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Melissas Windelgeschichte

Wie alles begann: Mein Praktikum im Kinder- und Jugendheim

Ich komme aus in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Berlin, wo ich meine Schul- und Ausbildungszeit verbrachte. Ich wohnte zusammen mit meiner Mutter in einem großen Haus. Mein Vater hatte uns verlassen als ich 6 Jahre alt war. Daher musste meine Mutter arbeiten und war viel auf Geschäftsreise, so dass ich häufig allein war.

Für die 6 wöchigen Sommerferien in der 9ten Klasse hatte mir meine Mutter eine Praktikantenstelle als Betreuerin in einem Kinder- und Jugendheim in unserer Nachbargemeinde besorgt.

Ich wurde zu Linda, einer der Erzieherinnen, zugeteilt. Sie kümmerte sich um eine Gruppe von 8 Kindern. Das jüngste Kind war etwa 7 Jahre alt und Peter, der Älteste, ein Junge von etwa 12 Jahren. Sie war bei allen Kinder und Arbeitskollegen sehr beliebt. Sie war etwa Mitte 30 und von schlanker Gestalt. Ihr etwas üppiger Busen passte dabei gar nicht zur schlanken Taille. Sie hatte ihr Haar meistens zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, was sie noch jünger erscheinen lies. Sie hatte wundervolle Augen und ein gewinnendes Lachen, was an ihr immer zuerst auffiel, da man sie häufig lachen hören konnte.

Einige von den Heimkindern waren Bettnässer und wurden stets Lindas Gruppe zugeteilt.

Sie machten alle noch ins Bett und zwei Kinder auch tagsüber noch in die Hosen. Daher wurde abends, nach dem gemeinsamen Abendbrot die Gruppe in den Baderaum geführt, wo sie sich wuschen und die Zähne putzten. Dann holten die Kinder ihre Schlafanzüge und stellten sich in einer Schlange vor einem Raum neben dem Waschraum auf. Ein Kind nach dem anderen wurde ausgezogen und mit Stoffwindeln und Gummihosen gewickelt. Meine Aufgabe bestand bei Beginn dabei ihr zur Hand zu gehen und den Kindern beim An- und Ausziehen zu helfen. Linda hatte vorher schon einen ganzen Stapel mit frischen Stoffwindeln und Gummihosen auf dem Tisch bereit gelegt.

 

Ich rief ein Kind nah dem anderen herein und half beim Ausziehen. Die Kinder legten sich unaufgefordert auf den Wickeltisch, der in der Mitte des Raumes stand. Sie spreizten die Beine und hoben den Po an. Ich beobachtete Linda dabei, wie sie die Kinder zwischen den Beinen sorgfältig eincremte und ihnen ein dickes Windelpaket, welches in einer aufgeknöpften Gummihose lag, unter den Po schob. Sie klappte die Windeln auf dem Bauch zusammen und knöpfte die Gummihose zu. Ich half ihnen vom Tisch, damit sie sich dann den Schlafanzug anziehen konnten. Die dicken Windeln unter den Schlafanzügen waren deutlich zu sehen und die Kinder watschelten etwas breitbeinig auf ihre Zimmer. Es störte sich aber niemand, weder die Kinder noch das übrige Personal daran.

Als Peter dran war und Linda ihn im Schritt eincremte, meinte ich zu sehen, dass sein Glied kurz zuckte. Sie legte die Windeln schnell darüber und fuhr fort, als wäre nichts geschehen. Als sie die Gummihose zuknöpfen wollte flüsterte er ihr etwas zu, was ich aber nicht verstand. Linda lächelte den Jungen an und strich ihm liebevoll über die Haare. „Möchtest du das wirklich?“ Peter nickte eifrig und Linda drehte sich zu mir, zwinkerte mir lächelnd zu und bat mich ihr eine Zellstoffeinlage zu reichen. Verwundert holte ich diese aus dem Schrank und gab sie Linda. Zu meiner Überraschung öffnete sie noch mal die Gummihose, Peter hob seinen Po an und sie legte die Einlage auf das ohnehin schon recht dicke Windelpaket. Der Junge senkte seinen Po und Linda zog die Windeln zwischen seinen Beinen hoch und knöpfte die Gummihose zu. Die Gummihose spannte über den dicken Windeln. Sie half ihm vom Tisch und gab ihm einen Klapps auf den Po. Als Peter sich seinen Schlafanzug anzog passte die Hose kaum über die Windeln und ich musste ihm beim Anziehen helfen. Dazu kniete ich mich hin und hatte sein Windelpaket direkt vor meinem Gesicht. Ich hatte den Geruch von dem Gummi, den gewaschenen Windeln und der Creme in der Nase. Es war einfach toll.

Die beiden Kinder, die auch tagsüber Windeln trugen, kamen zuletzt zum Wickeln dran.

Nachdem alle Kinder gewickelt waren, musste ich den Raum aufräumen, die vollen Windeln in einen Windeleimer legen, die nicht gebrauchten Windeln zurück in den Schrank legen und die Gummihosen in einer der Schubladen verstauen. Es reizte mich vom ersten Augenblick, die Windeln und Gummihosen anzufassen und zu befühlen und ließ mir viel Zeit beim Aufräumen.

Da mir die Arbeit auf im Heim viel Spaß machte und ich in Linda eine gute Freundin gefunden hatte, fuhr ich fort dort auch während meiner Schulzeit zu arbeiten.

Eines Tages, es war ein Versorgungs- LKW mit vielen neuen Sachen gekommen, wurde ich gebeten, mit den anderen Erzieherinnen die gewaschenen Windeln zusammenzulegen und dabei die alten auszusondern. Mit dem LKW waren nämlich unter anderem auch neue Windeln und Gummihosen gekommen. Als wir damit fertig waren bat mich Linda die alten Windeln auf meinem Weg zum Fahrrad doch in den Abstellraum zu bringen. Dort sah ich, dass in einem offenen Karton auch noch jede Menge Gummihosen lagen. Ich bekam eine Gänsehaut und, ohne großartig zu überlegen, nahm ich eine Handvoll Stoffwindeln und suchte hastig nach der größten Gummihose, verstaute alles in meinem Rucksack und fuhr schnell mit meinem Fahrrad nach Hause.

Dort angekommen versteckte ich alles in meinem Schrank. Nachts konnte ich kaum schlafen, da ich ständig an die Windeln denken musste und, ob wohl jemand im Heim etwas von den fehlenden Windeln merken würde. Aber auch in den folgenden Tagen sprach mich niemand an.

Als ich am nächsten Tag die Gummihose etwas näher betrachtete, sah ich, dass die Knöpfe schon leicht ausgerissen waren und sie nicht mehr richtig verschlossen werden konnte. Deswegen hatte sie wohl auch in dem Karton gelegen. Trotzdem zog ich mir, wenn ich alleine zu hause war, häufiger die Windeln an und versuchte auch die Gummihose überzuziehen aber diese war zu unbequem, da sie etwas klein war. Ich genoss aber die Windeln und trug sie halt einfach in meinem Schlüpfer.

Es verging eine längere Zeit und fühlte mich wohl bei meiner Arbeit. Auch mit Linda verstand ich mich blendend. Ich mochte sie von Tag zu Tag mehr und ich fühlte, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte.

Mein Geburtstagsgeschenk

Selbst an meinem Geburtstag ging ich ins Heim zum Helfen. An diesem Abend, wir hatten gerade alle Kinder gewickelt und ich räumte die Wickelsachen in den Schrank während Linda die Wickelunterlage abwischte. Als ich mich zu ihr drehte, um nach dem Stapel mit den Windeln zu greifen, lag eine rote Schachtel auf den Windeln drauf. Ich schaute Linda an und dann die Schachtel. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“ sagte sie und forderte mich mit einem Kopfnicken und ihrem typischen unwiderstehlichen Lächeln auf, die Schachtel zu öffnen… Es lag eine gelbe knöpfbare Gummihose darin. Ich bekam einen roten Kopf und schaute verlegen zu Boden. Linda kam zu mir rüber und nahm mich zum ersten Mal in ihre Arme. Sie strich mir über die Haare dann fasste sie mich an den Schultern und schaute mir ins Gesicht. „Gefällt sie dir? Sie müsste eigentlich deine Größe haben. Die, die du mitgenommen hattest, ist dir bestimmt zu klein gewesen. Hmm?“ Und nach einer kurzen Pause „Ich habe dich schon die ganze Zeit beobachtet und gesehen, wie dir die Windeln und Gummihosen gefallen.“

Ich schaute ihr in die Augen und sie lächelte mich wieder an. „Möchtest du sie mal anprobieren?“ Ich konnte mich immer noch nicht rühren und sah wie sie ein paar Windeln faltete als wenn sie ein Windelpaket für eines der Kinder vorbereitete. Sie nahm die Windeln auf und hielt sie mir hin. „Es brauch dir nicht peinlich zu sein. Guck mal, der Peter mag es auch gewickelt zu werden. Geh ins Bad und zieh sie dir an. Hier wird dich keiner sehen.“ Ich hatte immer noch einen roten Kopf und war tief verlegen. Linda lächelte mich wieder an und schob mich ins Bad. „Soll ich dir helfen?“ fragte sie aber ich schüttelte schnell den Kopf. Ich verschloss die Tür. Immer noch hin und hergerissen zog ich mir langsam den Rock und die Unterhose aus. Dann breitete ich die Gummihose auf dem Toilettendeckel aus, legte das Windelpaket hinein und setzte mich darauf. Es fühlte sich herrlich an und die Tatsache, dass Linda es wusste, ließ sie mich noch mehr mögen. Ich knöpfte die Gummihose zu und stand auf. Dann zog ich mir meinen Schlüpfer und den Rock an. Der Schlüpfer passte kaum darüber und das Gelb von der Gummihose schaute an allen Seiten hervor. Gott sei Dank konnte ich alles unter meinem Rock verstecken.

Ich öffnete die Tür und ging zu Linda. Sie hatte wieder dieses umwerfende Lächeln und breitete die Arme aus. Sie umarmte mich und ich konnte fühlen, wie ihre Hände herunter zu meinem Windelpo glitten. Sie streichelte mich dort kurz, dann schob sie mich von ihr weg und betrachtete mich. „Man kann gar nichts sehen“ sagte sie, gab sie mir einen Klapps auf den Po und meinte „So, wenn du willst, kannst du ja jeden Tag gewickelt zu uns kommen.“ Ich bekam wieder einen roten Kopf, aber der Gedanke gefiel mir. „Darf ich mal deinen Windelpo sehen?“ fragte sie sanft. Ich überlegte kurz aber ich hatte mittlerweile schon so viel Vertrauen zu ihr gewonnen, dass ich einfach nur mit dem Kopf nickte.

Linda ging auf die Knie und hob meinen Rock hoch. „Hmm, du hast den hübschesten Windelpopo den ich je gesehen habe.“ Sie zupfte etwas an meiner Gummihose damit sie die ganze Windel bedeckte. „Nur für den Fall, dass du deine Windeln ausprobieren möchtest. Du musst darauf achten, dass von der Windel nichts herausschaut.“ Sie lächelte mich wieder an.

Ich hatte bis eben noch gar nicht daran gedacht, in die Windeln zu machen. Bis jetzt hatte ich nur das schöne Gefühl der Windeln zwischen den Beinen genossen. Ich behielt die Windeln an und fuhr damit sogar nach Hause, wo ich sie dann aber schnell auszog und wieder in meinem Schrank versteckte.

Als ich ins Bett ging gingen mir noch viele Gedanken über das was heute geschehen war durch den Kopf.

Trotz Lindas „Erlaubnis“ in Windeln zur Arbeit zu kommen, zog ich mir manchmal die Windeln und Gummihose nur heimlich zuhause über Nacht an. Es war ein wunderbares Gefühl das Windelpaket zwischen den Beinen zu fühlen. Wenn ich nachts gewindelt im Bett lag, streichelte ich mir über die Gummihose und ab und zu wanderte meine Hand auch in die Windeln zwischen meine Beine.

Es verging ein Jahr und ich beendete meine Schule. Das Heim bot mir – auch mit Fürsprache von Linda - eine Ausbildungsstelle an, die ich nur zu gerne annahm. Wir wurden trotz des Altersunterschiedes beste Freundinnen. Sie war so etwas wie eine zweite Mutter zu mir, mit der ich alles teilen konnte. Auch sie erzählte mir viel von ihr. So hielt sie auch nicht von ihren Treffen mit Bekannten hinterm Berg, die, wie ich fand, sie nur total ausnutzten.

Bei der Krankengymnastik

Eines Tages hatte ich einen Unfall mit meinen Fahrrad und verrenkte mir meine Schulter und musste meinen Arm in einer Schlinge tragen. Da ich auch häufig unter Verspannungen litt, riet mir Linda einen Krankengymnasten aufzusuchen. Ich machte einen Termin mit einer Praxis in Berlin, da es bei uns in der Gegend keine Krankengymnasten gab.

Den Tag, als ich nach Berlin fuhr, nutze ich auch um etwas durch die Stadt zu schlendern und einen Schaufensterbummel zu machen. Ich hatte mir ein nicht zu dickes Windelpaket und die gelbe Gummihose angezogen. Darüber hatte ich wegen meines verletzten Armes ein Sommerkleid ohne Ärmel gewählt. Ich kontrollierte im Spiegel, dass nichts von meinen Windeln zu sehen war. Es war das erste Mal, dass ich in Windeln aus dem Haus ging und fühlte ein Prickeln im ganzen Körper.

Bevor ich das Haus verlies, ging ich noch mal schnell auf die Toilette. Aber schon in der S-Bahn fühlte ich, dass ich vor lauter Aufregung schon wieder Pipi machen musste. Ich verkniff es mir so gut es ging, aber beim Aussteigen aus der Bahn machte ich kurz in die Windeln. Ich ging in einem großen Einkaufgeschäft auf die Toilette und kontrollierte ob irgend etwas ausgelaufen war. Alles war noch soweit trocken.

Ich bummelte weiter durch die Läden und vergaß dabei ganz die Zeit. Als ich auf die Uhr schaute, sah ich, dass ich rennen musste (soweit es mir mein Arm erlaubte) um noch pünktlich zur Therapie zu kommen. Auf dem Weg überlegte ich, meine Windeln in der Praxis schnell auszuziehen, bevor ich dran war.

Die Praxis befand sich im Untergeschoss von einem großen Krankenhaus. Dort angekommen, empfing mich die Sprechstundenhilfe sehr freundlich. Auch die Krankengymnastin war neben ihr. Sie lächelte mich an und meinte freundlich „Hallo, Sie müssen Melissa, die Patientin mit der verrenkten Schulter sein. Ich bin Frau Scheller, die Krankengymnastin. Kommen sie doch bitte gleich mit.“ Ich wollte eigentlich noch auf der Toilette vorbei um meine Windeln auszuziehen, aber dann ging ich mit ihr in den Behandlungsraum. Ich hatte ja mein Sommerkleid an, wo ich einfach meine Schulter freimachen konnte ohne das Kleid auszuziehen zu müssen.

Sie ging zu ihrem Schreibtisch und ich setzte mich in den Stuhl davor. „So,“ sagte sie. „Wo tut es ihnen denn weh. Ich habe hier stehen: rechte Schulter verrenkt und Verspannungen im Nacken. Ist das richtig?“ fragte sie. Ich nickte und erzählte ihr wie alles passierte und wo ich Schmerzen hatte. Dann zeigte sie auf die Behandlungsliege und meinte „Gut, dann schauen wir uns mal alles an. Machen sie sich bitte frei und setzen sich dort auf die Liege.“ Ich schob die Träger von meinem Kleid herunter als sie meinte „Bitte ziehen sie das Kleid ganz aus. Den BH und die Unterhose können sie anlassen. Und ziehen sie auch die Strümpfe aus.“ Ich schaute sie an in stand wie versteinert. Ich hatte immer noch meine Windeln an und nur meine gelbe Gummihose. Ich hatte zwar einen Schlüpfer eingepackt aber der lag in meiner Handtasche. Ich überlegte, ob ich nicht schnell auf die Toilette rennen sollte, aber dann kam sie schon auf mich zu. „Warten sie, ich helfe ihnen. Mit dem Arm ist das sehr schwierig.“ Sie schob die Träger von meinem Kleid herunter und zog am Rock. Das Kleid glitt herunter und ich stand da in meinem weißen BH und gelber Gummihose. Ich lief rot an. „Oh,“ machte sie überrascht. „Ich wusste gar nicht, dass sie noch Windeln tragen. Sie haben gar nichts davon erwähnt. Leiden sie unter Inkontinenz? Habe sie es schon von einem Arzt untersuchen lassen?“ Sie half mir auf die Liege und drehte mich vorsichtig auf den Bauch. Ich antwortete leise „Ich weiß auch nicht. Es fing an als sich meine Eltern scheiden ließen. Ich hatte auch schon einige Untersuchungen und die Medikamente die ich bekam waren stets ohne Erfolg. Ich trage jetzt schon seit so vielen Jahren Windeln und hab mich halt daran gewöhnt.“ log ich sie an. Sie antwortete mit einem „Hmm“ und fing an meine Schultern und Rücken mit Massageöl einzureiben. Ab und zu spürte ich ihre Hand auf meinem Windelpaket. Entlang der ganzen der Wand befanden sich Spiegel und ich konnte mich auf der Liege liegend sehen. Das Windelpaket wölbte sich riesig über meinem Po.

Die Massage fühlte sich gut an und Frau Scheller vertiefte sich in ihre Arbeit und fragte auch nicht weiter. Ich beruhigte mich wieder und entspannte mich. Wir machten jede Menge Übungen und bei einer dieser Übungen musste ich Pipi machen. Ich konnte es nicht mehr einhalten und ich ließ es dann einfach laufen. Es schien gar nicht enden zu wollen und ich fühlte wie sich alles in meinem Windelpaket verteilte.

„So, setzen sie sich mal bitte auf. Wir machen jetzt noch ein paar Übungen für ihren Arm.“ Sie half mir auf und plötzlich merkte ich, wie es zwischen meinen Beinen nass wurde. Ich schaute auf meinen Schoß und unwillkürlich fasste mir in den Schritt. Es war alles nass. Frau Scheller bemerkte auch das Malheur und half mir beim Aufstehen. „Hui,“ sagte sie. “das ist aber eine Überschwemmung.“ Mir war alles unsäglich peinlich. Ich saß da wie ein Häufchen Elend und begann zu schluchzen und zu weinen. Frau Scheller nahm mich behutsam in den Arm und meinte tröstend „Nun beruhige dich mal wieder, mein Kind. Ist doch alles nicht so schlimm.“ Sie rief nach der Sprechstundenhilfe, die sofort hereinkam. Erst sah sie verdutzt auf meine Gummihose und dann bemerkte dass meine Windeln ausgelaufen waren. „Stefanie, geh bitte mal zu der Nachtschwester von der Kinderabteilung und bitte um ein paar Windeln für Melissa. Ich denke 4 oder 5 Windeln wird sie schon brauchen.“ Stefanie verschwand und kam nach ein paar Minuten mit einer Handvoll Windeln wieder. Dankend nahm Frau Scheller die Windeln entgegen und begann sie gleich zu falten. Sie machte ein richtiges Windelpaket. Stefanie fragte, ob sie noch gebraucht werde und auf das Kopfschütteln von Frau Scheller ging sie leise aus dem Behandlungszimmer. „Möchtest du, dass ich dir beim Umziehen helfe oder kannst du das alleine?“ fragte Frau Scheller. Sie fuhr fort mich zu Duzen aber es störte mich nicht. Ich war total kraftlos woraufhin mich Frau Scheller sanft auf die Liege legte. „Komm ich helfe dir schnell. Ich habe zwar schon lange keine Windeln mehr wechseln müssen, aber so etwas verlernt man als Mutter nicht.“ Sie knöpfte meine Gummihose auf und zog mir die nassen Windeln unter dem Po weg, den ich leicht anhob. Sie spreizte meine Beine und nahm ein paar Papiertücher um mich zwischen den Beinen zu reinigen. Dann trocknete sie sorgfältig die Gummihose, legte das frische Windelpaket darein und schob alles unter meinen Po. Dann zog sie die Windeln hoch bis zu meinem Bauchnabel und knöpfte die Gummihose zu. „So, dass wäre erledigt. Für das nächste mal, sag bitte deiner Mutter, dir eine zusätzliche Windel anzuziehen und dir auch welche zum Wechseln mitzugeben, für alle Fälle.“ Sie half mir von der Liege, schob die überstehenden Windeln unter den Saum der Gummihose und nickte zufrieden. Ich konnte mich kurz im großen Spiegel betrachten. Das Windelpaket schien mir viel größer zu sein und die Gummihose spannte darüber. „Das haben wir doch gut hingekriegt. Nicht wahr? Ich habe dir ein dickeres Windelpaket gemacht, damit auf dem Nachhauseweg nicht noch mal ein Malheur passiert.“ sagte Frau Scheller, die bemerkte wie ich mich im Spiegel betrachtete. Ich nickte und antwortete mir einen kleinlauten „Danke“. Sie drückte mich wieder an ihre Brust, strich über meine Haare und lächelte mich an. „Nicht mehr weinen. Du bist doch schon ein großes Mädchen. Oder?“ Ich schluchzte noch mal. Es klopfte und Stefanie steckte ihren Kopf durch die Tür. Sie sah erst mich an, dann Frau Scheller, die mir noch half das Kleid anzuziehen. Mein Kleid spannte über meinem Po. Die Windeln zeichneten sich deutlich ab. Stefanie kam noch mal herein und flüsterte Frau Scheller leise etwas ins Ohr. Beide schauten mich an. Dann nahm mich Frau Scheller bei der Hand und zog mir meinen Rock bis zur Brust hoch. Sie drückte und schob an meinem Windelpaket aber es schien nicht kleiner zu werden. Ich betrachtete wieder alles im Spiegel. „Das macht nichts,“ sagte ich. „Es ist draußen schon dunkel.“ Stefanie zog wieder den Rock herunter und zupfte etwas am Kleid. Es half nichts. Mein Windelpaket zeichnete sich fast noch deutlicher ab. Ich zog meine Strümpfe an und merkte beim Hinsetzen deutlich die Windeln. Es war mir fast nicht möglich die Strümpfe anzuziehen und die Beine zu schließen. Daraufhin half mir Stefanie in die Strümpfe und Schuhe und begleitete mich aus dem Behandlungszimmer. Ich ging etwas breitbeinig und spürte wie bei jedem Schritt mein Windelpopo wackelte. Es war fast schon etwas unangenehm.

Ich schlich durch den Krankenhauskorridor aber mit jedem Schritt wurde ich gelassener. Als ich schließlich an der Bahnstation ankam gefiel mir das Gefühl der dicken Windeln sogar. Trotzdem setzte ich mich in ein Abteil, wo ich alleine war und mich niemand sah.

Meine Mutter war wieder mal nicht zu hause weshalb ich so wie ich war ins Bad ging und mir meinen Schlafanzug anzog. Da die Schlafanzughose nicht über mein dickes Windelpaket passte ließ ich sie einfach weg. Es war sowieso zu heiß. Ich trank noch ein Glas Milch, putzte mir die Zähne und legte mich ins Bett. Ich schlief vor Erschöpfung gleich ein und merkte nicht einmal wie meine Mutter nach hause kam. Wie meistens kam sie abends noch mal rein und gab mir einen Gutenachtkuss. Trotz meiner fast 18 Jahre mochte ich es. Sie gab mir einen langen Kuss auf die Stirn wovon ich halb wach wurde. „Schlaf gut mein Kind.“ flüsterte sie mir zu und ging dann leise aus meinem Zimmer.

Die Massagen und Behandlungen gingen noch über den Zeitraum von fast einem halben Jahr. Meine Mutter kaufte mir extra einen roten Gymnastikanzug den ich dann immer für die Termine anziehen musste. Der Gymnastikanzug lag eng am Körper an und mein Windelpaket darunter zeichnete sich sehr deutlich ab. Zwischen den Beinen und an den Seiten schaute die gelbe Gummihose und die Windeln heraus. Einmal kam ich etwas früher und Stefanie schickte mich schon ins Behandlungszimmer. Meine Patientenkarte legte sie dabei auf Frau Schellers Schreibtisch. Neugierig las ich was darauf stand. So waren einige Stichpunkte bezüglich meiner Schulterverletzung und Verspannungen aufgeführt. Dann hatte sie wohl später mit einem anderen Stift noch die Stichpunkte „Melissa ist schwer inkontinent“ und „ trägt noch Windeln (Stoffwindeln)“ sowie „Beckenbodengymnastik“ angefügt. Am Schluss der Karte stand „S. Proben von Tena und Molicare bestellen“. Ich fühlte mein Herz heftig klopfen.

Ein paar Wochen später bat mich Frau Scheller noch einen Moment nach der Behandlung zu bleiben und rief Stefanie herein. Sie erschien mit einigen Tüten und Kartons die sie auf der Behandlungsliege abstellte und ging mit einem Seitenblick auf mich aus dem Zimmer. Ich konnte auf einem Karton den Namen Tena lesen.

„Melissa“ sagte Frau Scheller „sieh mal bitte, was ich hier habe. Dies sind so genannte Windelhosen für Erwachsene und sind sehr saugfähig. Hat mal deine Mama mit dir darüber gesprochen, diese Windeln zu benutzen? Sie saugen viel besser und tragen fast gar nicht auf.“ Sie öffnete die Pakete und Kartons und holte diverse farbige Windeln heraus. Während sie sie auffaltete meinte sie „Schau mal. Dies wird unter deinen Po gelegt, das Vorderteil zwischen den Beinen hochgezogen und dann hier mit diesen Klebestreifen über dem Bauch zugemacht. Du kannst dir diese Windeln auch alleine anziehen. Deine Mama braucht dir bestimmt nur anfangs helfen.“

Ich schaute überrascht auf die Windelhosen. Ich hatte so etwas zwar schon für Babys gesehen, aber für Erwachsene? Frau Scheller fuhr fort „An der Außenseite ist Plastik. Da kann nichts durch. Das ist wie deine Gummihose. Möchtest du sie mal ausprobieren?“ Ich war noch immer etwas irritiert. „Soll ich dir helfen?“ fragte Frau Scheller. Ich zögerte noch eine Weile und überlegte was ich machen sollte. Dann nickte ich zustimmend.

Ich legte mich rücklings auf die Liege und Frau Scheller knöpfte erst meinen Gymnastikanzug auf und begann mir dann meine Gummihose und Windeln zu öffnen. Der Geruch von Pipi stieg mir in die Nase. Meine Windeln waren schon wieder tropfnass.

„Du hattest ja schon wieder fast eine Überschwemmung. Da kommen wir ja gerade rechtzeitig.“ Mit den Zipfeln meiner Windeln trocknete sie mich so gut es ging. Ich hob meinen Po und sie schob mir eine Tena unter. Dann schloss sie die Windel und knöpfte meinen Gymnastikanzug zu. Beim Aufstehen raschelte es laut. Ich betrachtete mich im Spiegel. Tatsächlich war die Windel kaum zu sehen. Sie raschelte bei fast jeder Bewegung. Frau Scheller ging in die Hocke und zupfte meinen Gymnastikanzug zwischen den Beinen zurecht so dass er die Windel besser verdeckte. An meinem Po wölbte sich die Windel und auch hier drückte Frau Scheller so lange, bis sie besser saß.

„Möchtest du sie anbehalten und sehen wie du damit zurecht kommst? Frag mal deine Mama ob sie sie dir nicht verschreiben lassen kann“ fragte sie. Ich nickte und nahm noch die übrigen Windeln in Empfang. Sie fühlten sich am Po und zwischen den Beinen nicht so weich an wie die Stoffwindeln. Und irgendwie störte es mich auch, dass sie so gar nicht zu sehen waren. Ich zog mein Kleid darüber und fuhr nach hause.

Als ich dann das nächste Mal bei der Krankengymnastik, war fragte mich Frau Scheller gleich wie es geklappt hat und ob ich und meine Mama damit zu recht gekommen waren. Sie sah auf meine Po und konnte deutlich sehen, dass ich wieder Stoffwindeln trug. Ich hatte ihre Frage schon erwartet und mir überlegt was ich ihr antworten würde. „Ja, die Windeln saugen besser. Das ist richtig. Aber, meine Mama meint, dass es auch viel Müll bedeutet und daher die Stoffwindeln besser wären weil sie sie einfach waschen kann.“ Ich machte eine Pause und fuhr leise fort „Und außerdem fühlen sich die Stoffwindeln viel weicher an.“ Frau Scheller nickte verständnisvoll und beließ es dann dabei. Sie fragte auch nicht weiter und wenn ich nach der Behandlung wieder mal gewickelt werden musste, tat sie dies stets mit ihrer gewohnten Freundlichkeit.

Meine eigene Wohnung

Am nächsten Morgen weckte mich meine Mutter sehr früh. Ich wachte davon auf wie sie in mein Zimmer kam. Verschlafen öffnete ich die Augen und sie gab mir einen Kuss auf die Wange. „Du musst jetzt aufstehen. Lass uns gleich frühstücken denn wir müssen etwas Wichtiges besprechen, bevor ich wieder weg muss.“ Sie ging aus dem Zimmer und hörte wie sie das Frühstück vorbereitete. Ich merkte, dass ich immer noch meine Windeln anhatte und fürchtete, dass sie sie vielleicht gesehen hatte. Ich zog sie schnell aus, verstaute alles in meinem Schrank. Unsicher ging ich in die Küche.

„Hör mal mein Schatz, ich habe gestern ein Angebot für eine Stelle in Hamburg erhalten… und ich möchte das Haus verkaufen. Es ist sowieso viel zu groß für uns.“ Ich musste schlucken und dachte, dass wenn wir in Hamburg wohnen würden, könnte ich Linda nicht mehr sehen und würde auch meine Ausbildungsstelle verlieren. Meine Mutter sah mir an, dass ich nicht begeistert war. „Was denkst du?“ fragte sie mich. Ich erzählte ihr was mir durch den Kopf ging. „Du bist ja nun auch schon selbstständig. Was hältst du davon, eine Wohnung hier zu nehmen um weiterhin deine Ausbildung hier fertig zu machen und dann sehen wir weiter. Ich werde solange eine kleine Wohnung in Hamburg nehmen und wir können uns immer mal besuchen kommen.“ sagte sie. Die Idee gefiel mir, auch wenn ich traurig war meine Mutter nicht mehr so häufig zu sehen. Noch am gleichen Tag erzählte ich alles Linda, die sich auch riesig freute, dass ich Bleiben würde. Sie umarmte mich feste und gab mir einige Küsse auf die Stirn.

Wir fanden tatsächlich eine kleine Mietwohnung nicht all zu weit von dem Heim entfernt. Da meine Mutter ihre neue Stelle kurzfristig antreten musste, konnte sie mir kaum helfen bei der Anschaffung von Möbeln und anderem Hausrat. Dafür sprang Linda ein. Sie half mir wo immer sie konnte und besorgte sogar den Umzug. Ich feierte den Umzug- Einzug in die neue Wohnung nur mit meinen Arbeitskollegen, da meine Mutter nicht kommen konnte. Alle halfen fleißig mit und es war noch Nachmittag, als wir fertig waren. Ich bereitete Kaffee und Kuchen in der neuen Küche vor und schon bald verabschiedeten sich alle. Als schon alle gegangen waren, klopfte es noch mal an der Tür und Linda stand da mit einer großen Tüte in der Hand.

„Ich wollte, dass es keiner sieht, daher bin ich noch mal zurückgekommen. Hier ist mein Geschenk zu deinem Einzug.“ Ich nahm sie bei der Hand und zog sie in die Wohnung. Gespannt öffnete ich die Tüte. Darin waren ein Paket Frotteewindeln, ein Paket Mullwindeln, ein paar lose Flockenwindeln und eine Schachtel mit einer durchsichtigen Plastikhose. Hastig riss ich die Tüte auf und breitete die Plastikhose auf dem Küchentisch aus. Sie war aus dickem Plastik und die Bein- und Taillenabschüsse der Hose waren aus breiten Gummibändern. „Damit nicht wieder so etwas wie bei deiner Krankengymnastik passiert. Diese Hose hält bestimmt dicht.“ meinte sie lachend und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich erwiderte spontan den Kuss und umarmte sie lange. „Möchtest du sie gleich anziehen? Hier sind genug Windeln“ fragte sie. Diesmal musste ich nicht lange überlegen und nickte mit dem Kopf. Ich war so glücklich, dass ich impulsiv fragte „Möchtest du mir helfen?“ Linda lächelte wieder und nickte mit dem Kopf.

Ich nahm Linda bei der Hand ins Schlafzimmer und während Linda die Pakete mit den Windeln öffnete und auf dem Bettschränkchen stapelte, zog ich mich aus. Ich stand nackt vor ihr und in diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass dies das erste Mal war, dass ich nackt vor jemandem außer ihrer Mutter stand. Ich stockte und Linda schaute mich an. Sie hatte ein ernstes Gesicht bekommen, dann begann sie zu Lächeln. „Du bist sehr schön, weißt du das?“ Sie betrachtete mich sehr lange und ich stand wie versteinert da.

Linda holte die Babycreme aus der Tasche und legte die Gummihose auf dem Bett griffbereit zurecht. Dann faltete sie 2 Mullwindeln zu einem Dreieck und 2 Flockenwindeln zu einem Rechteck und legte alles auf die Wickelunterlage. „Komm her“ sagte sie fast feierlich und reichte mir die Hand. Unsicher ging ich zu ihr und legte mich auf das Windelpaket. Sie kniete sich vor mich hin und spreizte meine Beine. Ich hob meinen Po an und Linda platzierte die Windeln darunter. Ich schloss meine Augen und genoss jede Berührung ihrer Hände und Finger. Als sie die Creme zwischen meine Beine verteilte spürte ich ihre Finger auch langsam über meine Schamlippen gleiten. Dann nahm sie erneut einen Klecks Creme und begann meine Pobacken auseinander zu ziehen und meine Rosette einzucremen. Ich zuckte und kniff automatisch die Beine zusammen. Plötzlich kam mir in den Sinn, wie mich ein Junge auf der letzten Dorfjugendfeier betrunken gemacht hatte und anschließend mit mir schlief und mich dabei auch anal genommen hatte. Linda bemerkte meine Unruhe und sprach beruhigend auf mich ein, wie auf ein Baby. Ich spürte wie sie ihre Hand auf meinen Bauch legte und mich sachte wider auf das Windelpaket drückte. Sie zog die beiden Flügel der Mullwindeln bis zu meinem Bauchnabel und dann den anderen Teil zwischen meinen Beinen hoch. Dann half sie mir in die Plastikhose und zupfte an der Hose bis alle Windeln bedeckte waren. Sie stand vom Bett auf und schaute mich wieder an. „Ich habe mich seit unserer ersten Begegnung darauf gefreut, dich mal zu wickeln. Das hat mir riesig Spaß gemacht. Dir auch?“

Sie reichte mir ihre Hand und half mir beim Aufstehen. Im Spiegel des Schlafzimmerschrankes konnte ich mich betrachten. Die durchsichtige Plastikhose gefiel mir und auch das dicke Windelpaket da drin fühlte sich toll an. Linda hatte die Plastikhose in der Größe „L“ besorgt und daher war viel Platz für die Windeln. „Zufrieden?“ fragte sie und ich antwortete nickend „Und du?“ Auch sie nickte und nahm mich in die Arme. „Darf ich dich von jetzt an häufiger windeln?“ Ich nickte wieder und betrachtete mich im Spiegel von allen Seiten. Dann zog ich mir einen Rock, BH und Bluse an. Wieder betrachtete ich mich ausgiebig im Spiegel. Mein Windelpopo zeichnete sich deutlich ab. Linda kam zu mir und strich mir über den Po. „Willst du so etwa nach draußen gehen?“ Ich schüttelte lachend den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Wollen wir etwas fernsehgucken?“ Sie nickte und wir setzten uns auf die Couch, wobei ich meine Füße auf ihre Oberschenkel legte. Sie blieb noch lange bis in den Abend und wir erzählen uns mehr, als dass wir fernsehguckten.

Sie besuchte mich ein paar mal in der Woche und jedes mal wickelte sie mich und ich blieb in den Windeln bis zum nächsten Morgen. Manchmal machte ich auch Pipi hinein. Mehr traute ich mich dann doch nicht. Normalerweise zog ich aber meine Windeln aus und machte Pipi oder Aa in die Toilette. Ich freute mich immer wieder darauf, wenn mich Linda mit ihren zarten Fingern eincremte und dabei meine Schamlippen oder meine Rosette berührte. Dies waren zwar mehr zufällige Berührungen, denn ich beobachtete sie im Heim, wenn sie die anderen Kinder wickelte, dass sie dies auch immer mit viel Sorgfalt machte. Überhaupt, ich begann Linda mehr und mehr zu mögen. Ich beobachtete sie bei der Arbeit und versuchte ihr so nahe wie möglich zu kommen, ohne dass es auffiel. Manchmal berührte ich, wie zufällig, sogar ihren festen Busen und betrachtete sie dabei wie sie ihren Pullover über den Kopf auszog und dabei die Bluse über ihrem Busen spannte.

Den Wunsch sie auch berühren zu können wurde größer und größer. Dann, wir saßen eines Abends wieder wie immer mit den Füßen übereinander auf der Couch und unterhielten uns, nahm ich allen Mut zusammen, drehte mich und legte ihr meinen Kopf in den Schoß. Sie legte mir sofort ihre Hand auf die Haare und lächelte mich an. Ich wurde rot und wollte mich wieder neben sie setzen, aber sie hielt mich fest. Dann zog sie mich etwas zu ihr hoch, so dass mein Kopf an ihrem Busen lag und während sie mich mit einem Arm um die Schultern fasste, legte sie die andere Hand auf meine Gummihose und drückte dabei mein Windelpaket in meinem Schritt. Sie hatte eine leichte Bluse an und ich konnte ihr Herz pochen hören. Da sie meinen Kopf an ihre Brust drückte, konnte ich durch die Knopfleiste ihre Brustwarze sehen. Sie hatte trotz ihrer Oberweite keinen BH an. So blieben wir eine lange Zeit sitzen und ich genoss ausgiebig die Situation. Als ich dann Pipi machen musste, ließ ich es einfach laufen. Das dicke Windelpaket saugte alles auf. Plötzlich nahm Linda ihre Hand von meiner Gummihose weg. „Sag mal, hast du etwa in die Windeln gemacht? Es fühlt sich geradeso an.“ Ich nickte „Entschuldigung“ sagte ich leise. „Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen. Alle Babys machen doch in die Windeln. Ich war nur etwas erschrocken als deine Windeln plötzlich warm wurden.“ Sie grinste etwas verlegen, legte ihre Hand wieder in meinen Schritt auf die Gummihose und massierte mich dort. Nach einer Weile fühlte ich, dass ich auch Aa machen musste. Ich rückte etwas unruhig auf ihrem Schoß herum. „Was ist denn? Warum bist du denn so unruhig?“ „Ich muss Aa machen“ antwortete ich unsicher. „Ja und?“ fragte sie heiter. „Du hast doch Windeln an. Komm, leg dich längs auf die Couch. Das ist bestimmt bequemer für dich um Aa zu machen.“ Sie schob mich etwas weg um aufstehen zu können. Dann legte sie sich hinter mich längs auf die Couch. „Entspann dich“ flüsterte sie mir ins Ohr und küsste mich hinter dem Ohr. Ich begann zu drücken und nach ein paar Pupsern entleerte ich mich vollständig. Linda legte schnell ihre Hand auf meinen Po und fühlte wie sich meine Windel füllte. „Hui, dass ist aber viel. Bist du fertig?“ Ich nickte und Linda begann wieder feste meine Windel zu massieren. Dabei verteilte sie mein Aa in der ganzen Windel und ich fühlte wie es sogar bis nach vorne kam. Ich spreizte etwas die Beine und ihre Hand glitt weiter zwischen meine Beine. Als das warme Aa sich auch zwischen meine Schamlippen verteilte, schob ich ihre Hand weg. „Bitte nicht weiter“ sagte ich leise. Linda legte ihren Arm um mich und wir blieben für eine Weile still hinter einander liegen. Wir wurden schläfrig und ich musste gähnen. „Oh,“ meinte Linda, „es ist ja schon spät. Ich mach dich schnell noch frisch und dann muss ich auch gehen.“ Ich bedauerte eigentlich, dass es schon so spät war aber freute mich umso mehr, dass ich noch mal gewickelt werden würde. Wir gingen ins Schlafzimmer wo auf dem Bett noch immer alle Wickelutensilien lagen. Linda nahm einige frische Stoffwindeln und faltete sie während ich mich auf die Wickelunterlage legte. Linda legte die gefalteten Windeln auf die Seite, spreizte etwas meine Beine und zog mir die Gummihose aus. Der Geruch von Aa und Pipi machte sich im Zimmer breit.

Ich beobachtete Linda, wie sie mich überall säuberte und eincremte. Die oberen Knöpfe ihrer Bluse waren offen und ich konnte immer mal ihren schönen Busen betrachten. Sie sah wie ich ihr in den Ausschnitt starrte und lächelte. „Guckst du deiner Mama etwa auf den Busen?“ Ich nickte verlegen und schloss die Augen. Ich fühlte wie sie mir die Creme verteilte und hob automatisch meinen Unterkörper auf. Sie schob mein frisches Windelpaket unter meinen Po und ich senkte meinen Po hinein dann half sie mir in die Gummihose. Wieder überkam mich dieses schöne Gefühl, wie ein Baby frisch gewickelt im Bett zu liegen. Linda stand auf und legte meine vollen Windeln in einen Windeleimer im Bad. „Morgen hast du aber jede Menge Wäsche zu waschen“ meinte sie lächelnd. Sie wusch sich die Hände und nahm ihre Sachen. „So, mein Schatz“ ich gehe jetzt. Sei schön brav und geh ins Bett. Wir sehen uns morgen.“ Ich beugte mich zu ihr und gab ihr spontan einen Kuss auf den Mund. Sie lächelte und erwiederte den Kuss auf meine Lippen. Mit einem „Bis morgen“ verließ sie meine Wohnung. Ich ging ins Bett und dachte noch mal an alles, was heute geschehen war. Dann schlief ich erschöpft ein.

Am nächsten Morgen in der Mittagpause im Heim nahm mich Linda beiseite. „Ich konnte heute Nacht kaum schlafen. Ich musste ständig an gestern denken.“ Sie machte eine Pause. Dann fuhr sie fort „Was hältst du davon, wenn ich mal über Nacht bleibe?“ Ich fühlte mein Herz kräftig schlagen. „Ja, dass würde ich auch sehr gerne. Wie wäre es denn nächstes Wochenende?“ fügte ich schnell dazu. Linda überlegte nicht lange. „Gut, abgemacht.“ Sie schaute sich kurz um und gab mir wieder einen Kuss auf den Mund.

Ich konnte das nächste Wochenende kaum erwarten. Wir hatten uns für Samstagmorgen zum Frühstück verabredet. Ich musste seit dem Wachwerden vor Aufregung ständig Pipi machen, aber ich hielt es ein.

Als es dann endlich an der Tür klingelte, hielt ich die Spannung kaum aus. Ich rannte runter zur Haustür, öffnete die Tür und machte dabei fast in die Hose. Linda erkannte meine Situation und meinte noch im Treppenhaus lachend „Hey, jetzt aber schnell, sonst geht ja noch alles daneben. Wird zeit, dass ich dir Windeln anziehe.“ In diesem Moment bog meine Nachbarin um die Ecke und wir grüßten verlegen. Wir erreichten mein Apartment und gingen geradewegs ins Schlafzimmer. Sie stellte ihre Tasche an den Bettrand und kniete sich aufs Bett. Ich hatte schon alles soweit vorbereitet. Die Windeln lagen schon bereit und ich musste mich nur noch darauf setzen. „Du hast dir aber ganz schön dickes Windelpaket gemacht.“ Dann spreizte sie meine Beine und begann mich einzucremen. „Bitte mach schnell“ drängte ich. „Ich muss gleich Pipi machen.“ Kaum hatte ich die Gummihose an, setzte sich Linda an das Kopfende des Bettes und zog mich so auf den Schoß, dass ich mit dem Kopf an ihrer Brust lag. Dann öffnete sie ihre Bluse und meinte leise „Melissa, mach mal die Augen zu und den Mund auf. Ich muss meinem Baby noch die Brust geben.“ Ich war etwas verstört. Es ging mir irgendwie etwas zu schnell. Sie merkte mein Zögern. „Komm, mach den Mund schön auf.“ Ich tat wie gesagt und fühlte plötzlich ihre Brustwarze an meiner Zunge und im Mund. Ich stockte wieder. „Komm mein Schatz. Du musst jetzt sachte daran saugen.“ Ich schloss meinen Mund um die Brust und begann zu saugen. „Aua, nicht so fest, meine Kleine. Langsam und sachte.“ Ich saugte etwas langsamer und spielte mit meiner Zunge und ihrer Brustwarze. „Das ist schön. Du machst das ganz toll.“ Ich fühlte ihre Hand im Schritt auf meiner Windelhose. Mit der Brustwarze im Mund suchte ich mit meiner Hand die ihre. Ich umfasste ihr Handgelenk und schob ihre Hand in meine Windeln bis ich sie auf meinen Schamlippen fühlte. Dann zog ich meine Hand heraus und legte sie auf meine Gummihose. Dann entspannte ich mich und machte Pipi. Linda wollte im ersten Moment ihre Hand wegziehen aber ich kniff meine Schenkel zusammen und stoppte Pipi zu machen. Wegen der dicken Windeln konnte ich meine Schenkel nicht richtig schließen weshalb Linda ihre Hand herausziehen konnte. Ich schaute sie an ihrer Brust vorbei flehend an. Sie sah es, dann lächelte sie mütterlich. Ihre Hand glitt auf meiner Haut bis in die Windeln und zwischen meine Beine. Meine Schamlippen rutschen etwas zwischen ihre Finger. Schon einen Augenblick später floss mein Pipi über ihre Hand und wurde von meinen Windeln aufgesogen. Als ich fertig war fühlte ich mich richt erleichtert. Lindas Hand blieb an meiner Vagina und streichelte mich weiter. „War das schön?“ fragte sie mich und schaute mir in die Augen. „Ja“ erwiderte ich undeutlich und die Brustwarze rutschte aus meinem Mund. Sie zog ihre Hand aus meinen nassen Windeln und schob mir ihre Brustwarze wieder in den Mund. Ihre Hand roch angenehm nach Creme und meinem Pipi. Dann nahm sie meine Hand, legte sie auf ihre andere Brust und bewegte meine Hand so, dass ich ihre Brust massierte. „Bitte streichele auch meine Brust und auch meine Brustwarze bitte.“ Ich begann rhythmisch ihre Brust zu streicheln und zwirbelte auch leicht ihre Brustwarze.

Linda schob ihre Hand wieder langsam in meine Windeln. Nach ein paar kurzen Streichelungen an meinen Schamlippen spürte ich, wie sie einen oder zwei Finger langsam in meine Vagina schob und meinen Kitzler mit dem Daumen berührte. Sie fing an ihre Finger tiefer hineinzustecken und schob sie dann vor und zurück. Ich genoss es aufs Äußerste, kniff die Beine zusammen und begann zu stöhnen. Linda merkte wie ich mich meinem Höhepunkt näherte. Plötzlich zog sie ihre nassen Finger aus meiner Vagina und ich fühlte wie sie mit einem Finger an meiner Rosette spielte. Mit einem sanften Ruck drückte sie ihren Finger in meinen Anus. Ich wollte schreien, statt dessen verschluckte ich mich fast mit der Brustwarze im Mund. Ihr Finger glitt wieder heraus und herein und ich spürte jedes Gelenk ihres Fingers. Es war toll und ich begann es wahrhaftig zu genießen. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich meinen ersten richtigen Orgasmus bekam. Ihr Finger steckte noch tief in meinem Po als ich zum Höhepunkt kam.

Linda schaute mir tief in die Augen, dann zog sie ihre Brustwarze aus meinem Mund und gab mir einen festen Kuss auf den Mund. Ich schloss die Augen und musste wieder an mein erstes Mal mit dem Jungen von der Dorfjugend denken und an die Schmerzen die er mir bereitet als er mir sein Glied in den Po gesteckt hatte. Diesmal hat es aber viel Spaß gemacht und ich wollte, dass es nie aufhörte.

Im Einkaufszentrum

An einem der darauf folgenden Wochenenden verabredeten wir uns um ins Einkaufszentrum zu fahren. Linda hatte wieder bei mir übernachtet und sie wickelte mich wie gewöhnlich. Nach dem Frühstück, wir räumten gerade das Geschirr weg, als Linda sich hinter mich stellte und ihre Hand auf meinen gewindelten Po legte.

„Sag mal, was hältst du eigentlich davon in Windeln ins Einkaufszentrum zu gehen? Wir können ja mal woanders einkaufen gehen.“ Ich überlegte lange. „Ich weiß nicht. Ich trau mich nicht.“ „Komm, gib dir einen Ruck. Ich werde dir ein Windelpaket anziehen, das nicht so dick ist. Hmm?“ Zögerlich gab ich nach. Wir gingen ins Schlafzimmer und Linda faltete ein paar Windeln aber diesmal breiter und nicht so schmal wie sonst. Ich legte mich auf die Gummiunterlage, schoss die Augen, gab mich ihren Händen hin und als ich gewickelt war, standen wir auf und betrachteten mich im Spiegel. Tatsächlich stand das Windelpaket nicht so sehr vom Po ab. Dafür bedeckte es aber mehr als die Hälfte von meinen Pobacken. Auch im Schritt fühlte es sich dicker an. „Ich habe die noch eine Flockenwindel eingelegt“ sagte Linda die meine Überraschung bemerkte. Dann suchten wir eine Bluse und Hose aus aus, durch mein Windelpaket leicht durchschimmerte. Wir betrachteten mich wieder im Spiegel. Aber, wenn man es nicht wusste, war mein Windelpaket kaum zu sehen. Ich nickte zufrieden, packten unsere Sachen und fuhren in ein weiter weg gelegenes Einkaufszentrum.

Wie gewöhnlich schlenderten wir zum nächsten Kaufhaus. Linda beobachtete meinen Gang und meinte „Du siehst bezaubernd aus. Und dein Windelpopo wippt so aufregend.“ Dann nahm sie meine Hand und wir betraten ein größeres Warenhaus und gingen geradewegs in die Jugendabteilung. Trotz meiner fast 18 Jahren war ich nicht so groß und da ich auch keinen so großen Busen hatte, passten mir fast noch alle Kleider und Hosen die für Jugendliche angeboten wurden.

Sogleich kam eine Verkäuferin und fragte ob sie uns helfen könne. Linda grüßte und sagte freundlich „Ich suche eine leichte kurze Sommerhose für meine Tochter“ und zeigte auf mich. Die Verkäuferin musterte mich, nahm mich an den Schultern und drehte mich so, dass sie meinen Windelpo sehen konnte. „Oh“ entfuhr es ihr überrascht. „Du trägst ja noch Windeln.“ Ich lief rot an. Es war wir jetzt doch irgendwie peinlich. Linda lachte und meinte zu uns beiden „Ja, meine Kleine macht noch immer in die Hose. Haben sie Sommerhosen, die etwas das Windelpaket kaschieren? Wir wollen in den Urlaub nach Spanien fahren.“ „Mal sehen, ich glaube wir haben da etwas“ antwortete die Verkäuferin und verschwand. Kurze Zeit später kam sie wieder und hatte ein paar kurze Hosen über dem Arm. „Schauen sie mal. Diese Hosen sind am Po etwas weiter geschnitten und sollten dann nicht so über den Windeln spannen.“ Linda nickte. „Gefallen sie dir? Möchtest du sie mal anprobieren?“ Ich nickte. Die Verkäuferin zeigte uns die Umkleidekabinen. Wir gingen hinein und die Verkäuferin zog den Vorhang hinter uns zu. Linda half mir beim Umziehen. Es war wegen der Windeln etwas unpraktisch und dauerte länger als normal. Die Hose war dann doch zu groß und Linda reichte die Hose durch den Vorhang der Verkäuferin. „Haben sie diese Hose eine Größe kleiner?“ Die Verkäuferin ging weg und nach ein paar Minuten wurde plötzlich der Vorhand wieder aufgezogen und die Verkäuferin kam herein. Ich hatte ihr den Rücken zugewandt und stand da nur mit meiner Gummihose bekleidet, die volle Sicht auf die Windeln zuließ. Die Verkäuferin gab Linda die Hose und blieb aber in der Kabine stehen. Im Spiegel konnte ich sehen, wie sie auf meine Gummihose und Windelpaket starrte. Linda half mir in die Hose und versuchte den Reißverschluss zu schließen. „Warten sie, ich helfe ihnen“ sagte die Verkäuferin und kniete sich vor mich hin. Sie drückte auf meine Windeln im Schritt und schon ging der Reißverschluss zu. Zufrieden stand die Verkäuferin auf und klopfte ein paar mal auf meinen Po. „Gefällt sie dir? Da drin kann man dein Windelpaket kaum sehen“ fragte mich die Verkäuferin. Linda und nickten zustimmend. „Gut“ sagte Linda. Die nehmen wir.“ Linda zog mich wieder vor den Augen der Verkäuferin aus und übergab ihr die Hose. Die Verkäuferin nahm die Hose entgegen blieb aber in der Kabine stehen. Linda war immer noch vor mir in der Hocke als sie meinte „Ich glaube, du musst wieder gewickelt werden. Du müffelst nach Pipi.“ Sie schob ohne zu zögern ihre Hand in meine Windeln bis zu meinen Schritt und prüfte die Windeln. „Ja, du hast es dringend nötig.“ „Ich kann ihnen den Schlüssel für den Babywickelraum geben. Dort ist es bestimmt einfacher ihre Tochter zu wickeln. Warten sie einen Moment“ und verschwand. Einen Moment später kam sie schon wieder und steckte ihr Gesicht durch den Vorhang. „Der Wickelraum ist gerade offen. Wenn sie mit ihrer Tochter fertig sind, geben sie doch bitte den Schlüssel bei der Kasse zurück.“ Linda nickte und bedankte sich. „Komm, lass uns schnell rüber gehen. Es ist höchste Zeit dich frisch zu machen.“ Sie zog mich rasch aus der Umkleidekabine und bezahlte. Ich konnte von der Kasse aus die Tür von dem Babywickelraum sehen. Es stand ein Kinderwagen davor. „Können wir noch einen Moment warten, das wir alleine sind?“ fragte ich kleinlaut. „Nein, meine Kleine muss schleunigst frische Windeln anbekommen.“

Sie nahm mich bei der Hand und wir betraten den Wickelraum. Er war relativ groß und mit drei Wickelplätzen ausgestattet. Vor dem mittleren Wickelplatz stand eine Mutter und wickelte gerade ihr Baby. Sie drehte sich überrascht zu uns um als wir eintraten. „Die Damentoiletten sind um die Ecke“ sagte sie freundlich. Linda grüßte und erwiderte ebenso freundlich. „Ich weiß. Ich kann aber meiner Tochter die Windeln nicht auf der Damentoilette wechseln. Da ist nicht genügend Raum. Melissa, komm leg dich hier hin.“ Sie steuerte auf einen Platz neben der anderen Dame hin und half mir beim Hinlegen. Dann holte sie die Creme und ein paar frische Windeln aus der Tasche und legte alles neben meinen Kopf. Dann zog sie mir die Hose und Gummihose aus, öffnete meine Windeln und zog mir alles unter meinem Po weg. Die Dame am Nebentisch schaute uns die ganze Zeit zu. „So groß und noch in Windeln“ hörte ich die Dame leise. Linda griff nach meinen Beinen, spreizte sie und ich winkelte sie so an, dass meine Knie meine Brust berührten. Dann faltete sie ein neues Windelpaket und schob mir alles unter. Ich senkte meinen Po darauf und sah, wie sie Windeln in die Plastiktüte legte die wir für die gebrauchten Windeln mitgenommen hatten. „Warte noch. Besser ich lege dir noch eine Flockenwindel ein.“ Sie kramte sie aus der Tasche und legte sie auf die Windeln. Ich lag noch immer mit angewinkelten Beinen vor ihr. Mein Po war direkt vor ihrem Gesicht. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf eine Pobacke, dann spürte ich, wie sie die Creme in meinem Schritt und zwischen meine Pobacken verteilte. Die Dame nebenan konnte ihren Blick nicht von uns lassen. Ihr Baby war schon lange fertig gewickelt und spielte beschäftig mit einer Rassel. Dann endlich konnte ich meine Beine wieder hinlegen. Linda zog die Windeln zwischen meinen Beinen durch und schob die Gummihose über das dicke Windelpaket. Es fühlte sich warm und dick an. Dann folgte die Hose, die war, wie immer, schwieriger zu zumachen.

Die Dame nahm ihr Baby vom Tisch und packte ihre Sachen zusammen. Dann setzte sie sich in einen der bequemen Sessel, öffnete ihre Bluse und BH und gab ihrem Kind die Brust. Während Linda unsere Utensilien in der Tasche verstaute, schaute mir die Dame ständig kopfschüttelnd auf meinen dicken Windelpo. Wir verabschiedeten uns und ich ging etwas breitbeinig aus dem Wickelraum.

Wir schlenderten noch eine Weile herum, guckten uns hier und da Klamotten an. Ab und zu schauten mir ein paar Leute nach, die wohl mein Windelpaket bemerkt hatten. Sobald ich merkte, dass ich Pipi machen musste, ließ ich es einfach laufen und da ich die ganze Zeit viel Wasser trank musste ich dementsprechend häufiger. Als wir an einer Apotheke vorbeikamen, meinte Linda, dass sie dort noch schnell ihre Medikamente besorgen könne. Wir gingen hinein und Linda übergab der Apothekerin das Rezept die daraufhin kurz verschwand. Einen Moment später kam sie auch schon zurück und erklärte Linda das Medikament. Ich schaute mir währenddessen einwenig gelangweilt die Angebote in den Regalen an. Als Linda bezahlte meinte die Apothekerin leise „Ihre Tochter hat eine nasse Hose.“ Erschrocken schaute ich an mir herunter. Linda drehte mich um und ein nasser Fleck zeichnete sich an meinem Po ab. Die Hose klebte an meiner Gummihose und machte mein Windelpaket sichtbar. Ich war überrascht und überlegte wie dies hatte passieren können. Die Apothekerin sah genauer auf meinen Po und meinte „Stoffwindeln? Trägt ihre Tochter noch Stoffwindeln?“ Linda und ich nickten gleichzeitig. „Haben sie schon mal Windelhosen ausprobiert? Kommen sie doch mal nach hinten, da kann ich sie ihnen zeigen.“ Wir folgten der Apothekerin hinter den Verkaufstresen in einen Raum. Dort waren riesige Stapel mit Paketen und Bildern von Erwachsenenwindeln darauf.

Die Apothekerin holte eine Windel aus einem Karton und faltete sie auf. „Schauen sie mal. Diese Windeln sind sehr saugfähig und haben außen eine Plastikfolie, damit nichts auslaufen kann. Und hier mit den Klebestreifen, können sie sie an den Seiten zumachen. Dies ist eine Windel für schwere Inkontinenz. Die müsste für ihre Tochter richtig sein.“ Linda betrachtete die Windel genauer. Dann schaute sie mich an und meinte „Komm Melissa, leg dich hier auf die Liege.“ Die Apothekerin holte schnell eine Unterlage und legte sie unter meinen Po bevor ich mich darauf legte. Dann wurde ich von Linda ausgezogen. Ich überlegte immer noch, warum ich ausgelaufen war. Soviel Pipi hatte ich doch gar nicht gemacht. Als ich mit bloßem Unterkörper auf der Liege lag, trat die Apothekerin an mich heran. Ich schaute etwas skeptisch. „Heb mal bitte deinen Po an. Möchtest du noch eine zusätzliche Einlage? Diese Windel sollte aber eigentlich ausreichend sein“ Sie schob mir die aufgefaltete Windel unter, die so ähnlich war wie die damals von der Krankengymnastin und zog sie zwischen meinen Beinen hoch. Es war mir peinlich so nackt vor der Apothekerin zu liegen und lief rot an. Sie sah dies und meinte freundlich „So, dies ging doch schnell. Noch an den Seiten zumachen… und fertig.“ Linda gab ihr die Gummihose. „Die brauchen sie eigentlich nicht. Aber schaden kann es auch nicht.“ Damit half sie mir aufstehen und in die Gummihose zu schlupfen. „Na siehst du. Die fällt kaum auf. Nicht wahr?“ Linda nickte. Ich betrachtete mich von oben und hinten so gut es ging und zog dann meine Hose darüber. Wieder wurde ich von allen Seiten betrachtet. Der Pipifleck war schon getrocknet. Aber sobald ich einen Schritt machte, raschelte es laut. Es war irgendwie ungewohnt nicht die weichen Windeln zu spüren. „Ich gebe ihnen ein paar verschiedene Muster mit. Die können sie ausprobieren und wenn sie sich für eine entschieden haben, bringen sie einfach die Tüte mit“ sagte die Apothekerin. Linda bedankte sich freundlich und ich bekam von der Apothekerin beim Verlassen noch eine große Tüte mit vielen Windelhosenmustern in die Hand gedrückt. Sie lächelte mir zu und meinte vertraulich „Es gibt viele Leute, die noch Windeln brauchen. Auch in deinem Alter. Viel Glück.“

Ich blieb in der Windelhose bis wir am frühen Nachmittag wieder zu mir nach hause fuhren. Auf der Fahrt meinte ich zu Linda „Ich verstehe gar nicht, warum meine Windeln ausgelaufen waren“ und mit einem Lächeln antwortete sie „Ich hatte dir drei von deinen nassen Windeln wieder angezogen.“ „Daher fühlte es sich auch so warm an. Du hattest das also alles geplant?“ fragte ich. „Naja, geplant nicht gerade. Aber ich wollte sehen, was passiert, wenn deine Hosen nass sind.“

Den ganzen Abend sprachen wir noch von unserem Ausflug. Linda blieb über Nacht und wir schliefen aneinander gekuschelt. Sie lag dicht hinter mir und ich drückte ihr meinen Windelpo in den Schoß. Linda hatte mir wieder Stoffwindel angezogen. Die Wegwerfwindeln wollten wir als Reserve aufheben. Sie hatte ihren Arm um mich gelegt und ihre Hand streichelte zärtlich meine Brust bevor sie in meinem Schritt wanderte, wo ihre Finger sachte meine Schamlippen massierten. Glücklich schief ich ein.

 

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windeltommy
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geschrieben von windeltommy , Mai 22, 2010

ist eine schöne geschichte vieleicht gibts ja bald eine fort setzung oder eine neue.
lg tommy

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geschrieben von Schnulli123 , Juni 08, 2010

Eine wirklich sehr schöne Geschichte.
Gibt es davon vielleicht auch eine Fortsetzung ?

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BigH
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geschrieben von BigH , Juni 24, 2010

Sehr gute Geschichte! Weiter so!
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geschrieben von 12345 , Juli 09, 2010

voll hamma:D
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adultbaby
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geschrieben von adultbaby , Juli 15, 2010

das war wirklich eine extrem tolle geschichte ich hoffe das es eine vortsetzung gibt

da diese geschichte sehr schön zu lesen war und man sie sich bildlich vorstellen konnte
mach weiter so

lg adultbaby

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geschrieben von Babyaxel2 , August 02, 2010

Wirklich schöne Geschichte
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geschrieben von windelboytoy , August 03, 2010

ich würde auch gerne so behandelt werden, wie melisa.....ich finde, das hat sich echt angehört....toll.....ich bevorzuge aba die wegwerfwindeln..finde cih besser...lg, windeltoyboy
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geschrieben von Äää , August 16, 2010

Ich liege selbst mit 2 drynites gewickelt im bett un fand die geschichte toll
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Leonie_Gaga
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geschrieben von Leonie_Gaga , März 19, 2011

Die Geschichte ist oberklasse geschrieben.
Ich will mich auch von einer Frau wickeln lassen, aber ohne ,,Sexualität"!
Durch solche Geschichtenleserei, wäre eine Frau in meiner Zukunft gar nicht mehr wegzudenken.
Seit letztem Jahr wünsche ich mir eine Frau, doch durch solche Geschichten wird der Wunsch intensiver.
Allerdings möchte ich doch lieber modern gewickelt werden, so wie jedes Kind heut zu Tage, auch wenn ich Vorlagen in Windeln bevorzuge, damit sich die Windeln intensiver anfühlen.

Ich bin jedoch noch mit meinem Mann zusammen.........

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