Scharfe Dialoge, eine getragene Erwachsenenwindel unter der Bettdecke der 19jährigen Jennifer, und ein Bruder der sich bis jetzt noch nicht getraut hat, so große Windeln zu kaufen und diese Windel tragen will. Dann auch noch der Dad Hugo, der zur entsetzten Mum lapidar meint: "Die Kinder werden wohl die Vorzüge einer Windel entdeckt haben, Sandra" und seinem 17jährigen Sohn Geld für einen Windelkauf anbietet.
In der neuen Windelgeschichte Hugospinkelus von Annatina geht es richttig ab. Viel Spaß beim Lesen!
„Jennifer was ist das?“Jennifer wird rot „Siehst du doch Mami“.
„Ich sehe eine Windel. Ist das eine Windel?“
„Ja“.
„Was macht die unter deiner Bettdecke?“
„Seit wann willst du am Samstag das Bett frisch anziehen?“
„Tue nicht so unschuldig. Was macht diese Windel unter der Decke meiner neunzehn jährigen Tochter?“
„Warten“.
„Auf was wartet die?“
„Dass ich wieder ins Bett komme“.
„Bist du betrunken?“
„Was spinnst du, es ist erst neun am Morgen. Man könnte direkt meinen du seiest besoffen, wenn du weiterhin mit dieser Windel vor meinem Kopf rumwedelst“.
„Woher hast du diese Windel?“
„Sage ich nicht“.
„Kannst du mir Antworten geben, die einen Sinn ergeben“.
„Meine Antwort war, dass ich dazu nichts sagen will“.
„Hast du sie getragen?“
„Das sage ich auch nicht“.
„Ich sehe, dass sie getragen ist, die Kleber sehen gebraucht aus, zudem ist sie nicht ordnungsgemäss zusammen gelegt“.
„Spielt es eine Rolle wie sie zusammen gelegt ist und ob sie gebraucht ist. In meinem Bett darf eine Windel unter der Decke sein, wenn ich der Windel das erlaube“.
Sandra die Mutter lacht. „Ist sie von deinem Freund?“
„Wie du siehst ist Xaver nicht da. Die gehört mir. Ich gehe jetzt zur Bäckerei“. Jennifer dreht sich um und ist dabei das Zimmer zu verlassen.
Sandra läuft ihr mit der Windel in der Hand hinterher und hält ihre Tochter fest. „Brauchst du Windeln?“
„Ja“.
„Für was brauchst du die?“
„Du verstehst das sowieso nicht, also höre auf zu fragen“.
„Ich will es wissen, vorher verlässt du die Wohnung nicht“.
„Mann Mami, lass mich einfach in Ruhe und vergiss die Windel wieder“.
„Machst du dir wieder in die Hose?“
„Nein“.
„Was sonst?“
„Nichts sonst. Es geht dich nichts an was ich damit mache und warum ich Windeln habe. Das ist meine Angelegenheit“.
Sandra lässt ihre Tochter los.
Jennifer verlässt genervt die Wohnung.
Genau in dem Moment betritt Ruben, Jennifers siebzehn jähriger Bruder den Flur. „Tach“.
„Tach, bist du auch endlich wach?“
Ruben reibt sich die Augen. „Was heisst hier endlich. Es ist erst neun, müsste ich nicht aufs Klo, wäre ich nicht aufgestanden. Was ist das eigentlich?“ Er zeigt auf die Windel in der Hand seiner Mutter.
„Eine Windel“.
„Ja klar, sehe ich. Und?“
Sandra betrachtet ihren Sohn erstaunt. „Dazu fällt dir nur ein ‚Und’ ein?“
„Was erwartest du, was ich dazu sagen soll?“
„Versteckst du auch Windeln unter deiner Bettdecke?“
„Unter der Bettdecke? Nein! Versteckst du Windeln unter deiner Decke? Irgendwie sieht die grösser aus als Babywindeln. Passen die dir?“
„Die habe ich bei deiner Schwester gefunden“.
„Aha“.
„Was aha? Wusstest du davon?“
„Nee habe noch nie eine bei ihr gefunden“.
„Hast du auch Windeln Ruben?“
„Solche grosse nein. Habe bisher nicht getraut welche zu kaufen“.
„Wie bitte?“
„Nichts, vergiss es“.
„Was soll das heissen, solche Grossen hast du keine? Hast du andere?“
„Vergiss es“.
„Wie älter ihr werdet, werde ich mit seltsameren Dingen konfrontiert“.
„Du findest es nur seltsam Mami, ich nicht. So und jetzt muss ich aufs Klo oder gibst du mir diese Windel?“
„Du… du willst sie anziehen?“
Ruben grinst. „Natürlich! Ich brauche eine, wenn du mich weiterhin ausfragen willst“.
„Hast du auch einen Knall?“
„Nee, nicht dass ich wüsste“. Ruben verschwindet im Klo.
Sandra bleibt vor der Klotüre stehen. Als Ruben raus kommt fragt sie. „Hast du andere Windeln?“
„Mann Mami, du bist voll nervig. Vergiss einfach was ich sagte und mach Frühstück. Ich will jetzt essen oder ich gehe wieder ins Bett“.
„Mit Forderungen stellen, warst du schon immer der Grösste. Ich will von dir wissen, bevor ich Frühstück mache, ob du auch Windeln hast?“
„Muss das sein, dass du solche Fragen stellst?“
„Du und Jennifer seid gerade sehr Rätselhaft. Würdest du Windeln anziehen, wenn du hättest?“
„Wenn ich hätte sicher! Reicht das jetzt?“
Die Türe geht auf und Hugo, Sandras Mann kommt vom Nachtdienst nach Hause. „Moin“.
Sandra geht zu ihrem Mann und küsst ihn.
„Willst du mit der Windel in deiner Hand Ruben wickeln?“ fragt er.
„Bitte was? Fängst du auch noch damit an“.
Hugo lacht. „Einen Grund wird es wohl haben, dass du mit Ruben zusammen und einer Windel in der Hand, im Flur stehst“.
„Ich habe sie gefunden“.
„Bei Ruben?“
„Nein bei Jennifer. Sie sagte nicht warum sie eine Windeln hat“.
„Dann lass sie. Es ist ihre Angelegenheit“.
„Du bist wie dein Sohn und findest es überhaupt nicht seltsam, dass Jennifer Windeln hat“.
„Warum findest du es nicht seltsam Ruben?“ will der Vater von seinem Sohn wissen.
„Ist doch bekannt, dass Windeln geil machen“.
„Und du weisst davon?“
„Sagte ich bereits“.
Sandra staunt. „Welchen Zusammenhang hat geil machen mit einer Windel?“
„Es macht mich an Mami“.
„Dich?“
„Jaaaaaa mich! Vergiss es, du verstehst das eh nicht“.
„Woher weisst du das Windeln geil machen?“
„Weil ich es eben weiss. Spielt keine Rolle woher. Mann ich will jetzt Frühstück und nicht über dieses Thema ausgefragt werden“.
„Hugo sag etwas dazu“.
„Was soll ich schon gross dazu sagen?“
„Du reagierst seltsam Hugo. Hast du auch einen Knall?“
„Wer weiss das schon von sich. Es wird wohl jeder in irgendeinem Bereich einen Knall haben“. Hugo grinst. „Die Kinder werden die Vorzüge einer Windel entdeckt haben, Sandra“.
„Was? Wie bitte? Die Vorzüge einer Windel entdecken, in dem Alter? Von welchen Vorzügen sprichst du?“
„Wie Ruben sagte, Windeln sind sexuell anregend“.
„Hugo du bist mir en Rätsel. Woher weisst du das?“
„Damals als ich noch alleine wohnte habe ich auch mit Windeln herum experimentiert. Allerdings war die Auswahl vor zwanzig Jahren sehr beschränkt“.
„Ja sag mal…“ Sandra sieht ihren Mann mit einem verzehrten Gesicht an. „Du hast, bevor wir uns kennen, mit Erwachsenenwindeln rum experimentiert?“
„Ich habe es so lange praktiziert, bis wir zusammen zogen“.
„Was hast du praktiziert?“
Hugo sieht zu seinem Sohn. „Was machst du mit den Windeln Ruben?“
„Habe ich gesagt, dass ich damit was mache? Ich sagte, ich getraute mich nicht so grosse Windeln zu kaufen. Da warst du allerdings noch nicht da“.
„Okay Sohnemann, was machst du mit den kleineren Windeln?“
„Was?“ Ruben staunt. „Woher weisst du das?“
„1 + 1 gibt 2“.
„Ich habe sie mir in die Unterhose gelegt und dann… und dann wurden sie nass. Klar jetzt?“
„Um was geht es Ruben?“ will die Mutter wissen:
„Um Babyyyyyyyyyywindeln“.
„Danke!“
„Bitte. Kann ich die Windel in deiner Hand haben?“
„Die gehört Jennifer“.
„Jenny hat sicher noch andere. Darf ich andere bei ihr suchen?“
„Das unterlässt du. Für was willst du die Windel?“
„Um sie anzuziehen“.
„Ist es logisch mit siebzehn eine Windel anziehen zu wollen?“
Ruben grinst. „Klar das ist voll modern“.
„Ich gebe sie dir nicht“.
„Hast du Windeln Dad?“
„Leider nein, ich kann dir auch keine geben“.
„Gibst du mir Geld, damit ich kaufen kann?“
„Von mir aus“.
„Was… wie bitte“. Sandra bringt den Mund fast nicht mehr zu. „Du zahlst Ruben Windeln?“
„Babywindeln sind zur Not brauchbar aber um eine Windelliebe richtig auszuleben, taugen die nichts“.
„Ich verstehe es nicht. Warum unterstützest du solchen Unsinn?“
Hugo lenkt ab. „Hunger! Ich habe Hunger! Was gibt es feines?“
„Logisch Dad Ravioli“, bemerkt Ruben dazu.
Sandra schüttelt den Kopf. „Für dich gibt’s keine Ravioli Ruben. Für dich gibt es Frühstück. Wenn dein Vater Ravioli will, kann er meinetwegen haben. Er kommt von der Arbeit“.
„Schade! Ich hätte jetzt so unendlich Lust…“ Ruben streckt sich. „…mir eine Windel anzuziehen und genüsslich Ravioli mit geriebenem Käse darüber zu essen. Dad sag Mami, dass ich die Windel haben darf, bitte, bitte, bitte“.
Hugo lächelt seine Frau an. „Ich gehe nachher mit Ruben zusammen neue Windeln kaufen, dann kann er eine davon an Jennifer abgeben“.
Sandra sieht ihren Mann erwartungsvoll an. „Und was ist mit der Ravioli? Schliesst du dich da auch deinem Willen deines Sohnes an?“
Hugo umarmt seine Frau. „Es wäre wunderbar wenn du Ruben und mir Ravioli wärmst und viel Käse dazu servierst. Und nachher Sandra, wenn ich mit Ruben vom Windeln kaufen zurück bin, wickle ich dich und wir machen uns einen schönen Nachmittag“.
Ruben fallen fast die Augen aus dem Kopf. „Du willst Mami wickeln?“
Hugo grinst. „Das ist etwas was wiederum dich nichts angeht. Verschwinde mit der Windel und dann kommst du gewickelt zu Tisch“.
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„Während dem sie zu dritt die Ravioli verspeisen, betritt Jennifer mit einer Papiertüte aus der Bäckerei, die Küche. „Wow hier riecht es echt gut. Kann ich auch Ravioli haben? Obwohl, ich habe gekrümmte Croissons zum Frühstück gebracht“.
Ruben hat bisher extra viel getrunken und pinkelt sich vor lachen fast in die Windel. „Croissons sind immer krumm!“
„Das weiss ich Brüderchen. Hast du die Ravioli zum Frühstück durchgesetzt?“
„Dad war so lieb und hat mich dabei unterstützt, weil er wegen deiner Windel so begeistert war“.
„Was, spinnst du?“
„Nein. Ich habe sie an“.
„Was hast du an?“
„Die Windel die Mami unter deiner Bettdecke fand. Das war super von dir, sie dort zu verstecken. Dad geht nachher mit mir Windeln kaufen und dann bekommst du eine neue Windel zurück“.
„Hoffentlich auch, das war meine letzte Windel“.
„Ich mache jetzt rein“. Ruben spürt die Wärme in der Windel. „Mann ist das geil, ich produziere einen ganzen See in der Windel“.
Sandra schüttelt den Kopf und schweigt.
„Also Schwesterchen, danke für die Windel und das Croissons, passt perfekt zur Ravioli“.
„Darum habe ich gebracht. Kann ich auch Ravioli haben Mami?“
„Nimm dir“.
„Wie kommt es Dad, dass du mit Ruben Windeln kaufen gehst? Kann ich auch mitkommen?“
„Du kannst auch mitkommen Jennifer. Zuerst aber erklärst du uns, wie du auf Windeln kommst und von dir Ruben will ich es auch wissen“.
Jenny setzt sich mit einem Teller Ravioli an den Tisch. „Erkläre du zuerst Ruben. Ich muss jetzt Essen“.
Ruben ist abwesend, er geniesst seine nasse Windel.
„Ruben du zuerst“. Jenny stösst in mit dem Arm in die Seite. „Wenn du dir einen runter holen willst, kannst du das nachher tun“.
„Kinder!“ ruft Sandra entsetzt.
„Was?“ Jennifer und Ruben schauen erwartungsvoll zur Mutter.
„Redet bitte anständig“.
„Tun wir doch! Was ist eigentlich los?“ will Ruben wissen.
„Du sollst Dad erzählen wie du auf Windeln kommst, ich muss jetzt essen“.
„Mach du das zuerst, wegen dir ist das Thema aufgeflogen“.
„Dein Croissons gehört ab sofort auch mir, wenn ich anfangen muss“. Jennifer nimmt das angebissene Croissons bei ihrem Bruder weg.
„Gib her, ich sag es ja. Also das war so. Ich habe mir unbeabsichtigt in die Hose gemacht. Das war, obwohl es mega peinlich war, ein geiles Gefühl. Dann überlegte ich, wie dieses Gefühl öfters haben könnte und kam auf Windeln. Danach recherchierte ich im Internet und habe von einem der sich da auskennt, eine Windel zugeschickt bekommen“.
„Du hast eine zugeschickt bekommen?“ wundert sich Jenny.
„Genau. Die habe ich dann ausprobiert und das Gefühl war fast noch geiler als in der nassen Hose. Ich habe mich bisher nur nicht getraut mir selber grosse Windeln zu kaufen, deshalb wich ich auf Babywindeln aus“.
„Wer hat dir die geschickt?“ will Sandra die Mutter wissen.
„Es gibt so eine Seite im Internet, da chatten Leute zusammen die alle DLs, Abs und Inkos sind oder auf eine andere Weise Windeln cool finden“.
„Erkläre mir einmal Ruben, was DLs und das andere ist“.
„Also Mami, DLs sind Diaperlovers oder auf Deutsch Windelliebhaber, ABs sind Adultbabys oder halt eben erwachsene Babys, die ziehen sich auch Babysachen in grossen Grössen an, essen gerne Brei und so. Und Inkos sind solche die Inkontinent sind aus medizinischen Gründen“.
„Und die kennst du?“
„Nee nicht wirklich, ich chatte mit einigen, es hat über tausend“.
„Tausend Jungs die Windeln mögen?“
„Nicht nur, auch Mädchen, Frauen, Männer und Alte“.
„Unter deinem Namen chattest du?“
„Nein ich habe mir einen anderen Namen zugelegt. Ich habe meinen Namen von hinten her geschrieben. Und eben einer von denen aus dem Windelforum oder wie man dem auch immer sagen könnte, hat mir eine Windel geschickt. Ist schon länger her“.
„Meinst du Windel-net?“ erkundigt sich Jenny.
„Genau, kennst du das auch?“
„Mein Freund kennt es, er chattet da auch“.
„Was, wie heisst Xaver da?“
„Sicher etwas verrücktes, ich weiss es nicht. Aber er sagte, es sei eine super Plattform und es hätte mehrere Leute aus unserer Stadt. In einer Woche ist ein Windeldate hier, für alle die sich Treffen wollen. Wir gehen auch hin“.
„Stimmt davon habe ich gehört. Ich habe da mit einem alten armen Spinner Kontakt, der ist auch aus dieser Stadt hier. Hugospinkelus heisst er, der ist echt stark. Verheimlicht seine Windelliebe vor seiner ganzen Familie und geht dabei fast drauf. Sagen will er nichts wegen seinen Kindern, die gleich alt sind wie wir. Er befürchtet, dass sie ihn für einen Spinner halten und das Ganze dann weiter erzählen. Ich sagte ihm, er wisse ja gar nicht ob seine Kinder Windelntragen nicht auch cool finden und die Angelegenheit ebenfalls verheimlichen. So wie ich das bisher auch tat. Aber der Alte getraut sich nicht“.
Hugo sitzt mit rotem Kopf am Tisch. „Was ist los Dad?“
„Nichts“.
„Was nichts, he Dad du bist genau so ein Knallfrosch wie der Hugospinkelus“, erklärt Ruben. „Du hast uns deine Windelvergangenheit auch verschwiegen und wir sitzen hier rum und pinkeln uns heimlich ein“.
„Was?“ Jenny staunt. „Dad hat eine Windelvergangenheit?“
„Genau. Er sagte, wenn wir neue Windeln gekauft haben, wickelt er Mami“.
„Du hast einen Knall Ruben, das hast du geträumt. Oder sonst irgendwie verwirrt wegen meiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiner Windel“.
„Nee, ich bin voll da. Merkst du eigentlich nicht, dass Dad uns die ganze Zeit etwas verheimlicht hat“.
Jennifer schaut ihren Vater gespannt an. „Dad stimmt das?“
Hugo seufzt. „Ruben hat Recht“.
„Was heisst das?“
„Bevor ich mit Sandra zusammen zog war ich selber ein DL“.
„Echt?“
„Ja“.
„Mann Dad he, dass hättest du uns erzählen können“.
„Und dann Jennifer? Was hättest du über mich gedacht?“
„Früher vielleicht, dass du spinnst. Heute würde ich denken, dass es voll cool ist, einen solchen Vater zu haben“.
„Dad?“
„Was ist Ruben?“
„Kennst du windel-net auch?“
„Ja. Ich kenne auch einen Nebur. Wie ich feststellen muss schrieb ich mit dir Ruben“.
„Was? He so ne Schande. Habe ich was erzählt?“
„Ich bin nie auf die Idee gekommen, dass du das bist“.
„Ich wusste auch nicht, dass du der Hugospinkelus bist“. Ruben klatscht sich mit der Hand an die Stirn. „Mann bin ich bescheuert, schreibe mit Dad und merke es nicht“. Ruben betrachtet seine Mutter. „Dad hat gesagt, dass er sich nichts sehnlicher wünscht als dass er seine Frau wickeln zu dürfen und mit ihr einen geilen Windelsex haben könnte“.
„Hugo! So etwas schreibst du mit einem siebzehn jährigen?“
„Das Ausleben von Sex in Windeln, ist ein allgemeines Thema im Windel-net. Das interessierte, wie ich gerade feststelle, auch unseren siebzehn jährigen Sohn“.
Jennifer lächelt ihren Bruder an. „Jetzt bist du geliefert Brüderchen. Von jetzt an kannst du nicht mehr so unschuldig tun“.
„Halte dich da raus. Mag Xaver eigentlich auch Windeln?“
„Von ihm habe ich das übernommen“, erklärt Jenny.
„Wow he, das ist selten, dass einer eine echte Windelfreundin hat. Darf er dich wickeln?“
„Geht dich nichts an“.
„Habt ihr Sex in Windeln?“
„Bist du bescheuert, das erzähle ich dir sicher nicht. Und sowieso Ruben, ihr Jungs habt immer nur Sex im Kopf und Windeln machen euch noch mehr geil“.
„Mann ich mache mir gerade nochmals in die Windel bei dem geilen Thema. Ich brauche jetzt eine neue Dad. Wann gehst du mit uns Windeln kaufen? Oder bestellst du gerade einen Lastwagen voll?“
Alle lachen.
Annatina, im Oktober 2009
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