sie etwas spöttisch. „Alex würde es dir etwas ausmachen wenn wir das öfters machen könnten?“ Wieder musste ich ihr tief in die Augen schauen und eigentlich hatte ich diese Frage erhofft: „Na klar! Es gibt derzeit nichts was ich lieber tun möchte! Wenn es dir gefällt? Warum nicht! Wenn du es wieder machen möchtest sag´ einfach bescheid!“ „Ich ruf dich an, “ sagte sie „aber bitte sei nicht böse wenn es nicht mehr wird! Ich muss mir erstmal klar über meine Gefühle werden. Du weißt ja, ich habe einen festen Freund!“ Ich wollte jetzt nicht in ihren Gefühlen zu wühlen beginnen und ich blickte deshalb zur Heizung und sagte zu Katharina: „Schau mal deine Hose ist auch schon trocken!“ Sie ging zur Heizung, nahm sich ihre Hose und zog sie an. Sie sah mich an und fragte. „Sieht man was?“ „Nein! Natürlich nicht!“ Ich ging zu ihr, legte meine Arme um sie und drückte ihr einen sanften Kuss auf ihre Wange. „Unser nächster Termin ist Mittwoch, oder?“ Sie ging zu ihren Schreibtisch, blickte auf ihren Terminkalender und antwortete dann: „Hast Recht! Dann sehen wir uns am Mittwoch!“ Ich ging zur Tür und wir beide verabschiedeten uns mit einem herzlichen „Tschüss“. Die Geschichte ist frei erfunden! Bitte um euere Meinung, ob euch die Geschichte gefallen hat. ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

geschrieben von windelfreund 50 , Januar 31, 2010
deise geschichte ist soschön, das es noch mehr geben könte
geschrieben von Gummisachse , Februar 05, 2010
Ach Zeitgeist Du Nase, schreibst immer solche wirklich schönen Geschichten, die sich nie im wahren Leben zutragen, leider alle nur erfunden sind.
Ich will nur eine mal davon real erleben, aber das habe ich mir abgeschminkt.
Trotzdem, mach weiter so, man kann ja wenigstens träume davon.
Was ich noch fragen wollte: Wann ist mal ein Treffen in Sachsen geplant ?
So, das wärs wieder mal, ich wünsch allen ein schönes WE.
Dietmar
geschrieben von winni , Februar 21, 2010
Tolle Geschichte!
Sie ist so gut, dass nach dem Lehsen mehr in meiner Windel ist als nur Urin und ....
geschrieben von dluwe , März 04, 2010
diese geschichte ist so gut und voller gefühl. wenn du noch mehr solcher geschichten hast ist das noch besser. hast du schonmal daran gedacht diese geschichten an einen verleger für ab dl odertb und sowas zu bringen.vieleicht hast du damit ja erfolg.ich würde dir die daumen dafür drücken.
geschrieben von windelpaardn , März 04, 2010
so eine schöne story!! mach doch bitte eine erfundene fortsetzung!!
geschrieben von nobody4.0 , April 11, 2010
Super geschichte würde mich freuen wenn es noch ein fortsezung gäbe und in meiner windel ist jetzt noch mehr drinne als vorher und ergegent ist sie auch noch :)
geschrieben von Windeljunge 56 , Mai 14, 2010
Tolle Geschichte.
geschrieben von Michael , Mai 25, 2010
Mein Knie schmerzt ...


