Die Woche verging mir nicht schnell genug und ich freute mich auf meinen nächsten Physio-Termin bei Katharina! Ihr Anruf am Freitag, wo sie sich nochmals für alles bedankte und mich an meinen Termin erinnerte, rief in mir Gefühle wach, die ich schon lange nicht mehr verspürte!
Es war Mittwoch und auch der stressige Tag in der Firma verging heute viel schneller als sonst. Ich fuhr nach Hause und ging noch unter die Dusche, bevor ich zu Katharina fahren wollte. Als ich mit dem Duschen fertig war, nahm ich mir noch frische Unterwäsche aus dem Schrank und zog mir den Jogginganzug darüber! Ich nahm meine kleine Sporttasche und legte noch die frischen Sportsachen in die Tasche. Oben auf, ein frisches Badetuch! Denn beim letzten Mal hatte Katharina feuchte Spuren am Tuch hinterlassen! Bevor ich meine Wohnung verlies, ging ich ins Schlafzimmer, ging zum Schrank und öffnete die rechte Kastentür. Ich überlegte nicht lange und nahm mir eine Tena-Maxi aus dem Schrank! Dann ging ich zurück ins Vorzimmer, wo meine Sporttasche stand und packte die Windel ins Seitenfach. Ich war mir nicht ganz sicher, aber vorsichtshalber nahm ich sie mit! Mit meinem Alfa-Spider fuhr ich zu Katharinas Praxis. Ich war wie immer ein paar Minuten früher dran, aber irgendwie war heute etwas anders!
Ich klopfte und im nächsten Moment ging auch schon die Tür auf! „Hallo Alexander“ sagte sie zu mir und lächelte mich dabei an! Beim eintreten blickte ich ihr in ihre wunderbaren Augen und sagte: „Hallo Katharina!“ Wir standen uns gegenüber, lächelten uns an, als Katharina nach einem kurzen Moment, einen Schritt nach vorne trat und mich umarmte.
Wir umarmten uns und küssten uns, als ob wir ein Liebespaar wären und uns eine Ewigkeit nicht gesehen hätten! Gefühle die ich schon lange nicht mehr gespürt hatte, waren plötzlich da! Wir ließen von einander und sie sagte zu mir: „Alexander, kannst du bitte die Tür gleich zusperren? Ich hab die Windel schon fünf Stunden an und ich mag nicht wieder eine nasse Hose haben! Du hilfst mir doch dabei?“ Ohne viel zu zögern sagte ich: „Na klar! Auf das habe ich mich schon die ganze Woche gefreut!“ Sie grinste mich neckisch an als sie sich auf die Massageliege legte und sofort damit begann die Jogginghose auszuziehen. „Wirklich?
Auf was hast du dich die ganze Woche gefreut? Mich zu wickeln oder mich zu sehen?“
Ich blickte zu ihr, als ich zu ihr rüber ging. „Auf dich! Und dann darauf, dass ich dich wickeln werde!“ Sie veränderte ihren Gesichtsausdruck und blickte mich etwas nachdenklich an. Mit sanfter Stimme fragte sie mich: „Alexander, hast du schon mal eine Frau so gewickelt wie mich?“ Sie fixierte mich! „Nein, Katharina! So etwas habe ich noch mit niemanden gemacht!“ Sie setzte wieder ein Lächeln auf, kniff die Augen etwas zusammen und sagte:
„Wirklich? Mit niemanden?“ Ich stand gerade neben ihr und stütze mich mit meinen Händen an der Liege ab. Auch ich hatte plötzlich einen ernsten Blick aufgesetzt und sagte: „Wirklich! Mit niemanden!“ Sie blickte kurz zur Wand und meinte dann zu mir: „Alexander, da vorne steht die Tasche! Und diesmal hab ich auch einen Waschlappen mit!“ Ich ging in die Richtung die sie mir geheißen hat und nahm die Tasche und ging weiter zur Liege. Ich zog mir meine Joggingjacke aus und hängte diese über den Stuhl an dem sie saß wenn sie die Patientenkartei bearbeitete. Katharina lag bereits nur im T-Shirt, ihren Söckchen und ihrer nassen Windel vor mir! „Bevor du beginnst, da ist noch ein Handtuch in der Tasche. Das leg mir bitte noch darunter!“ sagte sie. Ich tat wie mir gesagt wurde, nahm das Handtuch aus der Tasche und begann das Handtuch unter Katharina zu platzieren. Deshalb sagte ich zu ihr: „Kannst du bitte deinen wunderschönen Windelpopo heben?“ Sie ging fast in die Brücke und ich konnte das Handtuch unter ihr ausbreiten. Sie senkte ihren Körper ab, ich lächelte sie an und begann die Windelverschlüsse zu öffnen!
Ich wollte gerade den Windelvorderteil wegziehen als sie plötzlich zu mir sagte: „Alexander! Warte bitte noch eine Minute! Ich muss schon wieder!“ Ich legte die Windel wieder in Position und ich hörte auch schon wie sie es laufen lies. Auch ihre Windel verfärbte sich zusehends dunkler! Ich legte meine Hand zwischen ihre Beine auf die Windel und drückte etwas auf ihre weiblichen Teile. Ich spürte durch die Windel wie es noch immer lief! Durch meine Berührung ausgelöst, sah ich wie Katharina ihre Augen schloss und sie ihren Kopf etwas zurück legte. Sie genoss nun alles in vollen Zügen! Sogar ein leichtes schnaufen war von ihr zu hören! Nun merkte ich wie der Fluss nachließ und in der Windel versiegte. Ich begann sie durch die Windel sanft zu massieren! Sie unterstütze die Massage mit leichten Beckenbewegungen und ich merkte wie sie immer mehr in Fahrt kam. „Du, Alexander!
Bit- te halt von m-mir nichts schlechtes! I-Ich hab dass n-och mit ni-niemanden gemacht!“ Stöhnte sie leise hervor. „Aber ich bi-bitte dich, hör jetzt ni-nicht auf!“ Es vergingen nur wenige Sekunden als sie voll explodierte! Sie drehte sich nach allen Richtungen hin und her und stöhnte etwas lauter als zuletzt. Sie genoss es in vollen Zügen und ich versuchte ihr mit meiner Hand an ihrer Windel, das Gefühl noch zu verstärken! Bis sie dann ruhig wurde und ihre Augen öffnete. Auch meine Hand lies ich nun zwischen ihren Beinen ruhen! „Alexander, du weißt gar nicht wie geil das war! Ich hab so was noch nie erlebt! Was hast du mit mir gemacht?“ Mit einem Grinsen blickte ich sie an und meinte nur: „Ich habe nur die Windel gehalten, dass nichts daneben geht!“ „Ja, dass habe ich gemerkt!“ kam ihre spontane Antwort.
„Alexander, bevor ich jetzt noch auf dumme Gedanken komme, kannst du mir jetzt die Windel wechseln? Sonst kann ich mich heute nicht mehr um dein Knie kümmern!“ „Hast recht! Aber bis vor wenigen Sekunden habe ich auch keine Schmerzen gefühlt!“ In dem Moment klappte ich den Windelvorderteil in meine Richtung! Ein Schwall von Harnduft, stieß in meine Nase! Und dieser Anblick ließ blitzartig meine Männlichkeit in der Hose heranwachsen! So einen vollkommenen, weiblichen Körper, hatte ich noch nie zuvor gesehen! Wie auch beim letzten Mal, war sie blitzblank rasiert! „Den Po bitte heben!“ sagte ich zu ihr und konnte ihr grinsen sehen während sie auf meine Jogginghose blickte.
Ich nahm ihr die nasse Windel unter ihren hübschen Hintern weg und legte diese auf die Seite.
„Du, ich habe einen Plastiksack in der Tasche. Da kannst du die Windel hinein geben“ sagte sie. Ich durchsuchte ihre Tasche und fand den Plastiksack. Sogleich begann ich die nasse Windel darin zu verstauen. Dann nahm ich den Waschlappen aus der Tasche und merkte dabei: „Hey, du hast ja gleich zwei Waschlappen mitgebracht!“ Sie runzelte ihre Stirn und sprach: „Für wen werde ich den wohl mitgenommen haben?! Wenn wir es schaffen dein Knie heute noch zu behandeln, dann hätte ich später noch etwas Zeit! Heute kommt kein Patient mehr! Ich habe mir gedacht, natürlich nur wenn du das willst, dass wir danach noch etwas länger bleiben!“ „Das klingt super und ich habe auch heute nichts mehr vor! Aber sag mal, wie sieht es mit deinem Freund aus?“ Ich blickte sie mit ernster Miene an und ich merkte wie die gute Laune von Katharina verschwand und sie mir einen zornigen Blick entgegen brachte. In diesem Moment wurde mir sofort klar, dass ich eine saublöde Frage gestellt hatte! „Erinnere mich bloß nicht an den Kerl! Als ich vorige Woche nach Hause kam, nach dem du bei mir in der Praxis warst, war er schon zu Hause und wollte wieder mal Sex. Aber du weißt ja, ich hatte noch die Windel um und die sollte er nicht sehen, weil er das nicht will dass ich welche trage! Deshalb wollte ich noch aufs Klo um mir die Windel auszuziehen. Aber soweit kam ich nicht! Denn er hat mich geküsst und drängte mich an den Vorzimmerkasten und begann gleich damit, mir die Hose auszuziehen. Ich war plötzlich, wie wenn ich neben mir stehen würde und war unfähig seine Hände von meiner Hose zu nehmen! Als er der Knopf und den Reisverschluss offen hatte und an meine Mumu greifen wollte, da hat er an meine Windel gegriffen. Ab dem Zeitpunkt rastete er völlig aus und wir stritten uns heftig! Ich wollte ihm erklären, dass ich die Windeln geil finde und dass mich das antörnt! Aber das wollte er nicht hören! Er schrie mich dann nur noch an und lies mich nichts erklären! Das ich pervers sei, war noch das Harmloseste Schimpfwort! Wir schrieen uns dann nur noch an, bis ich ihn dann rausgeschmissen hab! Wie er mich da behandelt hat, dass werde ich ihn nie vergessen! Ich fühlte mich wie der letzte Dreck und die Beziehung war innerhalb weniger Minuten zerstört!
Irgendwie musste das auch mal passieren, ich ging damit zuletzt sehr sorglos um. Ich glaub fast, dass ich es herausgefordert hab! Aber wie du mich, noch kurz davor so zärtlich umsorgt hast, da wusste ich, dass ich jemanden an meiner Seite haben möchte, der mich genauso wie du behandelt und mit dem ich auch mal eine andere Art von Sex haben kann!“ Sie versuchte ihre Traurigkeit abzuschütteln und sprach nun in ihrem gewohnten, freundlichen Ton weiter:
So, aber jetzt reden wir wieder von etwas anderen und du solltest da auch weitermachen, denn mir wird im Schritt etwas kalt!“ Dieses wunderschöne Mädchen lag noch immer vor mir ohne Höschen und ich wusste im Moment nicht wie mir geschah! Nicht nur dass sie mir soeben erzählte, dass sie ihre langjährige Beziehung im Streit beendet hat und ich zum Teil daran Schuld war, sie hatte mir soeben auch noch eine Liebeserklärung gemacht und gesagt was sie sich von ihrem Partner an Liebesdingen erwartet. Sie weis was sie will! Als sie mir das alles erzählte, schlug ihr anfänglicher Zorn in Traurigkeit um, ich hätte sie zu dem Zeitpunkt am liebsten in den Arm genommen. Aber ich war nicht nur sprachlos, sondern auch unfähig zu einer Bewegung. Ich konnte es nicht fassen! Vor mir lag eine wunderschöne, junge Frau die in wenigen Worten sagen konnte was sie haben möchte! Das war alles wie in einem Traum und nur langsam begann ich wieder meine Sinne in den Griff zu bekommen. Ich machte zwei Schritte vorwärts und stand neben ihr. Ich beugte mich zu ihr und umarmte sie. Ich küsste sie zärtlich und sagte zu ihr: „Warum hast du mich den nicht angerufen und es mir erzählt?“ Sie drückte sich an mich und sprach leise in mein Ohr: „Ich wollte dich damit nicht behelligen! Das habe ich ja selbst provoziert! Und wenn ich ehrlich bin, war ich die letzten Monate, nicht wirklich glücklich mit ihm! Aber jetzt, bitte Alexander, mir wird kalt!“
Ich gab ihr noch einen Kuss, löste mich von ihr und ging wieder ans Ende der Liege. „Na, dann schauen wir, dass du in trockene Sachen kommst! Aber zuerst muss ich dich mal waschen, wie ich sehe!“ Meine Zärtlichkeiten hatten Wirkung gezeigt! Denn sie war nicht nur von der nassen Windel feucht, da war noch etwas schleimige Flüssigkeit an ihren Schamlippen. Ich ging mit dem Waschlappen zum Waschbecken, befeuchtete ihn und pumpte aus dem Seifenspender flüssige Seife auf den Waschlappen. Ich ging zurück und wusch ihren Unterleib. Sie beobachtete mich dabei grinsend! Dann klappte ich das eine Ende des Handtuchs auf ihre Mumu, wie sie sie selbst nannte und trocknete Katharinas weiblichste Stelle damit! Dann nahm ich ihre frische Windel aus der Tasche und breitete die Windel aus! „Hoch deinen Popo“ sagte ich zu ihr, dass sie sogleich auch tat! Ich legte die Windel unter sie und sie senkte ihr Becken ab. Ich nahm die Creme aus der Tasche und begann sie damit einzucremen, dabei konnte ich nicht widerstehen und ihr die Penaten auch zwischen ihren Schamlippen zu schmieren! Dabei ließ ich mir einigermaßen viel Zeit. Ich sah, wie sie es genoss und dabei noch immer lächelte. „So! Und jetzt bekommst du deine Verpackung!“ Ich zog ihr den Windelvorderteil zwischen den Beinen durch, legte ihr den Vorderteil auf ihr Bäuchlein, das doch eher ein Grübchen war und begann die Seitenteile in die richtige Position zu bringen. Dann verschloss ich die Windel mit den Klebestreifen! Ich betrachtete mein Werk und musste mich total zusammenreißen um sie nicht auf der Stelle zu vernaschen! Die Windel passte ihr wie angegossen und ich konnte mir kein schöneres Bild vorstellen, als das das ich vor mir sah! „Fertig! Junge Dame“ rutschte es mir so heraus! „Schade! Das hätte ruhig noch länger dauern können!“ sagte sie zu mir. Sie griff zu ihrer Jogginghose und wollte sich die Hose anziehen. Ich lächelte sie an und fragte sie: „Kannst du die Hose weglassen? Du siehst zum Anbeißen aus!“ „Ja, das sehe ich wenn ich deine Hose betrachte!“ Dabei grinste sie mich an! „Sorry! Aber ich hab noch nie so ein schönes Mädchen wie dich gesehen und dann auch noch in Windeln!“ „Na gut! Aber nur wenn du mir versprichst, dass wir uns jetzt wirklich um dein Knie kümmern!“ Sie sagte das in einem, fast strengen Ton! Ich nahm den Waschlappen und ging zum Waschbecken um ihn auszuwaschen. Als ich damit fertig war fragte ich sie: „ Wo soll ich den hingeben?“ Während ich beschäftigt war, stand sie von der Liege auf und dabei war das knistern der Windel deutlich zu hören. „Legst du bitte den Waschlappen auf die Heizung“ sagte sie zu mir und sah dabei in meine Richtung „dann ist er schneller trocken! Und Alexander? Danke!“ Dabei strahlte sie mich an! „Warte mal kurz“ sagte ich zu ihr“ ich hab mich noch gar nicht umgezogen!“ Ich nahm meine Sporttasche, öffnete sie und nahm mein Badetuch aus der Tasche, dass ich ihr gleich in die Hand drückte. Sie nahm ihr Handtuch von der Liege und legte dieses auf die Ablage neben der Liege. Dann breitete sie mein Badetuch auf der Liege aus. Während dessen nahm ich meine Short aus der Tasche. Ich zog meine Schuhe aus, zog die Jogginghose aus als ich merkte wie ihre Blicke mich beobachteten! Nach dem ich die Short angezogen hatte wechselte ich noch die Sportsocken. „Was machen wir heute?“ Fragte ich sie und ging in Richtung Liege wo ich mich dann seitlich darauf setzte. „ Ich mobilisiere zu nächst mal deine Beinmuskulatur, dann werden wir aufwärmen und machen dann einige Übungen für deine Beinmuskulatur! Dann sollten wir heute noch Gleichgewichtsübungen am MFT-Board machen. Danach habe ich mir gedacht, zeige ich dir noch einige Dehnungsübungen, die du nach jedem Training durchführen solltest. Aber jetzt legt dich einmal auf die Liege!“ Wir zogen das Programm so durch wie sie es vor gehabt hatte, als ich bei dem Beinübungen einen langsamen, ansteigenden Druck in meiner Blase verspürte. „Katharina?! Sag mal, wo ist eigentlich das WC hier in der Praxis?“ Sie lächelte mich an und meinte: „Direkt in der Praxis habe ich kein WC! Das ist draußen am Gang! Musste du?“ Dabei breitete sich ihr lächeln zu einem breiten grinsen aus! „ Ich habe eine bessere Idee“ sagte sie. Katharina ging zu ihrer Tasche, öffnete ein Seitenfach und zog eine Windel aus der Tasche heraus. „Hast du die extra für mich mitgenommen?“ Etwas verlegen sagte sie: „ Ja! Ich habe mir gedacht, vielleicht darf ich dich auch mal wickeln? Und ich glaube, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt dafür!“ Sie ging in meine Richtung! Ich glaube sie hatte sich schon so einiges überlegt, was sie mit mir alles machen möchte! „Katharina, lass mal sehen! Die Windel sieht nämlich etwas klein aus!“ Sie blickte auf die Windel und meinte:
„Ich dachte die geht sich schon aus, weil du ja eh schlank bist! Aber wenn ich die mir so ansehe, so kann diese etwas knapp werden! Was machen wir den jetzt?“ Fragend sah sie mich an als ich zu ihr sagte. „Katharina, schaue mal in das Seitenfach meiner Sporttasche?“ Sie ging zu meiner Sporttasche und öffnete das Seitenfach. „Schau, schau! Der Herr hat auch an Windeln gedacht! An was denkst du eigentlich wenn du zur Physiotherapie gehst?“, fragte sie mich neckisch „Aber ich glaube, die passt die besser!“ Sie ging mit der Windel in meine Richtung. „Na dann sorgen wir dafür, dass deine Sportsachen nicht nass werden! Zieh mal deine Jogginghose aus!“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen! Obwohl, irgendwie war mir mulmig zu mute, denn nackt hatte sie mich noch nicht gesehen! Ob ihr das gefällt was sie gleich sehen wird? Ich zog nur meine Jogginghose aus, so wie sie sagte! Sie stellte sich neben mich und meinte: „Hebst du bitte etwas deinen Po an?“ Ich hob etwas meinen Hintern hoch und merkte, wie plötzlich mein Herz zu pochen begann! Sie legte links und rechts ihre Hände an meine Skiny-Unterhose und zog mir diese in einem Zug aus! Sie betrachtete mich mit großen Augen und brachte zunächst nur einen Laut heraus. „Woauw!“ Ihre Augen wurden immer größer als sich ihre Lippen zur Sprache bewegten: „Du bist ja ganz glatt rasiert! So was Geiles habe ich in meinem ganzen Leben noch nie in natur gesehen! Ich kenne so was nur von Bildern aus Zeitschriften und dem Internet, aber dass das ein Mann in Wirklichkeit auch macht, das konnte ich mir vorher kaum vorstellen!“ Sie war hin und weg und ihre Erregung konnte man ihr deutlich ansehen. Als Katharina meine Unterhose auszog, sprang mein Penis förmlich aus der Hose und stand da jetzt stocksteif in die Höhe. Ihre Augen waren auf diesen Bereich fixiert! „Ich hoffe, du bist jetzt nicht enttäuscht!“, sagte ich zu ihr. Ganz kurz blickte sie mir in die Augen und meinte: „Nein! Da ist nichts worüber ich enttäuscht sein kann! Und wenn du die Größe meinst, so ist der gerade richtig! Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein!
Alexander entschuldige wenn ich noch immer auf deinen Intimbereich starre, aber ich kann mich im Moment nicht satt sehen! Ich habe wirklich noch nie einen glattrasierten Mann gesehen und das ist urgeil! Aber bevor ich dich verpacke, müssen wird dich auch mal sauber machen!“ Ich traute mich nicht ihr zu widersprechen, denn notwendig wäre es wohl nicht gewesen! Denn bevor ich zu ihr fuhr, war ich noch mal duschen! Aber ich wollte jetzt auch nichts versäumen, was sie sich nun für mich ausgedacht hatte! Ich wollte nur noch genießen, was da auch jetzt auf mich zu kommt! Katharina nahm den zweiten Waschlappen aus ihrer Tasche und ging zum Waschbecken um ihn einzuseifen! Wie sie an ihrer Tasche vorbeikam, nahm sie noch ein frisches Handtuch aus ihrer Tasche und die Penatencreme. Dann begann sie mich zu säubern! Ganz sanft fuhr sie mit Waschlappen, beginnend am Bauch nach unten und lies keine Stelle aus. Sie wusch zuerst um mein Geschlechtsteil herum, dann begann sie an dem Pobackenansatz zu waschen, als sie zu mir sagte: „ Kannst du mal deine Beine in die Höhe strecken?“ Ich tat wie sie mir sagte und sie begann mir mit sanften, kreisenden Bewegungen den Po zu säubern. Dann fuhr sie damit noch zwischen meine Beine an mein Säckchen. „So jetzt kannst du deine Beine wieder abstellen.“ Sie hat sich wohl, das Beste zum Schluss aufgehoben. Noch einmal wusch sie mir mein Säckchen und fuhr dann, den Penis umfassend, mit dem Waschlappen langsam nach oben. Dann zog sie meine Vorhaut nach unten und begann die Eichel zu umfassen und polierende Bewegungen durchzuführen! Mein Gott, war das Geil!
Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss diese einzigartige Prozedur, bis ich zu ihr sagte: „Katharina! Das was du da machst ist wundervoll, aber wenn du so weiter machst dann befürchte ich, haben wir noch mit einer anderen Flüssigkeit zu tun!“ Sie grinste mich an und meinte: „Ach wirklich? Na dann schauen wir lieber, das alles eingepackt wird, bevor wir uns vor Flüssigkeiten nicht erwehren können!“ Ich glaube, dass war ihr Ziel, mich richtig spitz zu machen und mein Verlangen rauszuzögern! „ So jetzt heb deinen Po, damit ich dir deine Windel unter den Po legen kann!“ Dabei konnte ich deutliche Erregung, nicht nur an mir feststellen! Auch sie lies keine Stelle aus, um sie mit Creme zu versorgen! Mein bestes Stück behandelte sie wieder zum Abschluss. Sogar unter die Vorhaut schmierte sie die Penatencreme mit sanften Bewegungen! Ihre Hand an meinen Teilen löste ein wunderbares Gefühl in mir aus! Es war überwältigend! Dann begann sie mich zu wickeln. Noch nie zuvor, außer meiner Mutter im Kleinkindalter, hat mich jemand wie ein Baby gewickelt! Alleine dieser Gedanke lies meinen Penis in seiner größten Form erscheinen, worauf Katharina meinte: „Na ob wir den Herrn in die Windel bringen? Aber das bringen wir schon hin! Ich mach mal die Windel zu und lenk dich dann mal ab, damit du wieder andere Gedanken bekommst und dann legen wir den Herrn in die richtige Position!“ Sie verschloss die Windel und sagte dann: „Jetzt mobilisiere ich nochmals deine Beine.“ Sie hob mein Bein auf und begann nach allen Richtungen zu drehen. Dabei ging sie mit dem Bein gar nicht sanft um! „Hey, wirst doch nicht grob werden?“ Sie grinste und sagte: „Na das dient ja nur zur Ablenkung!“ Sie legte mein Bein ab, ging zwei Schritte neben mich, griff mir unter die Windel und sprach mit einem Wort: „Geklappt!“ Erst jetzt merkte ich, dass mein Penis sich in einen fast Normalzustand befand. Sie nahm den nun kleinen Mann in ihre Hand und brachte ihn in eine Position, wo im Ernstfall wohl nichts mehr auslaufen konnte. Ich lächelte sie an. „Katharina! Danke! Das hast du wundervoll gemacht!“ Sie ging wieder ans Ende der Liege und meinte dann: „Ich würde Vorschlagen, wir machen wieder mit den Übungen weiter!“ Sie sagte die nächste Übung an.
Es dauerte aber nicht sehr lange, als sich meine volle Blase meldete. „Tut mir leid“, sagte ich zu ihr „ich kann es nicht länger halten.“ Sie blickte auf meine Windel. „Das sollst du auch nicht. Deswegen habe ich dich gewickelt!“ Da lief es auch schon in die Windel. Sie kam neben mich und legte ihre Hand auf meine Windel. „ Das war aber dann schon höchste Eisenbahn! Wenn du so weiter machst muss ich dir doch noch eine Windel von mir geben!“
Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Ich umarmte sie und wir knutschten wie ein Teenagerpärchen! Dann als wir von einander ließen, sagte ich zu ihr: „Mach dir keine Sorgen um meine Windel, die Tena-Maxi saugt sehr gut. Die hält locker die dreifache Menge aus!
Katharina! Würde es dir was ausmachen wenn wir heute die Therapiestunde beenden? Ich habe eine super Idee! Ich kenn da in der Nähe ein Bierlokal und die haben da auch ein sehr gutes Essen! Und dort stört es auch niemanden, wenn wir im Trainingsanzug aufkreuzen! Was hältst du davon?“ Etwas irritiert Blickte sie mich an: „Eigentlich wäre es gut gewesen wenn wir deine Übungen fertig gemacht hätten, aber ehrlich gesagt bin ich heute schon ganz schön müde und ich könnte auch noch einen guten Happen vertragen! Ich habe keinen Patienten mehr und zu Hause wartet auch niemand! Das mit dem Essen ist eine gute Idee und klingt gut!“ „Wir sollten uns anziehen und dann fahren wir zum Lokal!“ Ich warf noch einen Blick auf Katharina, denn wer weis wann ich sie wieder in Windeln zu sehen bekam?! „Katharina, darf ich dich nochmals drücken?“ Sie stellte sich vor mich, umarmte mich und sagte dann: „Du immer! Sag mal, mit welchem Auto fahren wir?“ Ich sah ihr in die Augen und sagte dann: „Weist du was? Wir nehmen mein Auto und ich bringe dich danach zu deinem Auto, wenn du willst!“ Sie lächelte. „Ok, so machen wir das!“
Wir zogen uns an, packten unsere Taschen und verließen die Praxis. Als Katharina die Türe zu sperrte stand ich hinter ihr und blickte auf ihren Po. Sie sah auch im Trainingsanzug wunderbar aus. Wenn man es nicht wusste, merkte man es nicht, dass sie eine Windel an hatte!
Die Geschichte ist frei erfunden! Über ein Feedback von euch, würde ich mich sehr freuen!
Wenn ihr wollt, könnt ihr mich direkt anschreiben!
Liebe Grüße
Win_Gerhard

geschrieben von Spritzig , Mai 16, 2010
Rechtschreibfehler in der Überschrift....peinlich.....
geschrieben von Arcticfire , Mai 19, 2010
Wie immer schön geschrieben! Danke dir!
@ Spritzig: wenn man nichts gutes zu sagen hat, dann sollte man besser die Klappe halten
geschrieben von ---neuer--- , Mai 24, 2010
tolle geschichte hat spass gemacht sie zu lesen
geschrieben von Windelsasuke , Mai 24, 2010
weiterschreiben :)
geschrieben von Nina93 , Mai 28, 2010
bitte so schnell wie möglich weiter schreiben
geschrieben von diddl321 , Mai 28, 2010
ich finde diesen zwei teiler echt genial währ schön wenn meine frau wie katharina währ. :-)
geschrieben von Bob94 , Mai 31, 2010
echt tolle Story. Hat Spaß gemacht sie zu lesen!! eine Fortsetzung wäre echt cool...
geschrieben von fixies , Juni 03, 2010
Super Geschichte, fand beide Teile klasse
geschrieben von werni , Juni 06, 2010
ist das aber eine süße geschichte
wär doch toll wenn das wirklich so passieren würde.
ich war schon des öfteren mit der windel in therapie hatte aber leider noch nie so eine reaktion der terapheutin
geschrieben von Cessy , Juni 18, 2010
=) Teil 2 steht Teil 1 in nichts nach - her mit Teil 3 ^^
geschrieben von dlstefan , Juli 14, 2010
sehr sehr gut aber weiter bitte bitte
geschrieben von Jup , Juli 18, 2010
freu mich schon auf Teil 3 :-)
geschrieben von Joe232 , Juli 20, 2010
Ja, die Geschichte hat was. Es wäre schön wenn man sie real erleben würde. Aber dies ist wohl eher unwahrscheinlich. Aber sie hat Esprit und Erotik, sie lässt Raum für die eigene Fantasie. Sehr gut !!!!
geschrieben von knuffi , August 03, 2010
TEIL3
windeln windeln windeln
geschrieben von jockel , August 11, 2010
Absolute Top Geschichte.Würde mich absolut antörnen,wenn mich auch mal meine Frau so wickeln würde.


